Trump zerlegt deutschen Energie-Irrsinn: „Nur dumme Menschen kaufen Windräder!“
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Julian Reichelt„Nur dumme Menschen kaufen Windräder!“ Diesen Satz hat US-Präsident Donald Trump bei seiner Rede in Davos gesagt. Ein Satz, der in Deutschland natürlich als unerhört gilt und von dem Sie eigentlich nicht erfahren sollten, weil er die mächtigen Menschen gefährdet, die in den letzten zehn Jahren 500 Milliarden Euro von IHREM Geld für die sogenannte Energiewende verbrannt und damit IHR Leben auch noch teurer gemacht haben. Hier ist Donald Trump:
Solche Sätze haben Sie in Deutschland vermutlich noch nie gehört. Und wenn es jemand gewagt hätte, ihn zu sagen, hätte er dafür wohl mit seiner gesellschaftlichen Existenz bezahlt. Man will Ihnen einreden, die ganze Welt würde unserem Beispiel folgen, aber das stimmt nicht.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Willkürherrschaft der Medien
Viele Hauptstadtjournalisten haben keine Angst vor Zensur, weil sie nichts schreiben oder senden würden, was die Mächtigen zensieren wollen. Das mediale Motto in Berlin lautet: Wer nichts Kritisches berichten will, hat nichts zu befürchten. Die fanatischsten Unterstützer, die glühendsten Fans aller grandios gescheiterten politischen Ideen der letzten Jahre, von illegaler Massenmigration bis Energiewende, waren die Hauptstadtjournalisten, die sich in den immer gleichen Restaurants und Bars gegenseitig ihrer moralischen Überlegenheit vergewissert haben.
Wenn man eines Tages zurückblicken wird auf die deutsche Medienlandschaft der Zehner- und Zwanziger-Jahre, wird man erschüttert sein über das, was die vorgeblich kritischsten Geister sich erst selbst eingeredet haben, und erschreckt sein über die Skrupellosigkeit, mit der sie bis zuletzt versucht haben, ihr Publikum auf Linie zu peitschen.
Erst wenn das letzte Kraftwerk gesprengt ist, sollten die Menschen merken, dass man Wind und Sonne nicht essen kann. Aber bis dahin sollten sie geistig unterworfen werden von einer Medien-Industrie, die zum Muskel der Mächtigen geworden ist, zum Einpeitscher gegen die Abweichler, zur geschwungenen Zaunlatte gegen jeden Zweifler. Die Vielfalt, die sie meinen, ist ganz sicher nicht die Vielfalt der Meinungen.
Es war die Willkürherrschaft der Medien, dass man ins Fadenkreuz einer irrwitzig mächtigen Clique geraten konnte, wenn man Dinge aussprach, die eben noch selbstverständlich oder für jeden vernünftigen Menschen offenkundig waren.
Vieles, was die Gebrüder Grimm verfasst haben, erscheint plausibler und seriöser als die Medienlandschaft der deutschen Hauptstadt.
Von Caren Miosga, die Robert Habeck im Interview so sehr anschmachtete, dass man kleineren Kindern die Augen zuhalten musste, über gewaltige Batteriefabriken und grüne Stahlwerke bis zum Fernseher aus Afrika, der nicht Strom verbraucht, sondern Strom erzeugt. Von unzähligen Faktenchecks, in denen uns eingeredet werden sollte, dass es keinen Zusammenhang zwischen illegaler Migration und Messergewalt gäbe. Von Wetterberichten, die sich über die Jahre selbst bei milden Temperaturen in glutrotes Höllenfeuer einfärbten, bis zu Einschüchterungsbeiträgen, in denen Menschen zu Rechtsextremisten erklärt wurden, wenn sie ein paar Flaschen Wasser, ein Radio und Batterien im Keller lagerten.
Von Fachkräften, die ins Land strömten, um unsere Renten zu bezahlen, bis zum grünen Wirtschaftswunder oder Männern, die zu Frauen werden und Babys bekommen können. Es waren weiteste Teile der deutschen Medien, die sich während der Pandemie an der übelsten Hetzkampagne gegen Menschen beteiligten, die dieses Land nach 1945 gesehen hat – und das alles auf der Grundlage von unüberprüften Behauptungen, die sich hinterher als falsch herausstellen sollten.
Ein Impfstoff mit nahezu hundert Prozent Wirksamkeit, den man nicht anzweifeln durfte, obwohl quasi kein Mensch dadurch immun wurde. Gleichzeitig waren es zuallererst Journalisten, die das Wort Skeptiker, also strenggenommen ihre eigene Berufsbezeichnung, zum Kampfbegriff erhoben und gegen jeden wendeten, der es wagte, zu fragen oder gar zu hinterfragen. Die Maske wurde zu ihrer Armbinde, Flaggen, Spritzen und allerlei Gesinnungsabzeichen in ihren Social-Media-Profilen zum Ausweis ihrer reinlichen Gesinnung.

