Imam aus Ditib-Moschee predigt auf Trauerfeier für ermordeten Polizisten Rouven L.
Ein Beitrag von
8000 Menschen waren dabei, als in Mannheim des ermordeten Polizisten Rouven L. gedacht wurde. Bei der Mahnwache am Montag sprach auch der Imam der großen Mannheimer Yavuz-Sultan-Selim-Moschee, Mustafa Aydinli – einer Moschee des Erdogan-Verbands DITIB.
„Gott will, dass wir in Frieden leben“, sagte der Imam der muslimischen Gemeinde Mannheims. Worte, die versöhnlich klingen – und die doch keine klare Distanzierung sind vom Islamismus, also jenem Islamverständnis, das den Afghanen Sulaiman A. am vergangenen Freitag dazu brachte, den Kritiker Michael Stürzenberger ermorden zu wollen und am Ende den Polizisten Rouven L. grausam zu töten.
Man muss es sich klar vor Augen halten: Ein religiöser Fanatiker ermordet einen Menschen, auf dessen Trauerfeier dann ein Vertreter genau dieser Religion spricht – ohne mit klaren Worten eben jene Auswucherungen des eigenen Glaubens zu benennen und zu verurteilen, die zu der Bluttat führten.
Kein selbstkritisches Wort, das Opfer bleibt namenlos
Auch auf der Seite der DITIB selbst findet sich nirgends der Name Michael Stürzenberger. In einer Mitteilung wird die Bluttat zwar mit den Worten „Wir verurteilen den brutalen Angriff in Mannheim“ verurteilt. Doch nicht ein einziges Mal wird der Name des Kritikers genannt, der im Visier des religiösen Fanatikers stand. Nicht ein Wort zu dem Problem, dass Menschen sich im Namen der vermeintlichen Religion des Friedens radikalisieren. Kein selbstkritisches Wort zu den Problemen mit Extremisten in den eigenen Reihen.
Lesen Sie auch: Von wegen „Say their names“: Wer Michael Stürzenberger nicht beim Namen nennt, hat den Kampf um die Freiheit verloren
Stattdessen steht dort: „Wir verurteilen jede Form des Extremismus“. Im Subtext heißt das: Jeder Extremismus ist schlimm, bitte nicht nur einseitig unseren verurteilen.

Auch Bundesinnenministerin Nancy Faeser war vor Ort.
Wenn es wirklich so ist, dass der Islam an sich friedlich ist und es reine Auslegungssache ist, ob man in seinem Namen Frieden stiftet oder Andersdenkende brutal ermordet – dann wäre die Nennung des Namens Michael Stürzenberger das Mindeste, was ein Vertreter der Religion an einem solchen Tag hätte tun müssen.
Mehr NIUS: „Der Islamismus beginnt, wenn die Tochter nicht zum Schwimmunterricht darf“
Mehr NIUS:
Alle Linken ganz verzweifelt: NIUS-Kampagne überrollt die BVG
Vorwurf Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Chef Felix Banaszak
Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Mehr NIUS:
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Verdi-Chef Frank Werneke: „Der Kanzler hat inhaltlich und im Stil komplett am Saal vorbeigeredet“
„Lügenfritz“ ist strafbar: Bürger muss wegen Merz-Beleidigung zahlen
Tabaksteuer: Lassen sich Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil von Brüssel über den Tisch ziehen?
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare