Jan Böhmermann macht Charlie Kirk für seine eigene Ermordung verantwortlich
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Die Diffamierung, das Herabwürdigen und teilweise auch die Freigabe zum Abschuss rechter und konservativer Stimmen durch linke Meinungsmacher hat in den USA zum Mord an Charlie Kirk geführt. Deutschlands Ober-Aufwiegler gegen Konservative und Rechte ist der ZDF-Satiriker Jan Böhmermann.
Böhmermann bezeichnet Kirk im Spiegel als „rechtsextremen Menschenfeind“
Am Samstag äußerte sich der ZDF-Komiker im Spiegel zum Attentat auf Charlie Kirk:
„Wir dürfen uns auf keinen Fall provozieren lassen, zu denken, dass ein politischer Mord mit irgendetwas zu rechtfertigen sei. Ich will nicht das leiseste ‚Da muss er sich nicht wundern‘ hören! Wer so zu denken beginnt, macht sich am Ende das Denken rechtsextremer Menschenfeinde wie Charlie Kirk zu eigen. Menschenleben werden nicht erwogen, ganz einfach. Wie willst du sonst noch gegen die Todesstrafe argumentieren? Oder für Seenotrettung? No, no, no, no! Mich bedrückt die technische Dimension unseres Kulturproblems. Soziale Netzwerke sind wie brennende Ozeandampfer, wir alle stehen hilflos an Deck, der Kapitän besäuft sich.“
Nach Hayali ist es die nächste menschenverachtende Entgleisung von einem ZDF-Moderator! Jan Böhmermann macht mit diesen Worten Charlie Kirk für seine eigene Ermordung verantwortlich. Kirk sei es gewesen, der den politischen Mord für gerechtfertigt gehalten habe. Er habe also bloß bekommen, was er selbst propagiert hat, so Böhmermann.
Dabei ist es Böhmermann selbst, der nicht zurückschreckt, explizit zur Gewalt und zum Mord aufzurufen. Etwa mit dem Aufruf, „Nazis (zu) keulen“.
In den Augen des ZDF-Clowns Böhmermann sind sehr viele Menschen „Nazis“ oder stehen mit dem Gedankengut der NS-Zeit mindestens in Verbindung: die AfD und österreichische FPÖ sowieso, Tesla-Gründer Elon Musk auch, CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz mitsamt seiner Partei ebenfalls („Nazis mit Substanz“) und der Polizeigewerkschafter Manuel Ostermann, den Böhmermann als „Herrenmensch im Skoda“ und „dreiviertel gefüllten Boxsack mit Blitzkriegfrisur“ titulierte, auch.

Von diesem Tweet, mit dem Böhmermann die CDU als „Nazis mit Substanz“ beschimpfte, hatte sich das ZDF distanziert.
Von der geschichtsrevisionistischen und inflationären Verwendung des Begriff „Nazi“, welche sämtliche Gräuel der NS-Zeit verharmlost und ihre Opfer verhöhnt, ganz abgesehen: Böhmermann markiert damit großflächig, wer in seinen Augen „Nazi“ ist und so via Diffamierung vom Diskurs ausgeschlossen gehört.
Böhmermann rief zur Tötung von „Nazis“ auf
Doch mehr noch: Böhmermann gibt all diejenigen, die er für ebensolche Nazis hält, zum Abschuss frei: „Nicht immer die Nazikeule rausholen, sondern vielleicht einfach mal ein paar Nazis keulen“, sagte der ZDF-Moderator im Februar 2024 zum Abschluss seiner Sendung ZDF Magazin Royal.
„Nutztiere töten, um Tierseuchen zu verhindern oder einzudämmen“, lautet die Definition des Begriffs „keulen“ laut Duden. Böhmermann entmenschlicht also nicht nur seine politischen Gegner, beschimpft sie nicht nur als Nazis, er ruft auch in seiner öffentlich-rechtlich finanzierten Sendung zu ihrer Tötung auf.
Das ZDF hatte seinen Moderator bereits 2024 verteidigt, hält an dieser Darstellung auch im Angesicht des politischen Mordes an Charlie Kirk fest. Auf NIUS-Anfrage teilte ein Sprecher des Senders mit:
„Zu denen von Ihnen angeführten Themen hatten wir jeweils zeitnah zur Publikation Stellung genommen. An diesen Stellungnahmen, die auch Ihrem Haus vorliegen, halten wir fest. Außerdem betonen wir, auch wiederholt, dass es anders als von Ihnen in den Raum gestellt, keine Gewaltaufrufe in den angeführten Sendungen gegeben hat.“
Auch ÖRR-Kollegin diffamiert Böhmermann als nahe dem Rechtsextremismus
Der ZDF-Satiriker hat zahlreiche Gruppen und Feindbilder ausgemacht, an denen er sich abarbeitet. Kritiker der Trans-Ideologie bezeichnete Böhmermann beispielsweise als Scheißhaufen. In seiner Sendung stellte er zudem eine unbekannte, trans-kritische Biologin zur Schau, die in der Folge von Beleidigungen und Morddrohungen heimgesucht worden ist.

Kritische Feministinnen sind für Böhmermann „Scheiße“.
Auch seine öffentlich-rechtliche Kollegin Julia Ruhs brachte Böhmermann mit Rechtsextremen in Verbindung, als er über „Wehrsportgruppen“ sinnierte, bevor er Ruhs Format „Klar“ als „rechtspopulistischen Quatsch“ bezeichnete, den die junge Kollegin vom Bayerischen Rundfunk als seriösen Journalismus zu verkaufen versuche. Der NDR hat Ruhs von der Moderation entbunden, nachdem 250 NDR-Kollegen gegen Ruhs rebelliert hatten.
Böhmermann markiert mit seinen Herabwürdigungen und Diffamierungen all diejenigen, die politisch anderer Meinung sind und nicht dem links-progressiven Lager angehören. Der Begriff „Nazi“ oder auch Verbindungen zur Nazi-Zeit werden inflationär gebraucht, was in Verbindung mit seinem Aufruf, lieber mal „ein paar Nazis (zu) keulen“ das Potenzial dazu hat, Menschen zu Gewalthandlungen gegen politisch Andersdenkende zu bewegen.
Im Fall von Charlie Kirk war das wohl das Mord-Motiv: Hass auf politisch Andersdenkende.
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