Mit dieser Traum-Karriere werden ausländische „Fachkräfte“ künftig deutsche Staatsbürger
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Es ist das beste Deutschland aller Zeiten – allerdings nicht für Deutsche, sondern für Menschen, die nach Deutschland einwandern.
Steuervergünstigungen für Ausländer, eine schwammige „Fachkraft“-Definition, schnellere Einbürgerung: All das trägt massiv zur Bevorteilung von Zugewanderten gegenüber Einheimischen bei.
An einem realistischen, plausiblen und völlig legalen Beispiel-Szenario zeigt NIUS, dass es nie so einfach war wie heute, als Ausländer in Deutschland Privilegien zu genießen, die der einheimischen Bevölkerung verwehrt bleiben.
Protagonist unseres Beispiels ist ein Afghane, der in Kandahar zwei Jahre lang in einer Autowerkstatt gearbeitet hat – oder es zumindest geschafft hat, einen schriftlichen Nachweis darüber zu besorgen, dass er dort gearbeitet hat. Allein das reicht bereits aus, um nach Definition der Bundesregierung als „Fachkraft“ im Bereich KFZ eingestuft zu werden.
Bei NIUS Live am Mittwoch schilderte Chefredakteur Julian Reichelt das irre Beispiel-Szenario:
Dieser Mann darf nun legal nach Deutschland einreisen. Unser Beispiel-Afghane arbeitet drei Jahre lang in einer Autowerkstatt in Deutschland und versteuert von seinem erwirtschafteten Einkommen im ersten Jahr 30, im zweiten Jahr 20 und im dritten Jahr 10 Prozent weniger als sein deutscher Kollege.
Noch einmal im Klartext: Unser Beispiel-Mann ist kein echter, ausgebildeter Kfz-Mechaniker. Da er aber das Prädikat „Fachkraft“ erhält, zahlt er trotzdem weniger Steuern als sein gut ausgebildeter deutscher Kollege.
Nach drei Jahren merkt der Afghane nun, dass er genauso viele – ergo zu viele – Steuern zahlen muss wie der deutsche Kollege, und dass sich Arbeiten eigentlich gar nicht wirklich lohnt. Er lässt sich rausschmeißen, beantragt und erhält für ein Jahr Arbeitslosengeld, das 60 Prozent des letzten Nettolohns beträgt.
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Nach einem weiteren Jahr geht er ins Bürgergeld. Hat er beispielsweise zwei Kinder, wäre die Familie bei einem Einkommen um die 2800 bis 3000 Euro netto. Nun sind insgesamt fünf Jahre vergangen. Unser Beispiel-Mann darf nach der neuen Gesetzeslage die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen. Da er hierfür aber den Nachweis erbringen muss, dass er seinen Lebensunterhalt selbst bestreiten kann, lässt er sich von einem Bekannten in dessen Falafel-Bude anstellen. Er erhält die Bescheinigung über seine Anstellung und sein Einkommen und wird deutscher. Nach drei Jahren Steuerbegünstigungen, einem Jahr Arbeitslosengeld 1 und zwei Jahren Bürgergeld.

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