Der Klima-Terror ist da! CDU unterstützt und finanziert die linken Sympathisanten
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Julian ReicheltIm Südwesten der deutschen Hauptstadt sind Hunderttausende Menschen seit nun mehr als zwei Tagen von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem linksextreme Terroristen am Samstag in den frühen Morgenstunden mehrere Hochspannungskabel durch einen Brandanschlag zerstört haben.
In den betroffenen wohlhabenden Stadtbezirken Berlins trifft dieser hinterhältige Sabotageakt vor allem die Menschen, die nicht wohlhabend sind. Viele Reiche sind für ein paar Tage ins Hotel gezogen, die Armen, die Alten, die Kranken, die Einsamen harren bei Kerzenschein in ihren dunklen Wohnungen aus, die von Stunde zu Stunde kälter werden, während es draußen friert und die Straßen tief verschneit liegen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Linksextremer Terrorismus gegen die Bevölkerung
Nein, es handelt sich hier nicht um einen Stromausfall, sondern um linksextremen Terrorismus gegen die Bevölkerung. Würden Rechtsextremisten vergleichbare Anschläge gegen die kritische Infrastruktur verüben, würde man sie mit aller Macht des Staates jagen und wegen Umsturzphantasien und Gründung einer terroristischen Vereinigung für viele Jahre ins Gefängnis sperren. Die Rentner-Truppe um den verirrten und verwirrten Prinz Reuss hat gerade das vierte Weihnachtsfest in Untersuchungshaft verbracht, der Staat hat sie mit aller Härte verfolgt und mit der GSG9 und empörter Medienbegleitung zur Strecke gebracht.

Prinz Reuß wurde im Dezember 2022 in Frankfurt festgenommen.
Nichts dergleichen hat offenbar die sogenannte Vulkangruppe zu fürchten, die seit vielen Jahren ungestört ihren Feuerterror verüben kann. Niemand bei Polizei, Staatsschutz und Verfassungsschutz scheint sich ernsthaft dafür zu interessieren, wer hinter dieser Vulkangruppe steckt. Obwohl ständig vom Schutz unserer kritischen Infrastruktur die Rede ist, ist von einer Ermittlungsgruppe Vulkan beim BKA nichts bekannt, im Verfassungsschutzbericht taucht diese Terrorbande nur als Randnotiz auf. All das wäre vollkommen undenkbar, wenn dieser Terror von rechts käme.
Linksterrorismus aus der militanten Antifa aber wird in unserem Land nicht nur geduldet, sondern geradezu staatlich gehegt, gepflegt und gefördert.
Das Gedankengut der Antifa hat es in Person von Lars Klingbeil an die Spitze des Staates geschafft und herrscht nun über Hunderte Millionen Euro, mit denen das sogenannte antifaschistische Milieu mit seinen unzähligen sogenannten NGOs finanziert wird.
Zwischen dem NGO-Komplex und der militanten Antifa gibt es keinerlei Trennlinie, im Gegenteil, die Übergänge sind fließend.
Die radikalgrüne Ex-Ministerin Lisa Paus verhinderte ganz bewusst, dass NGOs sich unter einer sogenannten Extremismusklausel zum Grundgesetz und zur freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennen müssen, wenn sie mit Steuergeld gefördert werden.

Die Grüne Lisa Paus leitet inzwischen den Haushaltsausschuss des Bundestags.
Finanzminister Lars Klingbeil bekennt sich bis heute zur Antifa und gibt zu, dass er in diesem Milieu der Fanatiker und Extremisten politisch sozialisiert wurde:
In Deutschland, besonders in der Hauptstadt Berlin, regiert das linksextreme Gedankengut
Der Terror entspringt einem fruchtbaren Steuergeld-Schoß, der leider nicht nur der SPD, sondern vor allem der CDU gehört. Im Wahlkampf stellte die CDU noch 551 Fragen, um den linksradikalen NGO-Sumpf auszutrocknen, nun, an der Macht, finanziert die CDU – unter anderem direkt aus dem Kanzleramt – das Gedankengut des linksextremen Terrors gegen den Staat und seine Bürger. Die Spuren, die die Terroristen der Vulkangruppe ganz bewusst hinterließen, führen ideologisch direkt ins Kanzleramt und in CDU-geführte Ministerien. Die CDU hat sich mit der Steuerfinanzierung des gewaltbereiten Linksextremismus nicht nur abgefunden, sondern hat sie geradezu lustvoll übernommen. Die passende Parole stammt von der zuständigen Ministerin für die Linksextremismus-Förderung, Karin Prien von der CDU:
Das Wort „antifaschistisch“ war schon immer nichts anderes als eine Chiffre für linksextreme Gewalt. Und nun schauen wir mal, wozu dieses Gedankengut führt.
Nach dem Anschlag von Berlin veröffentlichte die Vulkan-Gruppe ein Bekennerschreiben und feierte die Tat. Dabei hinterließ die Gruppe natürlich keine verräterischen Spuren, keine Hinweise auf die Identität der Täter. Absolut vorbildlich also aus Sicht von Linksextremisten.

Warum müssen wir für Terrorismusratgeber mit Steuergeld bezahlen?
WIE man so ein Bekennerschreiben verfasst, ohne Spuren zu hinterlassen, das kann man in einem Antifa-Ratgeber für Schüler und Jugendliche genau nachlesen:
„Falls die gelaufene Aktion es notwendig macht, dazu ein Bekennerschreiben anzufertigen, sollte dies zwar schon vorher diskutiert sein, aber möglichst nicht schon fertig irgendwo rumliegen, weil dies, falls eine Aktion schiefgeht und die Bullen eine Hausdurchsuchung machen, der beste Beweis für Eure Beteiligung daran wäre. Falls Ihr das Schreiben auf Papier anfertigt, sollten auf Blatt und Umschlag keine Fingerabdrücke und DNA-Spuren zu finden sein.“

Dieser Ratgeber mit dem Titel „Tipps und Tricks für Antifas und Antiras“ erschien im Unrast-Verlag und wurde vom Bundeskanzleramt, von Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, einem der engsten Vertrauten von Friedrich Merz, mit 50.000 Euro Steuergeld belohnt. 50.000 Euro Steuergeld aus dem Kanzleramt für eine Gebrauchsanleitung zum Linksterrorismus.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer, einer der engsten Vertrauten von Friedrich Merz, belohnte den Antifa-Ratgeber mit 50.000 Euro Steuergeld.
Und siehe da: Wenn der Staat Linksterrorismus mit Steuergeld fördert, dann führt das zu Linksterrorismus. In dem Ratgeber heißt es weiter: „Wer eine Waffe einsetzt, hat eine große Verantwortung. Ihr habt damit die Macht, jemanden zu verletzen, dies sollte nicht unterschätzt werden. Geläufige Selbstschutzwaffen sind Pfefferspray, Teleskopschlagstöcke, Elektroschocker und Gaspistolen.“
Alles ausgezeichnet und mit 50.000 Euro prämiert vom Bundeskanzleramt.
Generalsekretärin der Berliner CDU ist Ottilie Klein. Nun, da in ihrer Stadt linksextreme Terroristen zugeschlagen und Zehntausende Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten haben, möchte sie vermutlich nicht mehr daran erinnert werden, dass sie die staatliche Förderung von genau diesem Gedankengut vor wenigen Wochen im Bundestag noch verteidigt hat. Wir tun es trotzdem. Hier rechtfertigt Ottilie Klein den steuerfinanzierten Deutschen Verlagspreis für eine Gebrauchsanleitung für linken Terror:
Zur „Vielfalt“ gehört für Ottilie Klein offenbar, dass man Jugendlichen erklärt, wie man bei einem Terroranschlag keine DNA-Spuren hinterlässt.
Warum müssen wir für Terrorismusratgeber mit Steuergeld bezahlen? Ganz einfach: Weil Lars Klingbeil es so von Friedrich Merz verlangt – und die CDU fügt sich.

Lars Klingbeil setzt die Forderungen der SPD knallhart in der Regierungskoalition um.
„Handarbeit“ ist ein linker Code für Terrorismus
Es kommt aber noch besser. Die Überschrift des Bekennerschreibens lautet: „Fossile Kraftwerke abschalten ist Handarbeit. Militante Neujahrsgrüße!“

Die Formulierung „ist Handarbeit“ ist in Antifa-Kreisen ein unverhohlener Aufruf zur Gewalt. Handarbeit meint Hand anlegen, Gewalt gegen Menschen und Dinge. „Handarbeit“ ist ein linker Code für Terrorismus. Hier ist die Facebook-Seite der sogenannten Queer-Beauftragten der Bundesregierung, Sophie Koch, die im Familienministerium von Karin Prien angesiedelt ist. Da steht: „Antifaschismus ist Handarbeit“.

