„Das sind die üblichen Fake News“: Berliner Polizei widerspricht Gerüchten über russische Beteiligung an Strom-Anschlag
Ein Beitrag von
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter hatte am Montag Gerüchte verbreitet, dass Russland hinter dem Anschlag auf das Berliner Stromnetz stecken könnte. Die Berliner Polizei spricht nun von „Fake News“.
Die Berliner Sicherheitsbehörden haben Gerüchten über eine russische Beteiligung an dem Anschlag auf das Stromnetz in der Hauptstadt deutlich widersprochen. „Darauf gibt es bislang gar keine Hinweise“, erklärte der Polizeivizepräsident Marco Langner auf einer Pressekonferenz am Dienstag. „Das sind die üblichen Fake News, die wir immer haben bei solchen Einsatzlagen, um Menschen zu verunsichern.“ Die Sicherheitsbehörden würden den Anschlag eindeutig der Vulkangruppe zuschreiben. Dennoch ermittle man weiterhin in alle Richtungen.
In den sozialen Medien hatten sich zuletzt Gerüchte verbreitet, dass das Bekennerschreiben der linken Terrorgruppe aus dem Kyrillischen übersetzt worden sei. Russland könne hinter dem Anschlag stecken.
Eine Sprachanalyse des Bekennerschreibens würde zeigen, „dass eine Rückübersetzung ins Russische eine viel bessere sprachliche Darstellung gibt, als dieses holprige Deutsch, was man dort liest“, hatte auch CDU-Politiker Kiesewetter bei Welt ausgeführt. „Wir wissen, dass Russland eine Reihe von Anschlägen und Sabotageakten ausführt.“ Deutschland werde als legitimes Ziel betrachtet. Man dürfe deshalb nichts ausschließen.
Lesen Sie auch:
Mit Generator, Kurbelradio und acht Grad in der Wohnung: So lebt ein Berliner während des Stromausfalls.
Mehr NIUS:
Alle Linken ganz verzweifelt: NIUS-Kampagne überrollt die BVG
Vorwurf Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Chef Felix Banaszak
Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Mehr NIUS:
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Verdi-Chef Frank Werneke: „Der Kanzler hat inhaltlich und im Stil komplett am Saal vorbeigeredet“
„Lügenfritz“ ist strafbar: Bürger muss wegen Merz-Beleidigung zahlen
Tabaksteuer: Lassen sich Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil von Brüssel über den Tisch ziehen?
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare