Nach linkem Stromausfall-Terror: Das sind die Kälte-Toten von Berlin
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Mehr als 100 Stunden hat es gedauert, bis der Berliner Südwesten nach dem linksextremen Terroranschlag am vergangenen Samstag wieder Strom hatte. Zehntausende Bürger, die Tage und Nächte bei eisiger Kälte aushalten mussten, atmen auf. Doch der linke Terror von Berlin, der Angriff auf das Stromnetz der Hauptstadt, kostete auch Menschenleben.
Die schreckliche Erkenntnis bestätigte der Berliner Polizei-Vizepräsident Marco Langner auf einer Pressekonferenz:
Langner erklärte, dass eine 83-jährige Dame stark unterkühlt in ihrer Wohnung von einem Angehörigen vorgefunden wurde. „Dieser Angehörige hat sie über Monate bereits gepflegt und hat sie dann noch lebend in der Wohnung vorgefunden. Sie wurde dann noch – erfolglos leider – im RTW reanimiert und ist in der Folge dann verstorben.“
Die Angehörigen haben die Dame mit letzten Lebenszeichen entdeckt – stark unterkühlt, wie NIUS rund um den Rettungseinsatz in Zehlendorf erfuhr. Doch für sie kam traurigerweise jede Hilfe zu spät.

In der Petzower Straße bot ein Anwohner wegen des Stromausfalls Kaffee und Tee für betroffene Nachbarn an.
Frau rutscht in Dunkelheit aus und stirbt
Über einen weiteren Fall aus dem Strom-Terror-Gebiet berichtet der Cicero: Eine Frau, unterwegs bei Eiseskälte und Dunkelheit, rutscht auf einer Stufe aus, stürzt und stirbt. „Kein Licht, kein Strom, keine Hilfe. Die genauen Todesumstände sind noch unklar“, schreibt das Magazin. Die Polizei wollte auf NIUS-Nachfrage den Vorfall nicht bestätigen.
Wurden Todesopfer in Kauf genommen?
Die frühere CDU-Familienministerin Kristina Schröder hatte gleich zu Beginn des Stromausfalls gewarnt: Zehntausende Haushalte für Tage ohne Strom, das bedeute „absehbar Hunderte bis Tausende Todesopfer“.

Tod durch Kälte in Relation zu Energiepreisen
Welch katastrophale Ausmaße Kälte gerade für hochbetagte Menschen haben kann, belegt eine Analyse des britischen Economist aus dem Jahr 2023. Das Magazin hatte sich mit der Frage beschäftigt: Wie wirken sich höhere Energiepreise beim Heizen auf die Sterblichkeitsrate in den Wintermonaten aus?

Pro 100.000 Einwohner waren im Winter 2022/2023 bis zu zehn Menschen zusätzlich verstorben. Dabei hatten die Menschen Angst zu heizen.

In der Wernerstraße gab es am Mittwoch immer noch keinen Strom.
Der linksextreme Strom-Terror von Berlin hat Leben gekostet, mutmaßlich zahlreiche Leben – das wahre Ausmaß ist noch nicht abzusehen.
Lesen Sie dazu auch unseren Bericht aus 2023: Energiepreis-Tote! 32.000 Deutsche starben aus Angst vor hohen Heizkosten
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Julius Böhm
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