Der große NIUS-Ramadan-Beleuchtungs-Report: Islamisten-Verein „Islamic Relief“ finanziert „Happy Ramadan“-Leuchtschrift in Köln
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Emanuela SutterDer muslimische Fastenmonat Ramadan steht vor der Tür. Ab Mitte Februar werden in mehreren deutschen Städten wieder „Happy Ramadan“-Beleuchtungen an Straßen montiert und muslimische Glückwünsche an öffentliche Gebäude projiziert. Eine NIUS-Recherche zeigt, welche Vereine und Parteien die Beleuchtungen vorantreiben und wie viel Steuergeld in die Lichter fließt.
Ab 18. Februar ist es wieder so weit: Ramadan beginnt. Bis zum 20. März dieses Jahres verzichten Muslime bis Sonnenuntergang auf Essen und Trinken. Einige Supermärkte, etwa Kaufland, Penny oder dm, bieten Ramadan-Kalender im Stil von Adventskalendern an, der Möbelriese Ikea gibt unter dem Namen „GOKVÄLLÅ Kollektion“ („Guten-Abend-Kollektion“) eigene Ramadan-Dekostücke heraus.

Möbelriese Ikea bietet eine Ramadan-Kollektion an.
Wie auch schon 2024 und 2025 werden einige deutsche Straßen mit Ramadan-Beleuchtungen, ähnlich der jährlichen Weihnachtsbeleuchtung, geschmückt. Nach NIUS-Recherchen sind für 2026 „Happy Ramadan“-Leuchtschriften, islamische Leuchtsymbole und Illuminierungen von öffentlichen Gebäuden in den vier deutschen Städten Frankfurt am Main, Köln, Berlin und München geplant. In Paderborn scheiterte ein Antrag für eine Ramadan-Beleuchtung im Stadtrat.
Vorreiter in Sachen Ramadan-Beleuchtung sind Frankfurt am Main und Köln. Es sind die ersten beiden Städte, die 2024 in Deutschland eine offizielle Beleuchtung anlässlich des islamischen Zuckerfestes installierten.
Köln: Verein von 5 Schwestern setzt sich für islamische Lichter ein
Die Venloer Straße, eine der Hauptstraßen Kölns, wird ab dem 18. Februar das dritte Jahr in Folge mit Monden, Laternen und „Happy Ramadan“-Schriftzügen beleuchtet. 2026 werden 14 neue Lichter hinzukommen, wie der WDR berichtet. Insgesamt sind es 35.

Fünf muslimische Schwestern gründeten den Verein „The Ramadan Project“. Mit diesem setzen sie sich in Köln für Ramadan-Beleuchtung und öffentliches Fastenbrechen ein.
Hinter den Ramadan-Lichtern steht aber nicht die Stadt- oder eine Bezirksverwaltung, sondern fünf muslimische Schwestern. Sie gründeten 2023 den Verein „The Ramadan Project“. Dieser setzt sich für Ramadan-Beleuchtungen in Köln ein und organisiert „Open Iftars“, öffentliche Fastenbrechen-Abendessen. Die Ramadan-Beleuchtung wird rein über die von dem Verein eingetriebenen Spenden finanziert. Das bestätigt auch ein Sprecher der Stadt Köln gegenüber NIUS. „Sollte der Verein für 2026 wieder Beleuchtung planen, wird es ebenfalls keinen Beitrag der Stadt Köln geben“, sagt er.
Sponsor ist ein Verein, der Verbindungen zur Muslimbruderschaft hat
Auf der Website von „The Ramadan Project“ sind einige Großspender angegeben. Ein Unterstützer ist die als gemeinnütziger Verein eingetragene islamische Hilfsorganisation „Islamic Relief Deutschland“ (IRD), die sich auf ihrer Homepage als „muslimisch geprägte Stiftung für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe“ bezeichnet. Islamic Relief Deutschland ist Teil des internationalen Islamic-Relief-Netzwerks mit Hauptsitz in Birmingham. Laut Website gibt es die Organisation mittlerweile in über 40 Staaten. In Israel ist die Organisation seit 2014 als terroristisch eingestuft und verboten, weil sie Teil des Finanzierungsnetzwerks der Hamas sei, wie die Welt berichtete.

Auf ihrer Instagramseite bewirbt die islamische Hilfsorganisation „Islamic Relief Deutschland“ den Kauf einer Ramadan-Box.
Bundesregierung bestätigte 2020: Es gibt „signifikante personelle Verbindungen“ zu Islamisten
Der Verein hat nach damaliger Einschätzung der schwarz-roten Bundesregierung (2018 bis 2021) Verbindungen zu der islamistischen Muslimbruderschaft, die vom deutschen Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestuft wird. Der palästinensische Ableger der Muslimbruderschaft ist die islamistische Terrororganisation Hamas. „Nach Kenntnis der Bundesregierung verfügen sowohl ‚Islamic Relief Worldwide‘ (IRW) als auch ‚Islamic Relief Deutschland e.V.‘ (IRD) über signifikante personelle Verbindungen zur ‚Muslimbruderschaft‘ oder ihr nahestehenden Organisationen“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung aus dem Jahr 2020 auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion.
Bereits 2017 erklärte die Bundesregierung auf eine Anfrage des damaligen Grünen-Abgeordneten Volker Beck, Islamic Relief Deutschland habe 2015 die Jahrestagung der „wichtigsten und zentralen Organisation von Anhängern der Muslimbruderschaft in Deutschland“ als Hauptsponsor finanziert und darüber hinaus weitere Events aus diesem Spektrum gefördert.
Steuergelder flossen an „Islamic Relief Deutschland“
Aus der Kleinen Anfrage aus 2020 geht auch hervor, dass der IRD seit 2013 Fördergelder für humanitäre Hilfe im Ausland vom Auswärtigen Amt in Höhe von 15,2 Millionen Euro erhalten hatte. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung förderte den IRD seit 2013 zusätzlich mit insgesamt 965.040 Euro.
Seit 2022 hat der Verein keine Bundesmittel mehr erhalten – das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des CDU-Politikers Christoph de Vries aus November 2023 hervor.
EU fördert die NGO
Der Verein wird jedoch nach wie vor von der Europäischen Union gefördert. Islamic Relief Deutschland ist bis 2027 offiziell Partner von ECHO. Die Abteilung für humanitäre Hilfe der Europäischen Kommission unterstützt NGOs finanziell, um humanitäre Nothilfe weltweit zu leisten.
2020 wurde bekannt, dass ein deutsches Vorstandsmitglied von Islamic Relief Worldwide, Heshmat Khalifa, antisemitische Äußerungen im Internet tätigte und Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“ bezeichnete, wie die Zeit berichtete. Nach Bekanntwerden der Aussagen trat er zurück. Doch auch sein Nachfolger, der zugleich Vorsitzender des deutschen Ablegers war, verlor sein Amt kurze Zeit später: In sozialen Medien hatte er die Hamas verherrlicht und die Terroristen als „große Männer“ beschrieben, die dem „göttlichen und heiligen Ruf der Muslimbruderschaft“ folgten.
Dabei steht auf der Website der Hilfsorganisation: „Islamic Relief steht für Toleranz und lehnt jede Form der Diskriminierung, des Rassismus, des Antisemitismus oder der Verherrlichung von Gewalt oder gar Terrorismus entschieden ab.“
In Großbritannien findet das Fastenbrechen an prominenten Orten statt
Vorbild für die Projekte der Schwestern sind muslimische Vereine in Großbritannien, etwa das „Ramadan Tent Project“ („Ramadan-Zelt-Projekt“). Seit 2013 veranstaltet die britische Organisation öffentliche Fastenbrechen-Essen an prominenten Orten, etwa in Londons Royal Albert Hall, dem Globe-Theatre oder dem Windsor Castle, statt.

