Macho-Verhalten „bis hin zur Frauenverachtung“: Gemeinde in Bayern findet keine Flüchtlingshelfer mehr
Ein Beitrag von
- Die Gemeinde Gaißach in Bayern findet keine Flüchtlingshelfer mehr.
- Obwohl es noch Platz-Kapazitäten gibt, hat sich auf ein Gesuch des Bürgermeisters hin nur eine Person bereiterklärt, mit anzupacken.
- Kreisrätin Susanne Merk zieht im Münchner Merkur ein ernüchterndes Fazit über die bisherigen Erfahrungen mit Migranten im Dorf.
Gaißach findet keine Flüchtlingshelfer mehr!
Wie der Münchner Merkur berichtet, hat Bürgermeister Stefan Fadinger kürzlich alle rund 50 Aktiven aus dem ehrenamtlichen Asylhelferkreis angeschrieben, die sich im Zuge der ersten großen Fluchtwelle von 2015/16 engagiert hatten. Das Ergebnis: Lediglich eine Person erklärte sich bereit, zu helfen. „Das spiegelt die Stimmung im Land“, sagte dazu Christopher Hummel in der jüngsten Ratssitzung.

Gaißach in Oberbayern ist ein beschauliches Dorf.
Lesen Sie auch: Bürgergeld für ukrainische Flüchtlinge: Beschäftigungsquote ist geringer als bislang angegeben
„Das ging leider hin bis zur Frauenverachtung“
Auch die Gemeinde- und Kreisrätin Susanne Merk kommt im Merkur zu Wort. Sie hat früher den Helferkreis koordiniert, heute fühlt sie sich von der Politik „völlig im Stich gelassen“. Sie sagt: „Die Freiwilligen sind an ihre Grenzen gestoßen, sind enttäuscht, frustriert und desillusioniert. Die Luft ist raus.“ Inzwischen kümmere man sich in Gaißach lieber um die Senioren aus dem Dorf.
Früher seien Einzelpersonen oder eine Familie gekommen, nun komme bald ein ganzer Bus. „Wie sollen wir damit fertig werden?“, fragt Merk. Vor allem weibliche Freiwillige hätten sich inzwischen zurückgezogen: „Manche Flüchtlinge gebärdeten sich als Machos, das ging leider hin bis zur Frauenverachtung.“
Lesen Sie auch: Dieser Politiker erklärt den Irrsinn mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Mehr NIUS:
Alle Linken ganz verzweifelt: NIUS-Kampagne überrollt die BVG
Vorwurf Steuerhinterziehung: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Grünen-Chef Felix Banaszak
Warum Friedrich Merz in den eigenen Reihen als „Quassel-Kanzler“ gefürchtet ist
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Mehr NIUS:
Neues 13-Milliarden-Loch für Klingbeil! Bund muss Arbeitsagentur noch viel mehr Steuergeld zuschießen
Gewerkschaften kündigen Widerstand an: Fliegt Kanzler Friedrich Merz sein Reform-Gipfel um die Ohren?
Correctiv lässt sich von der EU bezahlen, um über die EU zu berichten
IPCC-Skandal – der Mann, der dem Klima-Papst widersprach: „Ich glaube, dass die jüngste Erwärmung wohl auch schon vor 1000 Jahren erreicht wurde“
Die hartnäckigste Klima-Lüge: 97 Prozent der Wissenschaftler gehen von menschengemachtem Klimawandel aus
Verdi-Chef Frank Werneke: „Der Kanzler hat inhaltlich und im Stil komplett am Saal vorbeigeredet“
„Lügenfritz“ ist strafbar: Bürger muss wegen Merz-Beleidigung zahlen
Tabaksteuer: Lassen sich Kanzler Merz und Finanzminister Klingbeil von Brüssel über den Tisch ziehen?
Redaktion
Artikel teilen
Kommentare