Seit 100 Stunden schweigt der Kanzler zum linksextremen Terror von Berlin
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Der Terror-Blackout in Berlin ist seit 5 Tagen DAS Thema in Deutschland – aber einer schweigt beharrlich: Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU). Mit der neuen beunruhigenden Gewissheit, dass linksextreme Fanatiker in der Lage sind, den Deutschen für Tage Elektrizität und Wärme zu nehmen und eiskalt Menschenleben aufs Spiel setzen, mussten und müssen die Bürger allein klarkommen.
Statt sich zum Strom-Terror zu äußern und den Links-Terroristen mit deutlichen Worten den Kampf anzusagen, widmet sich der Kanzler seinen Lieblingsthemen – die vornehmlich außerhalb Deutschlands liegen.
Am 3. Januar, dem Tag, an dem in der Bundeshauptstadt der Strom für Zehntausende Berliner ausfiel und schnell klar war, dass es sich um einen Terroranschlag handelt, äußert sich der Kanzler mit scharfen Worten nicht etwa zu den Klima-Terroristen der Vulkangruppe, sondern zur Verhaftung von Nicolás Maduro durch die USA.

Präsent in Paris – Berlin muss allein klarkommen
Am Folgetag gedachte er des 150. Geburtstags Konrad Adenauers und gratulierte Bundespräsident Steinmeier zu dessen 70. Geburtstag: „Mit Ihrer Stimme geben Sie unserem Land Orientierung.“ Orientierung hätten sich an diesem Tag auch die Berliner, die in Dunkelheit und Kälte ausharren mussten, gewünscht.

Merz’ Top-Themen an den Folgetagen: Die Sicherheit in der Arktis und das x-te Ukraine-Treffen in Paris – bei dem der Kanzler natürlich zugegen war und mit ernster Miene eine Ansprache zur „Koalition der Willigen“ hielt. Kein Wort zur Terrorlage in seinem Land:
Inzwischen ist in vielen Haushalten der Strom zurückgekehrt.
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