In Großbritannien fand ein „Open Iftar“ im altehrwürdigen Windsor Castle, eine der Hauptresidenzen der britischen Monarchen, statt.
Gründerin ist Merkel-Fan und Mitglied der Jungen Union
Eine der Schwestern tritt öffentlich mit Klarnamen auf. Saliha Bektas ist Juristin und seit 2016 Mitglied der Jungen Union. Schon damals war die heute 24-Jährige „ein großer Fan von Angela Merkel“, wie sie in einem Interview mit dem Tagesspiegel sagt. Die ehemalige Bundeskanzlerin sei ihr „großes Vorbild“. Sie sei „immer sachlich mit Problemen umgegangen“. Mit Friedrich Merz ist Bektas nicht zufrieden. Ihr missfalle „seine Stimmungsmache in der Migrationsdebatte“. Die Londoner Ramadan-Beleuchtung ist der Muslimin zum ersten Mal während eines Praktikums aufgefallen. Bei den „Open Iftar Events“ in der britischen Hauptstadt erlebte sie, wie Muslime und Nicht-Muslime gemeinsam daran teilnahmen. Sie denkt, dass solche Veranstaltungen „Vorurteile abbauen“ könnten. Zu den von ihr und ihren vier Schwestern in Köln organisierten Fastenbrechen-Abendessen seien 2024 und 2025 bis zu 300 Menschen zusammengekommen.
Frankfurt: Ramadan-Beleuchtung finanziert Steuerzahler
Frankfurt am Main ist bisher die einzige deutsche Stadt, die eine Ramadan-Beleuchtung organisiert und finanziert.
Für die feierlichen Lichter ist dort das Dezernat II – Bürgermeisterin, Diversität, Antidiskriminierung und gesellschaftlicher Zusammenhalt zuständig. Die Ramadan-Beleuchtung in der „Fressgasse“ wurde 2024 vom Frankfurter Stadtparlament beschlossen, initiiert durch einen Antrag der Koalitionsfraktionen von Grünen, SPD, FDP und Volt. Sie basiert auf einer Initiative des SPD-Stadtverordneten Omar Shehata.
Die Anschaffung der Lichter hat einmalig 50.000 Euro gekostet, teilt eine Sprecherin NIUS mit. Die Kosten für den jährlichen Auf- und Abbau liegen bei unter 10.000 Euro.

Die Ramadan-Lichter in Frankfurt zahlt der Steuerzahler.
Im Jahr 2025 hat die Stadt die Gewerbevereine in einigen Stadtteilen finanziell bei der Hängung der Beleuchtung mit ungefähr 81.000 Euro netto unterstützt. Die Beleuchtung der Zeil- und Fressgasse ließ die Stadt sich zusätzlich etwa 30.000 brutto kosten.
Berlin: 2026 gibt es erstmals zwei Orte mit Ramadan-Lichtern
In Berlin gab es 2025 zum ersten Mal eine Beleuchtung zu Ramadan. Auf dem Rathaus Tiergarten, Hauptsitz des Bezirksamts Berlin-Mitte, erstrahlte den gesamten März über der Gruß „Ramadan Kareem“ („Froher Ramadan“ oder „Gesegneter Ramadan“), wie Bild berichtete. Die Initiative ging von der Grünen-Bezirksbürgermeisterin Stefanie Remlinger aus.
Zu Ramadan 2026 soll das Rathaus erneut beleuchtet werden. „Die Kosten für die Anbringung und den Strom der Ramadan-Beleuchtung bewegen sich im unteren zweistelligen Bereich“, sagt eine Sprecherin des Bezirksamts auf NIUS-Anfrage.

2025 wurde der Gruß „Ramadan Kareem“ („Gesegneter Ramadan“) in ein Fenster des Rathauses Tiergarten platziert.
Lichter für den Drogenspot Leopoldplatz
Bei einer einzigen Ramadan-Leuchte soll es in diesem Jahr in Berlin-Mitte nicht bleiben: Auch der Leopoldplatz soll 2026 eine Beleuchtung erhalten. Für diverse Beleuchtungen wie an Weihnachten oder Ramadan sind insgesamt 84.000 Euro für den Problem-Platz im Wedding vorgesehen: „Für die Beleuchtung am Leopoldplatz wurden Kosten für Planung, Installation und Abbau sowie die laufenden Kosten im Rahmen von 84.000 Euro veranschlagt“, sagt die Sprecherin. Bezahlt werden die Beleuchtungen aus dem Berliner Haushalt. Dieser Beschluss stammt vom Berliner Sicherheitsgipfel, zu dem Bürgermeister Kai Wegner (CDU) am 8. September 2023 einlud.
Insgesamt werden 26,3 Millionen Euro aus dem Haushalt 2026/27 bereitgestellt, um die Lage am Leopoldplatz und an anderen Problem-Orten in Berlin anzugehen, sagte der SPD-Abgeordnete Mathias Schulz gegenüber dem Tagesspiegel.
Der Leopoldplatz ist geprägt von Drogenhandel, Gewalt und Schmutz. Durch verschiedene Maßnahmen wie Feiertagsbeleuchtung soll der Platz im Wedding für die Anwohner wieder attraktiver werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Bezirksamts.
München: Altes Rathaus wird zum Zuckerfest beleuchtet
Auch in München gab es 2025 zum ersten Mal eine feierliche Beleuchtung anlässlich des Zuckerfestes am Ende des islamischen Fastenmonats. Die Illuminierung ist zurückzuführen auf den Stadtratsbeschluss „Antimuslimischen Rassismus bekämpfen – Demokratie stärken“ aus dem Jahr 2024. Er wurde von Grünen, SPD und der Linken beschlossen. 2026 wird anlässlich des Zuckerfestes wieder das Alte Rathaus beleuchtet.

