Neu eingereiste Ukrainer sollen künftig kein Bürgergeld mehr bekommen
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Ukraine-Flüchtlinge sollen künftig kein Bürgergeld mehr bekommen!
Wie die Bild-Zeitung berichtet, sollen alle Ukrainer, die nach dem 1. April 2025 nach Deutschland eingereist sind, künftig wie Asylbewerber behandelt werden. Darauf sollen sich Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) geeinigt haben. Damit verlieren ukrainische Migranten ihren bisherigen Sonderstatus.
Aktuell leben etwa 1,1 Millionen Ukrainer in Deutschland. Sie erhalten als Alleinstehende 563 Euro Bürgergeld pro Monat. Dazu übernimmt der Steuerzahler die Kosten für Miete und Heizung. Als Asylbewerber gibt es dagegen rund 180 Euro. Dazu stellt der Staat eine Unterkunft, oft gemeinschaftlich.
Nach Informationen der Bild-Zeitung erhofft man sich so, mehr Ukrainer für die Arbeit zu motivieren. Problem: Von der Reform ist nur ein kleiner Teil betroffen, weil ein rückwirkender Bürgergeld-Entzug „zu großer bürokratischer Aufwand“ sei, berichtet ein Insider.
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