Weil Schloss Bellevue saniert wird: 205 Mio. Euro für Steinmeiers Ersatz-Palast
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Unser Bundespräsident gönnt sich ein Monument der Verschwendung …
Inmitten des politischen Epizentrums Berlins, wo sich Macht und Irrsinn die Klinke in die Hand geben, entsteht das neue Bundespräsidialamt. Nicht für immer, sondern als Zwischenlösung! Ein 205 Millionen Euro teurer Bau, der nicht für die Ewigkeit, sondern nur für einen kurzen Flirt mit Frank-Walter Steinmeier und dessen Entourage gedacht ist.
Der Grund: Das Schloss Bellevue und das dazugehörige Verwaltungsgebäude des Bundespräsidialamts sind dringend sanierungsbedürftig. Seit 2020 wird geplant, gerechnet und wohl auch ein wenig geträumt. Endlich ein frischer Anstrich für die marode Luxusimmobilie! Doch wie sagt man so schön? Während Rom brennt, plant Nero seinen nächsten Palast. Nur dass unser Nero, sprich der Bundespräsident, dabei kein eigenes Vermögen, sondern das der Steuerzahler verjubelt.
Es wäre nur logisch, Frank-Walter Steinmeier samt Mitarbeiterstab während der Renovierungsphase ins Home-Office zu schicken oder temporär in einem anderen Regierungsgebäude unterzubringen. Doch wie wir alle wissen, hat sich die Logik vor vielen Jahren still und heimlich aus der deutschen Politik verabschiedet. Statt pragmatischer Lösungen zieht man es vor, ein Zwischendomizil zu errichten: das Bundespräsidialamt 2.0 für schlappe 205 Mio. Euro. Bis 2025 muss dieses schicke Ersatzquartier fertig sein, um den Bundespräsidenten samt Entourage ab Frühjahr 2026 willkommen zu heißen.
Verschwendung als Kunstform
Der temporäre Präsidenten-Tempel ist für alles und jeden gerüstet, mit 160 Büros, 240 Arbeitsplätzen, einer Cafeteria und einer perfekt ausgestatteten Vollküche für die Bewirtung von Staatsgästen. Und das alles für die kurze Zeitspanne von fünf Jahren, um den „verfassungsrechtlich gebotenen Repräsentationsanforderungen“ des Bundespräsidenten gerecht zu werden. 205 Millionen Schleifen! Fehlt nur noch, dass man im Foyer einen Brunnen errichtet, der mit den Steuererklärungen der Steuerzahler gefüllt ist.

In Alt-Moabit entsteht das neue Ausweichquartier des Bundespräsidialamts.
Nach fünf Jahren plant Steinmeier, vorausgesetzt er ist dann noch im Amt, ins Schloss Bellevue zurückzukehren. Das verwaiste Ersatzquartier soll anschließend als „Bürogebäude für Bundesbehörden“ etikettiert werden. Welche Behörden die Nachmiete antreten, ist noch unklar.
Gut, dass der Staat dafür jetzt an anderer Stelle spart: Robert Habeck kann seinem Fotografen aktuell nur 100.000 Euro pro Jahr zukommen lassen. Annalena Baerbocks Stylistin muss sich mit einem Hungerlohn von 7500 € pro Monat begnügen!
Im Ernst: Mehr als 200 Millionen Euro für das Zwischendomizil des Bundespräsidenten zu verprassen, setzt in Sachen Dreistigkeit schon neue Maßstäbe …
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