Zum Zuckerfest am Ende des islamischen Fastenmonats erstrahlt der Gruß „Eid mubarak“ (Gesegnetes Fest) von den Wänden des Alten Rathauses in der bayerischen Hauptstadt.
Dafür „entstehen keine zusätzlichen Haushaltsmittelbedarfe“, sagt eine Sprecherin des Münchner Kommunalreferats gegenüber NIUS. „Sowohl die technische Ausstattung als auch die personelle Umsetzung erfolgen aus vorhandenen Ressourcen des Kulturreferats und im Rahmen bestehender Arbeitszeitmodelle“, sagt sie. Die Kosten für die Ramadan-Illuminierung wie auch für den städtischen Münchner Christkindlmarkt werden nicht separat erfasst, sondern seien „Bestandteil einer Gesamtkostenabrechnung des Stromverbrauchs“. Das bestätigt auch das Münchner Kulturreferat, das für die Umsetzung verantwortlich ist. „Für die Illuminierung entstehen keine zusätzlichen Haushaltsmittel- oder Personalbedarfe“, sagt eine Sprecherin aus dem Kulturreferat.
Paderborn: Antrag für Beleuchtung scheiterte
In Paderborn scheiterte ein Antrag für eine Ramadan-Beleuchtung im Stadtrat im vergangenen Jahr. Den Antrag stellte das fraktionslose Stadtratsmitglied Verani Kartum. Dieser wurde im März vergangenen Jahres allerdings mehrheitlich abgelehnt, wie ein Sprecher NIUS mitteilt. In dem Antrag mit dem Titel „Beschaffung und Anbringung von Ramadan-Beleuchtung in der Stadt Paderborn (Lichtbanner/Girlande/Lichtbogen) – Bedeutungsvolle religiöse Feste im öffentlichen Raum sichtbar machen“ hieß es im Einzelnen: „Es werden dafür 8.000,00 € in den Haushalt eingestellt. Die Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der Schura Paderborn und dem Integrationsrat der Stadt Paderborn, einen geeigneten Ort für eine Ramadan-Beleuchtung zu finden und die Ausgestaltung eines sichtbaren Beleuchtungselementes mit einem Schriftzug zu gestalten.“
Rat der Muslime sprach sich gegen Ramadan-Lichter aus
Dazu kommt: Schon vor dem Antrag haben sich die Moscheegemeinden dagegen ausgesprochen, wie Emin Özel, Vorsitzender der Schura (Rat der Muslime im Kreis Paderborn), gegenüber der Neuen Westfälischen erklärte.
Die Gründe des Vorsitzenden: Zum einen seien die Kosten für die Beleuchtung zu hoch. Dazu kommt, dass es keine theologische Basis für Ramadan-Lichter gebe. Sie seien zwar in der Türkei Tradition, hätten aber keine religiöse Bedeutung.
Für die Weihnachtsbeleuchtung hat die Stadt Paderborn im letzten Jahr etwa 15.000 Euro plus die Abschreibungskosten für die vorhandene Weihnachtsbeleuchtung ausgegeben.
Das Fazit: Soweit NIUS bekannt ist, wird es in Deutschland 2026 vier Städte mit Ramadan-Beleuchtung geben. In Paderborn wurde ein entsprechender Antrag abgelehnt. In Nürnberg hat die Grüne Stadtfraktion in einem Antrag gefordert, das Rathaus und „zentrale Straßenzüge“ zu Ramadan beleuchten zu lassen. Auch die Grünen in Berlin haben im Mai 2025 einen ähnlichen Antrag eingebracht – auf den Straßen der Hauptstadt sollen die islamischen Schriftzüge zu sehen sein. Eine Anfrage an die beiden Grünen-Fraktionen, ob es schon zu Abstimmungen in den Stadtregierungen kam und falls ja, wie sie ausgingen, haben die Pressestellen bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels nicht beantwortet. Ein Pressesprecher der Nürnberger CSU-Fraktion sagt NIUS: „Bislang haben wir von dem Antrag keine Kenntnis.“
Lesen Sie auch: Erstmals in der Hauptstadt: Rathaus wird zum Ramadan festlich beleuchtet
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