„Wenn millionenhaft Autos auf der Straße sind, die Augen und Ohren haben, die Menschen scannen“, dann sollte die Regierung „Zugriff auf die Steuerungskapazitäten haben“
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Es sind brisante Sätze von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne), die Millionen Menschen Angst machen dürften. Der Minister kündigt massive Überwachung der Bürger durch autonome Autos an – und fordert für die Regierung Macht über diese Fahrzeuge.
Gefallen sind die Sätze bei einer Rede, die Habeck auf dem DENA-Energiewende-Kongress hielt. Wörtlich sagte der Minister:
„Wenn nachher millionenhaft Autos auf der Straße sind, die Augen und Ohren haben, die Stadtbilder sehen, die die Menschen scannen und die per Remote Control kontrolliert werden können, dann würde ich gerne wissen, wer den Remote-Knopf in der Hand hat.“ Aus „wohlverstandenem Eigeninteresse“ sollte die Regierung „Zugriff auf die Steuerungskapazitäten haben.“
Bedeutet im Klartext: Robert Habeck kündigt nicht nur ausdrücklich an, dass autonome Autos Menschen im Stadtbild überwachen werden. Er fordert für die Regierung auch ausdrücklich Zugang zum „Remote-Knopf“, also zu einer Technologie, mit der man autonome Fahrzeuge steuern und auch abschalten könnte. Ausdrücklich fordert Habeck den Zugriff der Regierung auf die „Steuerungskapazitäten“.
Falls er einer neuen Regierung also wieder angehören wird, möchte Habeck in Zukunft Zugriff auf die Autos von Millionen Bürgern.
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