Das neue Selbstbestimmungsgesetz bringt junge Frauen in Gefahr
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Experten warnen seit Jahren, dass sich vor allem junge Frauen fälschlicherweise als „trans“ identifizieren und an den Konsequenzen einer vorschnellen Transition leiden. Mit dem Beschluss des Selbstbestimmungsgesetz hat die Bundesregierung heute Prioritäten gesetzt. Nicht für das Wohl der jungen Frauen in Deutschland – sondern für das eigene Image.

Marco Buschmann und Lisa Paus bei ihrer PK zum Selbstbetimmungsgesetz am 23. August 2023.
In allen westlichen Staaten explodiert seit einigen Jahren die Rate von pubertierenden Mädchen, die sich als „trans“ identifizieren. Zahlreiche Studien beweisen, dass diese Mädchen nicht wirklich transsexuell sind, sondern an psychischen Problemen leiden. Sie haben Depressionen, Ess- und Angststörungen, sind autistisch oder haben Angst, ihre Homosexualität auszuleben. Häufig sind das traumatisierte und vernachlässigte Mädchen, die sich selbst verletzen und Probleme haben, sozialen Anschluss zu finden. Sie fühlen sich ausgeschlossen, isolieren sich.

Studien belegen, dass Mädchen, die sich als trans identifizieren, oft an Depressionen leiden. (Symbolfoto)
Auf TikTok und YouTube kursieren Hunderte von Videos, in denen Transmänner ihre Transition romantisieren. Sie zeigen, wie sich ihre Stimme, Haarwuchs und Körper durch Testosteron-Spritzen verändern.
Genitaloperationen als Symbol von Stolz
Sie zeigen, vor dem Spiegel tanzend und mit Freudentränen in den Augen, die Narben nach ihrer Brustamputation. Sie halten stolz die Verbände nach Brustamputationen, Hysterektomien und Genitaloperationen in die Kamera, dazu läuft euphorische Musik. Versprochen wird die Gewissheit, dass all das Leid, das diese Mädchen in ihrem Leben erfahren haben, mit diesen Operationen schlagartig vorbeigehen wird.
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Für die jungen Mädchen ist klar: Wer sich als „trans“ identifiziert, bekommt Anerkennung, Aufmerksamkeit, Zuspruch und Empathie. Nicht nur durch Likes auf TikTok auf Instagram, sondern auch von Schulen und Familien – und jetzt auch von unserer Bundesregierung.
Psychiater auf der ganzen Welt, die mit diesen jungen Mädchen arbeiten, schlagen schon seit Jahren Alarm. Sie warnen vor sozialer Ansteckung, vor kleinen Dörfen und Gruppen, in denen sich von heute auf morgen ein Dutzend Mädchen als „trans“ oder „nicht-binär“ identifizieren, um einen Grund für ihre Identitätskrise zu finden. Sie warnen davor, die Mädchen vorschnell in ihrer Trans-Identität zu bestätigen und sie warnen auch vor der Self-ID.
Denn: Die soziale Transition ist der erste Schritt, hin zu einem Weg, der nur eine Richtung kennt und nur ein Ziel hat: eine vollständige Geschlechtsumwandlung.
Länder wie England oder Norwegen haben diese problematische Entwicklung unter jungen Mädchen schon längst erkannt und rudern zurück, schließen ideologisch beeinflusste Trans-Kliniken, verbieten Pubertätsblocker und OPs bei Minderjährigen.
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Den Ampel-Parteien wurden diese Gefahren für junge Mädchen seit Jahren durch Kinder- und Jugendpsychiater vorgetragen. Seit Jahren sehen sie weg. Paus Behauptung vor knapp einem Jahr, dass es doch vor allem junge Männer seien, die sich als „trans“ identifizieren, zeigte das ganze Ausmaß ihrer Ignoranz bei diesem Thema.
Ihr berühmter Satz „Transfrauen sind Frauen“ als Antwort auf die Frage, dass man mit dem Gesetz Frauenschutzräume abschaffe, offenbarte dann, was alle schon seit längerer Zeit befürchteten: Wie die Ampel-Politiker einfach nachplappern, was ihnen Trans-Verbände seit Jahren vorbeten.

Lisa Paus versuchte mit ihrem Satz "Transfrauen sind Frauen", kritische Diskussionen zu unterbinden.
Politik wird von Trans-Verbänden dominiert
Diese von Transfrauen dominierten Verbände und Organisationen betreiben seit Jahrzehnten Desinformations- und Diffamierungskampagnen. Die Aktivisten, die dort aktiv sind, versuchen Psychiatern, die sich weigern, falsche Indikationen auszustellen, die Approbation zu entziehen. Sie beschimpfen kritische Frauen als „Terf“, zerren sie vor Gericht und gehen auf Lesben los, wenn sie nicht mit Männern ins Bett wollen. Sie verüben Anschläge auf das Haus von Marco Buschmann. Und sie stigmatisieren jedes Infragestellen der Trans-Identität als „homophob“.
Die Ampel-Parteien haben diese gefährliche Propaganda schon seit Jahren kritiklos übernommen. Es gehe doch nur um „ein Stückchen Offenheit und Toleranz“, sagte Marco Buschmann am Mittwoch. Zudem stehe uns das Gesetz „als Gesellschaft gut zu Gesicht“. Mit diesem Satz offenbart Buschmann, um was der Ampel bei diesem Gesetz wirklich geht: Nicht um Fakten, Expertenmeinungen, Studien oder das Wohl der Mädchen – sondern nur um das eigene Image.
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