„Es gibt acht Lehrstühle für Kernforschung, aber 173 Lehrstühle für Genderforschung“
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- In Deutschland existieren aktuell acht Lehrstühle für Kernforschung.
- Es gibt 173 Lehrstühle für Genderforschung.
- Gitta Connemann (CDU) kritisiert den „Deutschland-Pakt“ des Kanzlers im Interview mit Welt.
In einem kürzlich geführten Interview mit der Tageszeitung Welt äußerte sich Gitta Connemann, die Chefin des Wirtschaftsflügels der Union, kritisch über den „Deutschland-Pakt“ des Kanzlers und bezeichnete ihn als „Bankrotterklärung“. Sie betonte, dass die Atomdebatte noch nicht vorbei sei und stellte eine bemerkenswerte Statistik heraus: „Ich habe dazu mal Folgendes recherchieren lassen: In Deutschland gibt es derzeit noch acht Lehrstühle für Kernforschung, aber 173 Lehrstühle für Genderforschung.“
Connemanns Aussage wirft ein Schlaglicht auf die Prioritäten im deutschen Bildungssystem und die Frage, ob sie im Einklang mit den drängendsten Herausforderungen der Zeit stehen. Die Diskrepanz zwischen den Lehrstühlen für Kernforschung und Genderforschung zeige, dass Deutschland in bestimmten wissenschaftlichen Bereichen möglicherweise nicht genügend investiere.
Die CDU-Politikerin betonte auch die Notwendigkeit, in Infrastruktur, Forschung, Bildung und Digitalisierung zu investieren, anstatt den Fokus auf Sozialausgaben zu legen, wie es die Ampelkoalition beabsichtigt.
Connemann bei „Schuler! Fragen, was ist“
Gitta Connemann, CDU-Politikerin und Bundestagsabgeordnete aus dem Ostfriesland. In einem ausgeruhten Interview mit unserem Politik-Chef Ralf Schuler bleickt Connemann auf die Politik der Ampel-Regierung mit den Augen einer Frau, die auf dem Bauernhof aufgewachsen ist und bis heute eher ein Herz fürs Dorf als für die Stadt hat. Das NIUS-Interview mit Gitta Connemann finden Sie hier.
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Philippe Fischer
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