Brisante Ampel-Aussage über Scholz: „Der Kanzler hat autistische Züge“
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In einem Interview mit der NOZ spricht FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann über den Krieg in der Ukraine und Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD).
Angesprochen auf die Zusammenarbeit mit dem Kanzler erzählt die Liberale, wie sie dem Kanzler nach seiner Wahl begegnet ist – sie habe ihm gratuliert, obwohl sie ihm zuvor eine gewisse Inkompetenz vorgeworfen habe: „Aus der Opposition heraus habe ich ihm mal vorgeworfen, wie jemand Kanzler werden will, der beim G20-Gipfel 2017 in Hamburg als Erster Bürgermeister sicherheitspolitisch so versagt und zugelassen hat, dass Chaoten die ganze Stadt nach links drehen.“

Marie-Agnes Strack-Zimmermann bei einem Wahlkampfauftritt im Frühling
„Man erreicht ihn nicht, weil er ein krasser Rechthaber ist“
Doch auch Jahre später scheint Strack-Zimmermanns Meinung über Scholz nicht die beste zu sein: „Nach seiner Wahl zum Bundeskanzler war ich neugierig, wie er sein Amt ausfüllt. Nach drei Jahren stelle ich fest, dass er geradezu autistische Züge hat, sowohl was seine sozialen Kontakte in die Politik betrifft als auch sein Unvermögen, den Bürgern sein Handeln zu erklären. Man erreicht ihn nicht, weil er ein krasser Rechthaber ist.“
Auf die Nachfrage, ob das bei Scholz nur beim Thema Ukraine gilt, entgegnet die Politikerin: „Das betrifft alle Belange und wird mir auch von seinen Parteifreunden bestätigt. Er gestaltet Politik ausschließlich nach Umfragen. Er ist bei Angela Merkel erfolgreich in die Schule gegangen. Stimmungen werden gemessen, und dann wird sich an die Spitze der Bewegung gesetzt.“
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