Er fotografierte auch NIUS-Reporter: Diesen Antifa-Fotografen prämiert die Stadt München mit 10.000 Euro Steuergeld
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Die Stadt München vergibt den Georg-Elser-Preis für „Zivilcourage“ und „demokratische Errungenschaften“ an die Antifa-Gruppe „Recherche Nord“. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Die Gruppe fotografierte mit den Teilnehmern der „Seitenwechsel“-Buchmesse in Halle kürzlich auch NIUS-Reporter.
„Recherche Nord“ geht es mit ihren Foto-Sammlungen um Überwachung und Kontrolle des, nach Selbstaussage, „militanten und organisierten Neonazismus“, auch Texte publiziert man. Detailliert veröffentlicht die Antifa-Gruppe Nahaufnahmen von Teilnehmern rechter, vermeintlich rechter oder rechtsextremer Veranstaltungen – oftmals mit dem Ziel, die betreffenden Personen zu outen.
Dass die Gruppe nicht nur gewaltbereite Gruppierungen ins Visier nimmt, belegen ihre Auftritte bei Veranstaltungen, bei denen es sich weder um Neonazismus noch gewaltorientierte Veranstaltungen handelt, wie die „Seitenwechsel“-Buchmesse in Halle. Die Gewalt vor Ort gegen die friedliche Veranstaltung ging von der Antifa aus, den Mitstreitern von „Recherche Nord“. Mitglieder der Gruppe fotografierten vor dem Messegelände jede Person, die auf die Veranstaltung wollte – auch NIUS-Reporter.

Nun prämiert: Antifa-Fotografie.
Preis ist mit 10.000 Euro dotiert
Die Stadt München hält das Projekt dennoch für förderwürdig – der Georg-Elser-Preis ist mit über 10.000 Euro dotiert. Die Jury begründet ihre Entscheidung folgendermaßen: „In einer Zeit, in der der Rechtsextremismus in Deutschland eine Bedrohlichkeit erreicht hat, wie seit der Nachkriegszeit nicht mehr, leisten die Recherchierenden einen mutigen und unverzichtbaren Beitrag zur Aufklärung und Verteidigung unserer Demokratie.“ In der Jury sitzt neben CSU-, SPD-, Grünen- und Linken-Stadträten auch ein Mitarbeiter des steuerfinanzierten Medienhauses Correctiv.

Rein äußerlich kaum von einem Neonazi zu unterscheiden: André Aden von „Recherche Nord“.
Gruppenmitglied André Aden trat schon bei 3sat oder in der ARD auf. Diskussionen wie mit dem Buchautor und ehemaligen Chef der Identitären Bewegung, Martin Sellner, in der Aden vom „Popper'schen Toleranzparadoxon“ sprach, mit dem er seine intolerante Haltung gegen „Intolerante“ als Toleranz verkaufte, ließen seinen intellektuellen Stern am Firmament leuchten.
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Jens Winter
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