Hier wird zu Recht gekürzt: Die BPB ist eine Ideologie-Behörde!
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Die Bundeszentrale für Politische Bildung (BPB) gibt im Jahr 90 Millionen Euro aus, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene über Politik aufzuklären. Jetzt hagelt es Proteste, weil die Ampel der Behörde die Gelder kürzen will. Viele sehen dadurch die Extremismusprävention gefährdet. Ein genauerer Blick auf das Programm der BPB zeigt: Die Kürzungen sind gerechtfertigt. Denn die ideologische Schlagseite der Behörde ist nicht zu übersehen.
Schüler sollen mit Linksradikalen diskutieren
Da gibt es etwa den deutschlandweiten Schülerwettbewerb, zu dem die BPB vor Kurzem aufgerufen hat. In den Aufgaben, die an die Schüler gestellt werden, wird nicht über Extremismus aufgeklärt, sondern eher zum Extremismus motiviert.
So sollen die Kinder unter dem Motto „Ziviler Ungehorsam für den Kilmaschutz: Wie weit darf Protest gehen?“ dazu aufgefordert, Kontakt zu Klima-Aktivisten – wie „Die letzte Generation“ und „Extinktion Rebellion“ – aufnehmen, um mit ihnen über ihre „Erfolge und Misserfolge“ zu sprechen. Dass die BPB kein Problem darin sieht, schon 13-jährige Schüler ganz offiziell zu einer Organisation zu schicken, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, zeigt vor allem eines: wie tief die ideologische Verblendung in der Behörde bereits verankert ist.

Gender-Sprache und Neopronomen
In einer anderen Aufgabe sollen die Jugendlichen die ideologischen Eckpfeiler der Gender-Sprache internalisieren, in dem sie sich über „Neo-Pronomen“ (das sind Pronomen wie They/Them oder Xier/Xiem) Gedanken machen sollen. Dort heißt es: „Wie wäre es, wenn über euch mit einem anderen Pronomen gesprochen würde?“. Und: „Welche Intention steckt hinter gendergerechter Sprache?“
Das Ziel der Übung ist klar: Auf die Jugendlichen soll moralischer Druck ausgeübt werden, damit sie – aus Mitleid vor diskriminierten Randgruppen – absurde Sprachregelungen akzeptieren, die erst kürzlich vom deutschen Rechtsschreibrat zurückgewiesen wurden.
Gefährliche Indoktrinierung
Doch die Politik des schlechten Gewissens hört hier nicht auf. In einer anderen Aufgabe werden die Jugendlichen aufgefordert, sich in die Lebensrealität von Transsexuellen oder „nicht-binären“ Personen einzufühlen. Dort heißt es: „Die Einteilung in „Junge oder Mädchen“ kann als nicht hilfreich empfunden werden. Samy beispielsweise gehört vielleicht zur Gruppe der trans-Menschen. Recherchiert, was man darunter versteht.“
Die Jugendlichen bekommen hier von der BPB gefährliche Falschinformationen untergejubelt. So wird das biologische Geschlecht in Frage gestellt und Transsexualität, eine schwerwiegende psychische Auffälligkeit, mit der schwammigen Trend-Identität „nicht-binär“ gleichgesetzt. Gleichzeitig werden die Kinder aufgefordert, Kontakt zu Trans-Verbänden aufzunehmen und spezielle LGBTQ-Organisationen zu kontaktieren, die einen fragwürdigen Aktivismus betreiben.

So macht sich etwa die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (DGTI) für die Vergabe von Pubertätsblockern und irreversiblen Operationen bei Minderjährigen stark, währen das von der BPB empfohlene „Queer Lexikon“ schon Kinder ab 12 Jahren an BDSM-Jugend-Gruppen verweist. Gleichzeitig bringt die Organisation Broschüren heraus, in denen Trans-Jugendliche angeleitet werden, sich Penis und Brüste wegzuschnüren.
Weißer Mann als Feindbild
Und auch auf dem Instagram-Kanal „Say my Name“, der von der BPB betrieben wird, stößt man auf fragwürdige Inhalte. So werden die Leser aufgefordert, nicht mehr von „Sinti und Roma“, sondern von „Sinti*zze und Rom*nja“ zu sprechen. Das Canceln von Veranstaltungen wird als „kultureller Boycott“ aufgewertet, der „marginalisierten Menschen“ eine Stimme gebe. Weißsein wird immer wieder mit Rassismus gleichgesetzt, was mit umstrittenen Theorien wie der „Critical Race Theory“ oder der „Queer Theory“ begründet wird. Der Aggressor bleibt bei dieser Art der Aufklärung stets gleich: weiße, heterosexuelle Männer.
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Judith Sevinç Basad
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