„God save the Queen“: US-Präsident Joe Biden spricht wirre Sätze
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- Joe Biden gibt mit einem Schlusssatz einer Rede Rätsel auf
- Kritiker sagen: Der US-Präsident sei zu alt zum Regieren
US-Präsident Joe Biden hat mit dem letzten Satz einer längeren Rede Rätsel aufgegeben. Der 80-Jährige sprach am Freitag im Bundesstaat Connecticut gegen Ende des Vortrags im Plauderton zum Publikum und bedauerte, dass er nicht länger bleiben könne. Dann fügte er hinzu: „Allright? God save the Queen, man“, schaute in die Menge und verließ die Bühne. „God save the Queen“ („Gott schütze die Königin“) wurde in den vergangenen Jahrzehnten mit Elizabeth II. assoziiert. Die britische Königin ist allerdings im vergangenen September verstorben.
BIDEN: “God save the Queen!"
— Benny Johnson (@bennyjohnson) June 16, 2023
He’s in Connecticut. And the Queen is dead…
pic.twitter.com/dfJKrR595x
Das Weiße Haus stellte den Vorfall US-Medienberichten zufolge so dar, dass Biden einen Kommentar zu einer bestimmten Person im Publikum gemacht habe. Tatsächlich schien er vor dem letzten Satz einen Teil des Zuschauerraums zu fokussieren. In konservativen Medien und sozialen Netzwerken erntete der US-Präsident Spott: Manche zogen das Video als Beleg heran, Biden sei zu alt oder gar zu dement zum Regieren. Mit 80 Jahren ist er der älteste Präsident der US-Geschichte.
Biden will bei der Wahl im November nächsten Jahres als Kandidat der Demokraten für eine zweite Amtszeit antreten. Sein Alter sorgt seit längerem für Debatten, auch in der eigenen Partei. Konkurrenten aus den Reihen der Republikaner nutzen Patzer und kleine Fehltritte regelmäßig, um seine mentale und körperliche Fitness infrage zu stellen. Erst kürzlich stürzte der Präsident auf einer Bühne und scherzte über die Motive einer Amokläuferin.
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