Aus Liebe zu Deutschland: Freiheit statt Sozialismus!
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Eines der tristesten und in seinem trüben, tiefen Kern gefährlichsten Lieder, das jemals geschrieben wurde, ist, ausgerechnet, Imagine von John Lennon.

Ex-Beatle John Lennon und seine Ehefrau Yoko Ono posieren im Bett für dieses ikonische Foto.
Erbarmungslose Tyrannei der Gleichmacherei
Melodisch betörend und sprachlich verführerisch trifft dieser Song seit fünfeinhalb Jahrzehnten Abermillionen Menschen ins Herz, berührt und bestärkt sie in ihren leicht zu manipulierenden Sehnsüchten nach der großen Gemeinsamkeit – und ist dabei doch nichts anderes als die unsterbliche und nicht tot zu kriegende Hymne des Sozialismus und Kommunismus, dieser zerstörerischen und historisch mörderischen Ideologie, die noch nie etwas anderes als Leid, Elend und Niedergang über die Menschen gebracht hat.
„Achtung, Reichelt!“ vom 20. Juli 2026 sehen Sie hier:
Die Gottlosigkeit in Stell Dir vor, dass es keinen Himmel gibt.
Der kulturelle Relativismus, die vernichtende Idee der offenen Grenzen in Stell Dir vor, dass es keine Länder gibt.
Die große Gleichmacherei in „Stell Dir vor, es gibt keine Besitztümer.“
Wer genau hinhört und sich nicht verführen lässt, erkennt im monotonen, malstromhaften Klaviertakt von Imagine, der keine Höhepunkte und nichts Herausragendes duldet, das graue Trotten in die Entmenschlichung und schließlich ins Gulag.
Was Imagine ausmalt, hat in der Geschichte der Menschheit noch nie ohne Politkommissare und Kontrolle der Massen funktioniert, hat Wohlstand ausradiert, kreative Seelen aufgefressen und zermürbt.
Keine mörderische Ideologie des 20. Jahrhunderts hat ohne die Ideen des Sozialismus existiert, in denen das Wunder des Einzelnen dem Wüten des Kollektivs unterworfen wird, nein, auch nicht der Nationalsozialismus, weswegen Linke dieses Wort fürchten und scheuen und lieber vom Faschismus sprechen.
Der Sozialismus, diese erbarmungslose Tyrannei der Gleichmacherei, ist eine einzige Geschichte der ausgelöschten Lebensträume und der Leichenberge – und doch ist dieses linke Monstrum mit Macht zurück in Deutschland. In der deutschen Hauptstadt Berlin, die vom Sozialismus einst tatsächlich ausgehungert und über Jahrzehnte geistig-moralisch ausgedörrt wurde, kommt die SED, heute bekannt als Linkspartei, in den Umfragen auf eines ihrer besten Ergebnisse seit 1989.
Auf TikTok „suchten“ sich unsere Kinder durch die verheißungsvollen Botschaften von Heidi Reichinnek.

Heidi Reichinnek, Die Linke, verführt mit ihren Botschaften Deutschlands Kinder.
Planwirtschaft, Oppositionsverbot, Einschränkung der Meinungsfreiheit
Im Bundestag sind die herrschenden Parteien CDU und SPD den verheerenden Ideen von Planwirtschaft und totaler staatlicher Kontrolle, Oppositionsverbot und massiver Einschränkung der Meinungsfreiheit verfallen, beseelt vom utopischen Umbau der gesamten Gesellschaft, der sogenannten grünen Transformation, die mit sozialistischer Effizienz unsere Wirtschaft zerstört.
Wie schon immer und wie in John Lennons schauderhafter Ballade Imagine kommen die Grausamkeiten des Sozialismus gekleidet in die anschmiegsamen, hypnotisierenden Worte von Brüderlichkeit, Vielfalt, Gerechtigkeit, Gleichheit und Befreiung. Die beiden großen Übel dieser Zeit, die wir zu fürchten haben und bekämpfen müssen und die sich auf unselige Weise vereinen, sind der Islamismus und der Sozialismus.

