Irrsinn Selbstbestimmungsgesetz: Dieser Mann will, dass Männer in Mädchen-Umkleidekabinen dürfen
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Es ist eine Szene, über die ganz Deutschland spricht: Markus Ganserer, ein Mann, der zwei Kinder gezeugt hat, sich heute als Frau fühlt und sich Tessa nennt, sitzt in Reizwäsche im Familienausschuss des Bundestags – und erklärt, warum das Selbstbestimmungsgesetz eine gute Idee ist!

Tessa Ganserer im Familienausschuss des Bundestags.
Neben ihm ein weiterer Mann von den Grünen: Nyke Slawik, unter anderem bekannt dafür, dass sie zu den linksextremen Demonstrationen nach Lützerath reiste und dort gegen die Politik demonstrierte, die ihre eigene Partei in Nordrhein-Westfalen durchgesetzt hat.
Diese Sitzung ist bemerkenswert, denn hier erklären zwei Männer, weshalb Geschlecht nur ein Konstrukt ist. Thema der Sitzung: das Selbstbestimmungsgesetz, ein identitätspolitisches Himmelfahrtskommando der Ampel, das schon bald beschlossen werden soll.

Der Mann Nyke Slawik: über die Frauenliste der Grünen in den Bundestag eingezogen.
Bemerkenswert: Ganserer ist ein Mann und war es immer. Er ist nicht nur Vater, der mit einer Frau zusammenlebt, sondern wird auch bei jeder deutschen Behörde als Mann geführt. Eine Anpassung des Geschlechts wurde nie durchgeführt. Dafür ist Ganserer in der Zwischenzeit, welch Ironie, über die Frauenliste in den Bundestag gezogen. Nun kommt er im Familienausschuss zu Wort, obwohl er dort gar nicht Mitglied ist.
Der pure Wahnsinn: Ein Mann, der über die Frauenquotierung im Bundestag sitzt, referiert im Familienausschuss, dem er gar nicht angehört, über die materielle Realität von Weiblichkeit, obwohl das Weiblichste an ihm das durchsichtige Oberteil und der Büstenhalter sind.
Schauen Sie hier das NIUS Original „Trans ist Trend – Wie eine Ideologie unser Land verändert“:
Fünf Jahre lang Uwe, fünf Jahre lang Hanna
Und: Ganserer wird damit als Kronzeuge ins Feld geführt für das Selbstbestimmungsgesetz. Dieses Gesetz erklärt, dass Menschen einmal jährlich ihr Geschlecht ändern lassen können. In 10 Jahren kann eine Person damit fünf Jahre lang als Mann leben und fünf Jahre lang als Frau – wenn sie so will. In geraden Jahren heißt die Person dann Uwe, in ungeraden Hanna. Das ist progressiv und dieser Fortschritt soll gesetzliche Realität werden.
Mehr noch: Diese Änderung des Geschlechtseintrags soll auch schon bei Kindern und Jugendlichen greifen. Wenn die Eltern dem nicht zustimmen, könnte das Jugendamt eine Transition dennoch erlauben. Und: Eltern ihr Sorgerecht verlieren. Für Kinder bedeuten das in manchen Fällen: lebenslange Hormontherapien und irreversible Operationen, von denen sie enorme Schäden davontragen können.

Der Schwimmer Lia Thomas dominierte die Schwimmwettbewerbe im amerikanischen Universitätssport.
Wenn hingegen hoch ideologische Transpersonen glauben, Babys seien schon „queer“ – und sollten entgegen ihrem Geschlecht erzogen werden –, dann gibt es bald ein ganzes Umfeld, das dies fördert: mitsamt queerer Kitas, Ratgeber und Transverbänden, die sicherstellen, dass der kleine Paul schon sehr früh weiß, dass er eigentlich die kleine Paula ist.
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Zugang zu Frauenschutzräumen und „Deadnaming“
Mehr noch: Durch das Selbstbestimmungsgesetz werden biologischen Männern Zugang zu Frauensaunen, -umkleiden und -gefängnissen erhalten. Wenn das Hausrecht das nicht zulässt, kann mittels Antidiskriminierungsgesetz darauf geklagt werden. Und das, obwohl im In- und Ausland bereits zahlreiche Fälle überliefert sind, die zeigen, dass dieses Verschwinden von Frauenschutzräumen einer Gefahr für Frauen gleichkommt.

Gilt als einer der Architekten des Selbstbestimmungsgesetzes: Der Grünenpolitiker und Queerbeauftragte Sven Lehmann.
Wenn Sie das alles nicht wollen und Markus „Tessa“ Ganserer auch künftig mit Markus ansprechen – das ist sein offiziell vermerkter Name im Personalausweis –, könnte der Straftatbestand des sogenannten Deadnamings greifen, der Sie zu saftigen Geldstrafen verurteilen wird, weil Sie sich eines Hassverbrechens schuldig machen.
Kurz: Markus Ganserer im Familienausschuss demonstriert die kaputte Logik eines Gesetzes, das einem Anschlag auf Frauen- und Jugendrechte gleichkommt. Alles, was dieses Foto zeigt, ist falsch. Und seltener wurde es deutlich als beim Anblick eines Mannes, der Deutungshoheit darüber erlangen will, was eine Frau ausmacht.
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