Bosbach-Klartext: Wer über Migrations-Probleme spricht, ist ein Nazi!
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Wolfgang Bosbach, der Volkstribun der CDU, schlägt wieder zu!
„Wehe dem, der offen beim Thema Migration über Probleme spricht. Der wird sofort in die rechte Ecke gestellt. Wenn du Pech hast, bist du ein Nazi. Und damit fängt das Unglück an: Wenn man Probleme gar nicht mehr erkennen möchte oder wenn man nicht mehr offen darüber spricht, weil man Angst hat, in die rechte Ecke gestellt zu werden …“
Das CDU-Urgestein selbst hat aber mal so gar kein Problem damit, über die Probleme beim Thema Zuwanderung zu sprechen. „Schon der Satz ,Wir müssen sie integrieren‘ ist schräg“, sagt Bosbach bei „Schuler! Fragen, was ist“. Und weiter: „Wenn ich in ein anderes Land gehe, aus welchen Gründen auch immer, muss ich mich integrieren in die gesellschaftlichen Verhältnisse des Landes, ich muss die Rechts- und Werteordnung akzeptieren. Aber wenn es an Integrationswillen fehlt, an Integrationskraft fehlt, dann kannst du noch so viele Integrationsanstrengungen machen.“ Dann scheitert Migration!

Heimspiel für Bosbach: Im Gespräch mit NIUS-Politik-Chef Ralf Schuler in Bergisch Gladbach
Bosbach berichtet über den Vater seines Schwiegersohnes, der vor Jahrzehnten als Gastarbeiter nach Deutschland eingewandert ist: „Da gab es keine Sprachkurse, da gab's keine Integrationskurse. Das war Integration durch Arbeit! Da war die Schaufel und da war die Baustelle – da haben die Kumpels für Integration gesorgt. Heute haben wir ein unglaubliches Angebot an staatlichen Integrationshilfen, was ich ausdrücklich begrüße. Und dabei tabuisieren wir, dass es bei einigen an der Integrationsfähigkeit fehlt, auch am Integrationswillen. Das sind die Probleme!“
Das ganze Gespräch sehen Sie hier:
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Ralf Schuler
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