JU-Mitglied über ausländische Straftäter: „Diese Leute müssen konsequent abgeschoben werden!“
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Der CDU-Bundesparteitag ist am Mittwoch nach drei Tagen zu Ende gegangen. Direkt im Anschluss machte sich eine Delegation, unter anderem mit Jens Spahn, auf den Weg nach Ruanda. Denn auch für Deutschland könnte das Drittstaatenmodell nach britischem Vorbild interessant werden.
So sind doch die Themen Migration und Abschiebungen zwei der brennendsten in der aktuellen politischen Debatte. Auch JU-Mitglied und Informatik-Student Oliver Häusler hält einen Kurswechsel in der Einwanderungspolitik für zwingend. Auf dem Parteitag kämpfte er dafür, das Wort „Abschiebungen“ mit ins Grundsatzprogramm aufzunehmen.
„Wer sich nicht benehmen kann, kann nicht bleiben“
Warum? „37 Prozent der verurteilen Straftäter waren 2022 Ausländer, der Bevölkerungsanteil lag bei 15 Prozent. Sie sind also massiv überrepräsentiert“, sagt er im Nachrichten-Talk „Stimmt!“. Es verstehe sich von selbst, dass der Großteil der in Deutschland lebenden Ausländer friedlich sei, doch bei denen, die Probleme bereiten, fordert Häusler härteres Durchgreifen. „Wer sich hier nicht benehmen kann, kann nicht bleiben“, ist er überzeugt. „Wer etwas bekommt, muss auch gerecht sein und was zurückgeben“.
Für seine klaren Worte erhielt der 20-Jährige massenhaft Beleidigungen, sogar Morddrohungen. „Wahrscheinlich ist das einfach zu provokant“, sagt er im NIUS-Talk. Früher war Häusler Mitglied bei „Fridays for Future“, jetzt möchte er sich für die Sicherheit in Deutschland einsetzen. Er lese und höre täglich von Ausschreitungen und Gewalt, die von Migranten ausgeht. Ob er selbst schon einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe? „Nein“, und genau das wolle er mit seinem Werben für konsequente Abschiebungen auch verhindern.
Die ganze Sendung „Stimmt!“ gibt es hier:
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