Über ein Jahrzehnt lang konnte die linke Ideologie in Deutschland ungestört ihr zerstörerisches Unwesen treiben
Über ein Jahrzehnt lang konnte die linke Ideologie in Deutschland ungestört ihr zerstörerisches Unwesen treiben, grün lackiert, extremistisch in all ihren zentralen Gedanken, skrupellos und rücksichtslos in der Durchsetzung, unantastbar dominant in Medien und Kultur, in Redaktionen und Theatern, gewaltbereit in ihrem Wahn, steuerfinanziert von uns allen, kleinmütig zugelassen oder gar suizidal unterstützt von der CDU, die unter dem Banner des sogenannten „Kampfes gegen Rechts“ mit in die linke Schlacht gegen sich selbst gezogen ist.
Es ist an der Zeit, dass die Bürgerlichen, die Konservativen, die Vernünftigen in diesem Land sich wieder klar und unüberhörbar gegen die Pest des rot-grünen Sozialismus stellen, dass wir unsere Kinder vor diesem Irrweg warnen, die Verführten aufwecken und uns den willigen Vollstreckern dieser Ideologie entgegen stellen.
Der Sozialismus ist eine Ideologie des Umsturzes
Der Sozialismus war immer und ist auch heute eine Ideologie des Umsturzes, der Revolution und der Zerstörung. Er verlangt aus sich selbst heraus, all die zu unterwerfen und zu zwingen, die nicht beglückt werden wollen. Der Sozialismus kann nur existieren, wenn aller Widerspruch, alles menschlich-individuelle Streben nach dem eigenen Glück unterdrückt wird, wenn das Ich dem großen Wir unterworfen wird, dem vorgeblichen Volkswillen, den eine kleine, allmächtig herrschende Elite bestimmt. Der Sozialismus ist immer Umverteilung von der Breite an die Spitze. Wenn die Herrschenden reicher und der Rest des Landes ärmer wird, dann ist das ein untrügliches Anzeichen für den Sozialismus. Der Sozialismus ist wie das international-solidarische Lieblingsinstrument der Sozialisten, die Entwicklungshilfe: Die Armen in reichen Ländern zahlen für die Reichen in armen Ländern. Solange bis die meisten arm und die Mächtigsten noch reicher sind.
Der neue Sozialismus, der von der Grünen Partei erdacht und von allen herrschenden Parteien übernommen worden ist, ist eine Weltanschauung, die den Menschen bloß als Werkzeug zur Vollendung politischer Ziele betrachtet.
Der neue grüne Sozialismus hat die Kraftquellen unseres Landes in die Luft gesprengt wie die islamistischen Glaubenskrieger Statuen anderer Götter sprengen, die sie nicht dulden.
Er hat dem Land seine Lebensgrundlagen entzogen und das Bauen von Motoren und Maschinen mit all seinen wertschöpfenden, innovativen Einzelteilen verboten. Er hat die bitteren Lehren aus dem Sozialismus aus den Schulen und den Lehrplänen verbannt, um unsere Kinder in die historische Arglosigkeit zu stürzen und sie empfänglich zu machen für die Idee vom allmächtigen Umverteilungsstaat, der über ihr Leben und ihre Träume wacht und bestimmt.
Das Lob der Knechtschaft
Der Sozialismus ist das Lob der Knechtschaft, er war immer und ist auch heute wieder eine Kriegserklärung an alle zivilisatorischen Errungenschaften. An die Kreativität und Schaffenskraft des Individuums. Er reißt alles Schöne nieder und ersetzt es durch Hässlichkeit. Der Sozialismus bekämpft das Herausragende und die, die herausragen wollen. Der Sozialismus fürchtet und unterdrückt das freie Wort, bei jedem Durchgang mit neuen oder leicht variierenden Parolen, dieses Mal unter dem Kampfbanner „Unsere Demokratie“ und Technologiekritik, was eben noch Antikapitalismus hieß. Der Sozialismus ist eine Revolution der Unfähigsten, der skrupellosen Nichtsnutze gegen die Leistungsträger, ein Kampf der Trübseligen gegen alles, was leuchtet, und gegen alle, die strahlen. Das bleierne, aufgezwungene Grau gegen alle Leistungsträger, gegen die Ambitionierten und die Aufsteiger. Der einende Gedanke des Sozialismus ist immer das Niederreißen, der Kampf gegen die vermeintlich frevelhafte Vergangenheit, die moralische Selbstüberhöhung durch Zerstörung.
