Auto-Anschlag von München: Die Foto-Analyse
Ein Beitrag von
Auto-Anschlag in München! Ein Auto ist in der bayerischen Hauptstadt in eine Menschengruppe gefahren. Laut bayerischem Innenministerium sollen mindestens 28 Menschen verletzt worden sein. Nach Angaben der Polizei befinden sich unter den Verletzten zwei Schwerverletzte. Die Polizei geht zudem nicht von einem Unfallgeschehen aus. Bei dem Täter soll es sich um einen 24-jährigen afghanischen Asylbewerber handeln, der laut ARD ausreisepflichtig gewesen sein soll. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sprach von einem „Anschlag“.
Der Afghane fuhr vorsätzlich in die Streikenden einer Verdi-Kundgebung. Zunächst soll er einen Polizeiwagen überholt, dann in die Menge gefahren sein, so die Behörden. Nach Informationen von NIUS kam es gegen 10:30 Uhr zum Vorfall – an der Kreuzung Dachauer Straße/Seidlstraße in der Nähe des Königsplatzes.
Fotos zeigen das Fahrzeug, das in die Menge raste:


Der zertrümmerte Wagen.
Ein Augenzeuge zu NIUS: „Es gab einen großen Knall. Dann stand da auf einmal das Auto in der Menge.“ Ein weiterer Augenzeuge berichtet: „Es gab einen Schlag, dann einen Schuss.“ Jemand aus der Menge habe geschrien: „Geht zur Seite, da ist jemand in die Menge gefahren!“ Ein Video im Netz zeigt die Festnahme nach der Tat:
Darauf ist der afghanische Täter zu erkennen. Er soll der Polizei vor seiner Tat wegen Betäubungsmittel-Delikten bekannt gewesen sein. Weitere Täter soll es nicht geben, erklärt die Polizei. Bei der festgenommenen Person handelt es sich demnach um den Fahrer des Autos.

Der Täter liegt am Boden.

Die Polizisten ringen ihn zu Boden.
Im Hintergrund des Videos ist die Stimme eines Mannes zu hören, mutmaßlich des Video-Aufnehmers: „Dieser Bastard! Dieser Hurensohn!“ Ein Polizist ruft in die Menge: „Wir brauchen mehr Platz, bitte zurück!“

Das Video scheint eine Person zu zeigen, die am Tatort geborgen wird. „Der hat die voll umgefahren! Schau mal, die liegen da rum“, ruft ein Mann.

Verdi-Demonstranten stehen während der Festnahme und der Bergung in der Menge.
Auf der Karte ist zu sehen, wo sich der Anschlag zutrug:

Die Tat trug sich an der Kreuzung Dachauer Straße/Seidlstraße in der Nähe des Königsplatzes zu.
Auf dieser Animation ist der Fahrtweg des Autos zu sehen:
Ein Video vom Einsatzort zeigt das Ausmaß des Anschlags:

Bergung der Verletzten.
Auch ein weiteres Video zeigt die Bergung:
Fotos des Autos zeigen zudem, wie beschädigt das Fahrzeug ist – und mit welcher Geschwindigkeit der Täter in die Menge gerast sein muss:

Das zerstörte Tat-Fahrzeug von vorne.

So zertrümmert ist das Auto nach der Tat.

Der Wagen nach der Tat.

Die Polizei durchsucht den Wagen mit einem Spürhund.
Auf einem Video ist zu sehen, dass die Polizisten einen viereckigen, golden glänzenden Gegenstand aus dem Tat-Fahrzeug herausholen und sichern. Die Journalistin Anabel Schunke fragt auf X: „Könnte das ein Koran sein?“

Die Polizisten holen einen Gegenstand aus dem Auto.
Zudem zeigt ein Video auf sozialen Netzwerken, wie Polizisten in München durch die Straße laufen:
Darauf ist der Einsatz in der Straße zu sehen:

Zwei Polizisten laufen durch die Straße.

Die Straße ist voller Polizeiwagen...

...auch in der anderen Richtung ist die Straße voller Einsatzwagen.
Wie schlimm sind die Verletzungen? Mindestens zwei Menschen sollen „sehr schwer verletzt“ sein, berichtet Bild. Die Zeitung berichtet zudem: „Ein Augenzeuge erzählte vor Ort, der Mini habe eine Frau mit Kind erfasst. Der Demo-Teilnehmer: ‚Mutter und Kind sollen unter dem Auto gelegen haben.‘“
Darauf deutet auch ein Bild des Tatorts hin. Darauf zu sehen: Ein Kinderwagen. Eine der reanimierten Personen soll ein Kind, berichtet BR.

Nach dem Anschlag: Ein Kinderwagen und ein Turnschuh liegen am Tatort.
Unten auf dem Bild sieht man zudem Spritzbesteck liegen: Ein eindeutiges Zeichen, dass Schwerverletzte unter den Opfern sind.
Ein weiteres Bild zeigt Sanitäter bei der Bergung:

Ein Bild des Einsatzes.

„UG SanEL München“ steht auf der Jacke.
Auf der Jacke zu sehen: die Abkürzung UG SanEL München, was für „Unterstützungsgruppe Sanitätseinsatzleitung“ steht. Eine Sondereinheit für Katastrophenlagen, die nur im Einsatz ist, wenn es einen Massenanfall von Verletzten gibt. Auch die Feuerwehr ist vor Ort:

Einsatzkräfte am Tatort.
Lesen Sie auch: Auto-Anschlag! Mann rast in Menschenmenge.
Noch mehr News:
- 28 Verletzte (teils schwer) in München! Terror-Fahrer ist 24-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan
- 5 Tote und mehr als 200 Verletzte nach Attentat auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg
- Die Regeln gelten nur fürs Volk: Habeck gesteht Gesetzesbruch und lacht auch noch drüber
- Live im TV: In diesem Moment fliegt Habeck auf
- Migration, AfD und LGBTQ: Junge Menschen auf TikTok wollen, dass sich etwas im Land ändert!
- Der Hass auf Trump sprengt in Deutschland jedes Maß
- „Festgehalten, während sie uns unter die Kleidung griffen“: Belgische Studentinnen erleben Horror-Silvester mit Migranten in Mailand
- Bodybuilding-Fotos und islamistische Posts: Hier posiert Farhad N., der afghanische Terrorist von München, mit seinem Auto
- „Das ist Aktivismus und kein Journalismus!“: Riesige Aufregung nach ZDF-Manipulation bei Merz-Rede
- Hier verweigern die neuen islamistischen Machthaber in Syrien Außenministerin Baerbock den Handschlag
Mehr NIUS:
Alle Linken ganz verzweifelt: NIUS-Kampagne überrollt die BVG
Vorwurf Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Chef Felix Banaszak
Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Mehr NIUS:
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Verdi-Chef Frank Werneke: „Der Kanzler hat inhaltlich und im Stil komplett am Saal vorbeigeredet“
„Lügenfritz“ ist strafbar: Bürger muss wegen Merz-Beleidigung zahlen
Tabaksteuer: Lassen sich Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil von Brüssel über den Tisch ziehen?
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare