„Trauerwache Deutschland” in Dresden wird wie Migranten-Gewalt medial ignoriert
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Seit 2015 wurden zahllose Menschen Opfer von Gewalttaten, die illegale Einwanderer verübten. Die Medien geben ihnen für gewöhnlich kein Gesicht – und sie ignorieren auch die Menschen, die es tun. Wie die Teilnehmer der „Trauerwache Deutschland“, die sich am Samstag in Dresden zum gemeinsamen Gedenken einfanden.
Sie bleiben meistens namen- und gesichtslos: die Opfer von Gewalt, Terror und schwerer Kriminalität durch Zuwanderer seit 2015, mithin auch Opfer der verantwortungslosen Migrationspolitik, die noch immer nicht korrigiert worden ist. In vielen Fällen hätten die Täter längst das Land wieder verlassen müssen, doch das ist noch immer ein politisches und gesellschaftliches Tabu-Thema, wurde doch jahrelang eine „Willkommenskultur“ ausgerufen, die keinen Hinweis auf Schattenseiten vertrug.
Die Angehörigen, Hinterbliebenen und Freunde der Opfer werden alleingelassen. Nur selten wagen sie sich, aus Angst vor dem Vorwurf des Fremdenhasses, an die Öffentlichkeit. Am Samstag taten sich es in größerer Zahl: Einige hundert Menschen fanden sich in Dresden zur Trauerwache Deutschland ein, der zweiten Kundgebung nach dem 15. November 2025 am Pariser Platz in Berlin. Im Unterschied zu den von Parteien, Gewerkschaften und allerlei NGOs organisierten Demonstrationen handelte es sich um eine Versammlung von Menschen, die auf eigene Kosten angereist waren.

Michael Kyrath, dessen Tochter ermordet wurde, spricht zu den Angehörigen der Opfer.
Ein trauernder Vater kämpft unermüdlich weiter
Michael Kyrath, Vater der in einem Regionalzug bei Brokstedt von einem Palästinenser ermordeten 17-jährigen Ann-Marie, leidet bis heute unter dem Verlust seiner Tochter. Vor drei Jahren wurde sie gemeinsam mit ihrem Freund Danny mit 38 Messerstichen getötet. Das Pärchen war erst seit fünf Tagen zusammen gewesen. Die beiden waren nur zwei von vielen Zufallsopfern gewalttätiger, oft islamistisch motivierter Migranten.
Nichts wird Michael Kyrath seine Tochter zurückbringen. Ihm bleibt nur, ihr eine Stimme zu geben. In Dresden erzählte er nicht nur von Ann-Maries Schicksal, er sprach von den vielen Opfern, die niemand kennt, weil sich die Medien, wenn überhaupt, eher für die „traumatisierten“ Täter interessieren. Deren Opfer sind nicht nur Deutsche, sondern „von jeder Religion und Hautfarbe“, wie Kyrath sagt.

Ann-Marie Kyrath wurde nur 17 Jahre alt.
Er selbst ist mit vielen Opfern und Angehörigen in Kontakt, weiß von den traumatischen Erfahrungen zu berichten, die diese Menschen dauerhaft davongetragen haben. Von körperlichen Verletzungen, aber auch vom seelischen Leid bis hin zu Versuchen, sich das Leben zu nehmen.
Täter oft aus islamischen Ländern
Auf ihrer Homepage beschreibt sich die „Trauerwache Deutschland“ als „öffentliche Versammlung mit einem anschließenden Trauermarsch, gewidmet dem gemeinsamen Gedenken an Menschen, die seit 2015 durch Gewalttaten ums Leben gekommen sind – insbesondere durch Attentate, Anschläge oder extreme Gewalthandlungen“. Ziel sei es, „gemeinsam innezuhalten, Trost zu spenden und ein verbindendes Zeichen des Gedenkens zu setzen“.
Michael Kyrath schilderte, wie sich nach dem Mord an seiner Tochter und ihrem Partner zunächst Eltern bei ihm meldeten, „die seit 2015 ihre Kinder beerdigen mussten“. Man habe telefoniert, sich getroffen, ein Netzwerk aufgebaut. Auch Eltern, deren Töchter Opfer schwerer sexueller Gewalt geworden sind, seien später dazugestoßen. Es werden immer mehr: Laut der eben veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes (BKA) wurde 2025 bei Vergewaltigungen und besonders schweren sexuellen Übergriffen ein Plus von 8,5 Prozent verzeichnet.
Ausländische Tatverdächtige sind im Vergleich zu deutschen stark überrepräsentiert, insbesondere solche aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Noch immer wird versucht, das zu verschleiern oder, wenn es sich gar nicht mehr vermeiden lässt, windelweich zu „erklären“, damit dem politischen Gegner nicht rechtgegeben werden muss, der schon zu Zeiten der Grenzöffnung vor unkontrollierter Migration warnte.
„Ich führe Klage gegen Behörden, Politik und Medien“
Den schmerzhaften Verlust seiner Tochter merkte man Michael Kyrath an, immer wieder stockte ihm die Stimme. Seine Zuhörer konnten das Erzählte nachempfinden, schließlich einte sie die Erfahrung selbst oder von Familienmitgliedern erlittener Gewalt und der Schmerz über verlorenes Leben, das nur allzu oft früh endete. Er übergab das Wort dann an Reporterlegende Waldemar „Waldi“ Hartmann, der sogleich ankündigte: „Ich führe Klage gegen Behörden, Politik und Medien.“
In den folgenden 30 Minuten nannte „Waldi“ Ross und Reiter. Zunächst erinnerte er an die Opfer des Terroranschlags am Berliner Breitscheidplatz, dann an weitere, weniger bekannte Verbrechen, die, so Hartmann, „in unserer schnelllebigen Zeit von der Öffentlichkeit auch zu schnell vergessen werden“. Eine Anne, die mit ihrem Sohn Noah zur Oma wollte und mit ihm auf bestialische Weise vom Kindsvater, einem Algerier, abgeschlachtet wurde.