Ob Kühltürme oder herrschende Verhältnisse, alles muss gesprengt werden. Das Sprengen ist das Schaffen der Versager.
Gewalt gegen NIUS und Apollo News
Der neue Sozialismus ist so gewalttätig, wie er immer war: Seine Gewalt richtet sich gegen Statuen und Stromversorgung, gegen Autofabriken und Parteizentralen, gegen unliebsame Redaktionen wie NIUS und Apollo, mit dem Hammer gegen Köpfe und mit dem Bolzenschneider gegen Flughäfen, mit Vandalismus gegen Kunstwerke.
Sie streben die Auslöschung von westlicher Kultur und Identität an, sie verfolgen dieses bösartige Ziel mit den Mitteln der unkontrollierten Massenmigration – im Hass auf den freien Westen und in der Vermutung, mit den Islamisten würden ihnen neue Kampfgefährten zuströmen.
Der Sozialismus vertreibt die Fleißigsten und belohnt die Faulsten.
Staatliche Umverteilung
Wir sehen den Brain Drain bereits hier in Deutschland: Die Klügsten gehen, die Analphabeten kommen. Aus einer Nation der Ingenieure wird das linke Reich der vielfältigen Wolt- und Lieferando-Fahrer. Der Sozialstaat, der explodierende Ausgaben und kollabierende Einnahmen verteilt, erstickt alle Gestaltungsmöglichkeiten unserer Kinder, versorgt unzählige Fremde fürstlich und überweist Milliarden ins Ausland. Wer sich der infamen Verschwendung des neuen Sozialismus entzieht, wird vom Staat mit unerbittlicher Härte gejagt. Jahrzehntelange Gefängnisstrafen nicht für fremde Mörder und Vergewaltiger aus fernen Ländern, sondern für Deutsche, die dem gierigen, nimmersatten Staat das Geld vorenthalten, das er ihnen abverlangt. Dabei ist der größte Steuerbetrüger der neue Sozialismus selbst, der uns in Gestalt von Friedrich Merz und Lars Klingbeil Abermilliarden abverlangt, die wir noch gar nicht verdient haben, uns und unseren Kindern in Form von Zinsen auflastet und mit Bilanztricks, die geradezu kriminell sind, zweckentfremdet und umverteilt.
Die primitiven Fanatiker des Sozialismus hassen nichts mehr als den Erfolg anderer, weil sie spüren, dass sie diesen Erfolg niemals selbst erleben werden. Linke Ideologie ist nichts anderes als Neid, der in Zerstörungswut umschlägt.
Linker Mob gegen den Springer-Verlag
Vor fast sechs Jahrzehnten brannten vor dem Springer-Haus in Berlin die Auslieferungswagen von BILD. Auf der Straße tobte ein linker Mob. Die Brandstifter hassten alles, wofür Springer stand: Freier Westen, Marktwirtschaft, Wiedervereinigung, Aussöhnung mit Israel. Der Mob war links, sozialistisch und antisemitisch. Schon bald sollte der Linksterrorismus Leid und Schrecken über Deutschland bringen und mit den neuen Judenmördern paktieren. Axel Springer sollte historisch Recht behalten, auch wenn er es nicht mehr erleben durfte. Jahrzehnte lang aber lebte Springer mit der Bedrohung durch linken Extremismus, Fanatismus und Terrorismus – und kaum jemand sprang ihm im Angesicht von Gewalt und Bedrohung zur Seite.
Genau an diesem Punkt stehen wir heute wieder. Wieder in Berlin-Kreuzberg.
Weg in den Linksterrorismus
Heute ist es nicht mehr Springer, heute sind es Apollo News und NIUS. Wieder konfrontiert mit einem militanten Milieu, das vor nichts zurückschreckt und sich auf dem rasanten, rasenden Weg in den Linksterrorismus befindet.
