Unternehmer für Habeck bekamen über 100 Millionen Euro von Habeck
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„Über 60 Unternehmer*innen und führende Manager*innen unterstützen den Wirtschaftskurs von Robert Habeck“, vermelden die Grünen stolz. Doch ein Blick in die Unterstützerliste offenbart: Es sind vor allem „grüne“ Unternehmen – und sie profitieren von Zahlen direkt aus Habecks Ministerium!
Vier dieser Unternehmen – aus München, Düsseldorf und Dresden – haben weit mehr als 100 Millionen Euro Förderung vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz erhalten. Am fettesten sahnte die Sun Fire AG in Dresden ab: viermal gab es Finanzspritzen für die Sunfire AG – insgesamt gut 120 Millionen Euro!
Dies für Industrialisierung von AEL und SOEC Elektrolyseuren und das Verbundvorhaben: „Wind to Hydrogen“ (Transienter Betrieb von alkalischen Wasserelektrolyseuren der nächsten Generation, die mit Elektrizität aus Offshore-Windkraft betrieben werden können: Teilvorhaben: AEL für druckoptimierte Anwendungen auf Basis erneuerbarer Stromerzeugung).
Die Firma Henkel (Industrie-Klebstoffe) in Düsseldorf wurde in den Jahren 2023 und 2024 mit über einer Million Euro bedacht (u.a.: Entwicklung von injektionsfähigen epoxidfreien Klebstoffen für die Rotorblattproduktion. Ein Profiteur der Windkraftindustrie.

Preisen die Weitsicht des Grünen Kandidaten: Profiteure der grünen Politik.
Millionenförderung dank Energiewende
Auch Christin Käppler von Capgemini Engineering Deutschland („Partner für eine digitale und nachhaltige Welt“) durfte sich über Zuwendungen aus dem BMWK freuen: weit über 5 Millionen Euro flossen, u.a. für Verbundvorhaben: Func2Ad - Funktionalisierte, multiphysikalisch optimierte Klebstoffsysteme für die inhärente Strukturüberwachung von Rotorblättern (Teilvorhaben: Ökobilanzierung und Nachhaltigkeitsprüfung von funktionalisierten Klebstoffsysteme und deren Anwendung für die Strukturüberwachung von Rotorblättern).
Für SystemiQ Deutschland (Bereich resilienter Klimaschutz) gab es fast 1,16 Millionen. Das Unternehmen will helfen, „die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung und des Pariser Abkommens voranzutreiben, indem es Märkte und Geschäftsmodelle in fünf Schlüsselsystemen umgestaltet: Natur und Lebensmittel, Materialien und Kreislaufwirtschaft, Energie, urbane Gebiete und Sustainable Finance“.

Einige der Habeck-Unterstützer aus dem subvenionierten Kosmos der Grünen.
Keine Perlen der Wertschöpfungskette
Ansonsten setzen sich die üblichen Verdächtigen aus dem grünen Nachhaltigkeits-Zirkus für Robert Habeck ein: Leaders for Climate Action, Ad fontes Solartechnik, Vodasun Group, Green Growth Fund, Stadt.Energie.Speicher, Greenwind Group, Bundesverband Regenerative Mobilität e.V., Next2Sun und so weiter.
Mit anderen Worten: Es handelt sich hier um 60 von etwa 3,5 Millionen Unternehmern in Deutschland, zudem hauptsächlich solche, die direkt oder indirekt an der Aufstellung von Windkraft- und Solaranlagen beteiligt sind, also in einem staatlich subventionierten Unternehmensfeld angesiedelt sind.
Nicht unbedingt die Perlen der Wertschöpfungskette, diese „Unternehmer für Habeck“. Namhafte Firmen finden sich nicht in der Liste, nur die Profiteure des „grünen Wirtschaftswunders“, das Robert Habeck versprochen hat. Sie wollen weiter die Hand aufhalten können, während die produktive Wirtschaft den Bach runtergeht.
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Claudio Casula
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