Nur einige wenige der zahllosen Opfer migrantischer Gewalt seit 2015.
Zwei Maler, die in Ludwigshafen-Oggersheim aus heiterem Himmel und auf offener Straße von einem abgelehnten Asylbewerber aus Somalia erstochen wurden. Die 14-jährige Ece, die in Illerkirchberg von einem abgelehnten Asylbewerber aus Eritrea mit einem Messer attackiert wurde und starb. Die 13-jährige Leonie, die von drei johlenden Afghanen gruppenvergewaltigt, getötet und auf den Sperrmüll geworfen wurde.
Wolf und Wal sind der Politik wichtiger als Menschen
Doch Waldi Hartmann erinnerte nicht nur an diese Opfer, er sprach auch offen das Versagen von Politik und Medien an. Das „Schicksal von Wolf und Wal“ sei in deren Welt offenbar wichtiger als die Opfer migrantischer Gewalt. Beispielhaft nannte Hartmann Till Backhaus, den Umweltminister in Mecklenburg-Vorpommern:
„Backhaus hat sich einen neuen Freund gesucht, den Wal Timmy. Ich und mein Freund Timmy. Seit drei Wochen kümmert er sich nur noch um den Wal. Letzte Woche hat er in einem Fischerboot übernachtet, um dem Wal nahe zu sein. Bis nachts 12:30 Uhr, hat er in einer Pressekonferenz, die es fast täglich gab, erzählt, dass er den Wal beobachtet hat, nur zwei Stunden geschlafen und danach war wieder der Wal wichtig.
Kennen Sie, die Sie hier sind, einen Minister in Deutschland, der einmal auf einer Intensivstation neben dem Opfer einer Gewalttat, eines Terroraktes, eines Anschlags übernachtet hat? Nein. Kennen Sie einen Minister, der auf einer Intensivstation neben einem verletzten Polizisten, Rettungssanitäter oder Feuerwehrmann, der im Dienst attackiert, niedergestochen, geschlagen worden ist, kennen Sie einen Minister? Nein.“
„Nach einem Jahr redet kein Mensch mehr davon“
Auch das Versagen des Bundeskanzlers sprach Hartmann an. Er erinnerte an die Ankündigung von Friedrich Merz nach dem Doppelmord von Aschaffenburg, sobald er Bundeskanzler sei, werde er anweisen, „die deutschen Staatsgrenzen zu allen unseren Nachbarn dauerhaft zu kontrollieren und ausnahmslos alle Versuche der illegalen Einreise zurückzuweisen. Abschiebungen und Rückführungen müssen ab sofort täglich stattfinden.“ Dem Wahlkampf-Gerede seien dann keine Taten gefolgt.

Waldi Hartmann hält Politik und Medien Versagen vor.
Es sei, so Waldi Hartmann, „fast schon rituell, was wir dann von Politikern nach Attentaten, Anschlägen oder Terroraktionen hören. Zuerst kommt die Empörung, dann der Schrei nach lückenloser Aufklärung und aller Härte des Gesetzes, das zuschlagen wird. Dann folgt die Warnung vor Überreaktionen, dann der Verzicht auf Gesetzesverschärfungen und danach der Übergang zur Tagesordnung. Nach einem Jahr redet kein Mensch mehr davon.“
Darüber hinaus kritisierte er die Neigung von Richtern und Staatsanwälten, immer öfter keine Haftstrafen mehr zu verhängen bzw. zu beantragen, sondern direkte Einweisungen in psychiatrische Anstalten: „Bisweilen werden schon kurz nach der Tat Schnellgutachten vorgelegt, die eine Schuldunfähigkeit des Täters vermuten lassen.“ In diesem Zusammenhang merkte er an, dass der Aufenthalt in einer Psychiatrie „jährliche Kosten – je nach Intensität der Behandlung – zwischen 150.000 und 300.000 Euro verursacht, pro Person.“
Trauerwache ist dem MDR keinen Bericht wert
„Im Gegensatz dazu haben manche der Opferfamilien, von denen auch einige heute hier in Dresden sind, große Mühe, die Beerdigungskosten zu zahlen oder einen anständigen Grabstein zu kaufen für das Kind oder den Verwandten, den sie verloren haben. Es gab Fälle, wo Ämter trauernden Familien die Rechnung für die durchgeführte Obduktion geschickt haben. Die Familien der Opfer, ihre Freunde bleiben in ihrer Trauer zu oft allein. Ihnen zu helfen, sie zu unterstützen, das war die Grundidee von Trauerwache Deutschland.“
Mit den Worten „Freunde, ich bin 78 Jahre, ich halt’ das aus, aber für die Jungen mache ich mir große Sorgen um dieses Land“, schloss Hartmann seine Rede.
Beim anschließenden Trauerzug führten die Angehörigen der Opfer die Fotos ihrer Liebsten mit. Gesichter, die man im öffentlich-rechtlichen Gebühren-TV und in den allermeisten Zeitungen nicht zu sehen bekommt, weil dann unweigerlich auch die Frage nach der (Mit-)Verantwortung gestellt würde, aber vor allem dazu geeignet wären, Verunsicherung in der Gesellschaft auszulösen.

Trauermarsch durch die sächsische Landeshauptstadt.
So bezeichnend wie beschämend war es, dass diese Medien auch über die Trauerwache in Dresden den Mantel des Schweigens breiteten. Bei den nächsten Demos „gegen Rechts“ oder „für Vielfalt“ sind sie dann wieder dabei.
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Claudio Casula
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