Und wieder schweigen viel zu viele. NIUS und Apollo News werden von militanten Linksextremisten bedroht, bekämpft und angegriffen. Diese Fanatiker rufen öffentlich dazu auf, uns heimzusuchen, anzugreifen, unseren Mitarbeitern nach der Arbeit aufzulauern, uns „das Leben zur Hölle zu machen“.
In einem Aufruf schreiben die Linksextremisten: „Recherchiert, wo sie sich nach Feierabend hinbegeben und werdet aktiv. Jede Aktion ist notwendig, um die rechte Raumnahme zu stoppen.“ Jede Aktion ist notwendig, jedes Mittel ist ihnen recht. Das ist ein öffentlicher Mordaufruf gegen freie Medien. Jeder Politiker muss endlich begreifen, was hier geschieht.
Der Kanzler und die CDU schweigen
Die CDU widerspricht nicht nur nicht entschlossen, die CDU beteiligt sich daran auch noch. Daniel Günther und Karin Prien haben öffentlich zum Kampf gegen NIUS aufgerufen und diese neuen Schlägertrupps der „Zivilgesellschaft“ entfesselt.

Daniel Günther und Karin Prien haben öffentlich zum Kampf gegen NIUS aufgerufen.
Wir sollten aufhören, von „Antifa“ zu sprechen. „Antifa“ nur noch in Anführungszeichen, weil sie eben nicht antifaschistisch sind, sondern die neuen Faschisten.
„Antifa“ ist Folklore.
„Antifa“ ist verniedlichend und verharmlosend.
„Antifa“ klingt wie Ottifant.
„Antifaschismus“ hat durch linke Medienvormacht den Anschein des heldenhaften Widerstands.
Ihr „Kampf gegen Rechts“ ist aber nicht Folklore, es ist nicht nobler Aktivismus. Es ist nicht „Antifa“. Es ist der direkte Weg in Terrorismus und politische Gewalt.
Das Wort ist mächtiger als das Schwert
Es hat bereits begonnen, wenn Kollegen von uns, von Apollo News, am Boden liegend gegen den Kopf getreten werden und weite Teile der sympathisierenden Medien das anschließend mit klammheimlicher Freude verharmlosen.

Der Apollo News Journalist Jonas Aston wurde während seiner Arbeit beim AfD Parteitag in Erfurt zu Boden gestossen und gegen den Kopf getreten.
Ich sage: Nennt politische Gewalt nicht „Antifa“, nennt es beim Namen: Es ist das Aufziehen des neuen Linksterrorismus. Es ist kein Fall für staatliche Förderprogramme, sondern für den Staatsschutz und den Verfassungsschutz, wenn er gerade mal nicht damit beschäftigt ist, Screenshots von den harmlosen Facebook-Kommentaren rechtschaffener Bürger zu machen.
Seit es neue Medien gibt, die linker Macht gefährlich werden, greifen diese Fanatiker wieder zu ihren Waffen von Einschüchterung und mobartigen Überfällen.
Aber meine Botschaft an diesen neuen militanten Linksextremismus, an Marxisten, Freiheitsfeinde und Antisemiten, könnte klarer nicht sein: Kritischer Journalismus lässt sich nicht aufhalten. Das Wort ist mächtiger als das Schwert, mächtiger als der Brandsatz, als der Tritt gegen den Kopf.
Nein, ich möchte mir keine Welt ohne Grenzen und Besitztümer vorstellen. Ich möchte mir auch keine gottlose Welt ohne Himmel vorstellen, in der alle Menschen gleichgemacht aufgehen in der Hässlichkeit linker Ideologie, die John Lennon als die große Brüderlichkeit besingt.
Ich möchte meine ganze Kraft einsetzen, um dem neuen Sozialismus entgegenzutreten und die Menschen davor zu warnen. Denn wie heißt es so treffend: HINEIN in den Sozialismus kann man sich wählen. HERAUS aus dem Sozialismus muss man sich kämpfen.
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