Ja, genau, das ist das lupenreine Bekenntnis zu linker politischer Gewalt, zum Linksterrorismus. Sophie Koch wird von Ihren Steuergeldern bezahlt und arbeitet als Beauftragte der Bundesregierung in einem CDU-Ministerium. Sie bekommt um die 600.000 Euro im Jahr für ihre Abteilung. Sie verbreitet das Gedankengut des Linksterrorismus regierungsamtlich und steuerfinanziert und kann dabei noch mit darüber entscheiden, welche ihrer linksextremen Freunde im NGO-Komplex mit Steuergeld gefördert werden. Hier ist eine Gegenüberstellung:
OBEN sehen Sie das Bekennerschreiben von Linksterroristen. UNTEN sehen Sie die Facebook-Seite einer Regierungsbeauftragten in einem CDU-Ministerium.
Die CDU ist unterwandert und zerfressen
Man muss es leider so klar sagen: Die CDU ist längst kein Bollwerk mehr gegen den Linksextremismus. Im Gegenteil, die CDU ist unterwandert und zerfressen von diesem gewaltbereiten Gedankengut und fördert es auch noch mit unserem Steuergeld.
Schon vor über drei Jahren warnte der heutige Innenminister Alexander Dobrindt vor einer Klima-RAF. Empört widersprach ihm der CDUler und damalige Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang. Haldenwang sagte wörtlich:
„Wenn ich diese Bemerkung von Herrn Dobrindt höre, kann ich nur sagen, aus meiner fachlichen Perspektive: Ich nenne das Nonsens.“
Wir haben den Videobeweis:
„Nonsens“, sagte der Verfassungsschutzchef und spätere CDU-Kandidat Haldenwang. Er war sogar froh und dankbar, dass es den radikalen Klima-Aktivismus gab. Heute steht im Bekennerschreiben des Anschlags von Berlin: „In der Gier nach Energie wird die Erde ausgelaugt, ausgesaugt, verbrannt, geschunden, niedergebrannt, vergewaltigt, zerstört. Ganze Regionen werden unter der Hitze unbewohnbar gemacht. Sie verbrennen einfach. Freiheit für alle Antifas, Klimaaktivist:innen und all die anderen Widerspenstigen“. Die Terroristen von Berlin fordern Freiheit für verurteilte Klimaaktivisten. Es ist genau die Klima-RAF entstanden, die der Verfassungsschutz-Chef „Nonsens“ nannte.
Der großartige Ulf Poschardt schreibt dazu in der Welt: „Wenn der Linksextremismus und seine kulturellen Vorbereiter und Brandbeschleuniger in den Medien, im Kulturbetrieb und den Universitäten nicht bald auf echten Widerstand treffen und die nach Linksaußen offene NGO-Struktur jegliche staatliche Förderung verliert, droht den Deutschen am Ende der Zwanzigerjahre jede Menge extremistischer Gewalt – besonders von links.“
Die Klima-RAF ist da, auch der mörderische Terror der Roten Armee Fraktion begann mit Brandanschlägen – und die CDU finanziert und fördert ihr Sympathisanten-Milieu.
Die Galionsfigur des politischen Versagens in diesen Tagen ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner. Drei Milliarden Euro will er schuldenfinanziert für neue Bäume in der Hauptstadt ausgeben. Eine Milliarde Euro im Jahr kostet die Unterbringung von illegalen Migranten die Stadt jedes Jahr. Aber für ein paar Hotelzimmer für alte Menschen ist offenbar kein Geld da, wie Sie hier sehen.
Eine 98-jährige Frau wird auf einem Feldbett in einer Turnhalle abgelegt und dann auch noch für Kai Wegners Polit-PR missbraucht. Am ersten Tag des Anschlags, am vergangenen Samstag, war Kai Wegner komplett abgetaucht. Einen Krisenstab berief er erst 13 Stunden nach dem Anschlag ein, erschien aber nicht persönlich, sondern schaltete sich digital dazu. Niemand weiß, wo Wegner wirklich war, als Zehntausende Menschen mit den Auswirkungen eines linksextremen Terroranschlags kämpften. Kai Wegner behauptet, er hätte sich zuhause „eingeschlossen“. Das sagt er wirklich:
„Ich habe mich zuhause in meinem Büro eingeschlossen und telefoniert.“
In der Geschichte katastrophaler politischer Kommunikation ist dieser Satz ein historisches Highlight: „Ich habe mich zuhause eingeschlossen.“ Es könnte in solch dramatischer Lage keine falschere Reaktion geben, als sich fernab der eigenen Einsatzkräfte und Experten in Berlin-Kladow zu verbarrikadieren und die Menschen ihrem Schicksal zu überlassen. Im September 2026 wird in Berlin gewählt.
Wenn die Wähler in der Hauptstadt sich an diese verheerenden Tage im Januar erinnern, werden sie Kai Wegner für immer nach Hause schicken.
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Julian Reichelt
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