Habecks unglaubliches Geständnis: „Wir Grüne haben Politik mit apokalyptischen Warnungen gemacht!“
Ein Beitrag von
Es ist ein Vorwurf, den sich die Grüne Partei seit Jahren gefallen lassen muss: Robert Habeck und Co. machen Politik vor allem mit dem Populismus der Öko-Angst, sie verbreiten Furcht und Schrecken mit Katastrophen- und Weltuntergangsszenarien. Erst bei der Atomkraft, nun beim Klima. Die Wahlerfolge der Grünen Partei beruhen auf einer klaren Ansage: Wer gegen uns ist, der ist für den Weltuntergang.
Was bisher nur Kritiker der Grünen Partei so klar analysierten, gibt Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) nun offen zu. Bei einer Rede an den Uni Mannheim gestand der Vizekanzler ganz offen: „Die Grünen haben lange mit einer Rhetorik des ‚Es ist fünf vor zwölf‘ Politik gemacht und Dinge angefeuert.“
Ein bemerkenswert ehrlicher Satz über den Alarmismus der Grünen Partei, aber Habeck ging sogar noch weiter: „Wir können unser Ziel nun positiv beschreiben, nicht mehr in apokalyptischen und dystopischen Bildern und Warnungen.“
Hier sehen Sie die Szene:
Was Habeck hier offen zugibt: Bisher hat die Grüne Partei „apokalyptische Bilder“ verwendet, um ihre Politik durchzusetzen. „Dystopische Warnungen“ – das ist die intellektuelle Übersetzung für vollkommen unrealistische Horrorszenarien. Die Dystopie ist das Gegenteil der Utopie, also eine schlimmstmögliche Zukunftsvision, von der man weiß, dass sie ohnehin nicht eintritt. Genau das will Robert Habeck nun nicht mehr. Stattdessen will er „positiver“ sprechen und beschreiben, was die Grüne Partei erreichen will.
Der offensichtliche Grund dafür: Die Horrorszenarien glaubt eh kein Mensch mehr…
Mehr NIUS:
Rentner sagt es Scholz ins Gesicht: „Man nennt Sie die dümmste Regierung der Welt!“
Mehr NIUS:
Alle Linken ganz verzweifelt: NIUS-Kampagne überrollt die BVG
Vorwurf Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Chef Felix Banaszak
Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Mehr NIUS:
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Verdi-Chef Frank Werneke: „Der Kanzler hat inhaltlich und im Stil komplett am Saal vorbeigeredet“
„Lügenfritz“ ist strafbar: Bürger muss wegen Merz-Beleidigung zahlen
Tabaksteuer: Lassen sich Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil von Brüssel über den Tisch ziehen?
Julian Reichelt
Artikel teilen
Kommentare