Worte wie Freiheit und Meinungsfreiheit werden als rechte Kulturkampfparolen geschmäht
Der Spiegel, der 1966 ein ausführliches und hoch interessantes Interview mit dem gerade aus der Haft entlassenen Albert Speer führte, erklärt heute, dass man Rechten keine Bühne bieten sollte. Der ehemalige ZDF-Chefredakteur Peter Frey erklärt uns gebührenfinanziert, dass grenzenlose Freiheit gefährlich sei und es so etwas zuletzt im Nationalsozialismus gegeben habe. Freiheit ist Nationalsozialismus. Freiheit führt ins Verderben, haben uns die Hauptstadtmedien einreden wollen. Schon Worte wie Freiheit und Meinungsfreiheit wurden als rechte Kulturkampfparolen geschmäht, von denen man sich besser fernhält, wenn man sich nicht verdächtig machen will.

Im Spiegel erschienen über unzählige Seiten frei erfundene Märchenreportagen, die nur erscheinen und mit Preisen überhäuft werden konnten, weil Journalisten diese rührselige Klimawandel-Vielfalts-Kampf-gegen-Rechts-Lyrik glauben wollten, obwohl all das doch geradezu grotesk fantastisch klang. Oft werde ich gefragt, was der Hauptgrund ist für die Misere, in der sich unser Land wirtschaftlich, politisch, gesellschaftlich und kulturell befindet. Wie konnte alles nur so verrückt werden, so schrecklich schiefgehen in einem Land der langweiligen Vernunft? Meine Antwort lautet: Die größte Schuld tragen die selbstgleichgeschalteten Medien. Eine ganze Generation von Journalisten hat sich freiwillig und begeistert den Herrschenden angeschlossen und den elitären Konsens in eine Waffe verwandelt gegen den Alltag und die Bedürfnisse der Massen.
Demokratien haben die freie Presse nicht zu Unterhaltungszwecken erfunden, sondern um Demokratien zu bleiben und die Mächtigen von Allmachtsphantasien fernzuhalten.
Medien, die sich freiwillig und ohne Zwang, ohne Gefahr für Leib und Leben selbst gleichgeschaltet haben, hat es in der Geschichte noch nicht gegeben. Es ist ein Phänomen, das aus der Gefallsucht von Social Media und den sagenhaften Summen hervorgegangen ist, die man im zwangsfinanzierten Mediensystem trotz spektakulärer Inkompetenz verdienen kann, wenn man nur brav die richtigen Sätze auswendig lernt und nachplappert. Vielfalt ist unsere Stärke und es bleibt nicht mehr viel Zeit, um unsere Erde zu retten.
Von Klimakonferenzen aus, bei denen die Rollfelder voller Privatjets stehen, haben sie uns belehrt über Fleischkonsum, furzende Kühe und weniger Urlaub mit dem Flugzeug. In den Tagesthemen forderten Kommentatoren die Politik wörtlich auf, uns das Leben unerträglich teuer zu machen, damit wir nicht mehr so viel reisen, nur um Tage später zwangsgebührenfinanzierte Fernreisenfotos auf Instagram zu posten.
Die kritischsten Interviews werden nicht mit den Herrschenden, sondern mit der Opposition geführt.
Politische Macht ist außer Kontrolle geraten
Die Mächtigen haben diese Leute angehimmelt, statt sie zu hinterfragen. Und alle unkontrollierte Macht gerät irgendwann außer Kontrolle, selbst wenn sie demokratisch legitimiert ist. Genau das ist in Deutschland geschehen. Politische Macht ist außer Kontrolle geraten, weil zu viele Journalisten ihren Job nicht mehr erledigt haben, sondern Teil der Macht sein wollten, Teil des großen links-grünen Sprungs nach vorn, dieser deutschen Kulturrevolution, die nichts als Niedergang hinterlassen hat.
Die meisten Lügenmärchen verbreiten deutsche Medien über die Menschen, die sie am meisten fürchten, die sie als bedrohlich für ihre eigene Herrschaft empfinden. Deswegen lesen, sehen und hören Sie so viele Lügen über NIUS. Wir sind gefährlich geworden für linke Macht und linke Umverteilung. Das betrachten wir als Ehre.
Über keinen Menschen auf der Welt lügen die deutschen Medien so entschlossen und so besessen wie über Donald Trump. Die größte von unzähligen Lügen war, dass Donald Trump Krieg über die Welt bringen würde.
Tatsächlich war kein US-Präsident der Geschichte so um Frieden bemüht wie Donald Trump. Warum wird so viel über ihn gelogen? Ganz einfach. Donald Trump ist die größte Bedrohung der Welt für linke Macht, weil er mit der ganzen Strahlkraft und Wirkmacht seines Amtes ausspricht, was doch niemand aussprechen soll. Sie haben es eingangs gesehen: Nur dumme Menschen kaufen Windräder. Solche Sätze sind geeignet, die Klima-Ideologie zu erschüttern und ganze Weltbilder ins Wanken zu bringen.
In den deutschen Medien werden sie kaum etwas erfahren von den großartigen Sätzen, die Donald Trump in Davos gesagt hat. Deswegen gibt es NIUS und „Achtung, Reichelt!“. Hier hören Sie, was Sie nicht hören sollen. Hier haben Sie gehört, dass Donald Trump nie und nimmer Grönland militärisch überfallen würde, als Ihnen weite Teile der deutschen Medien das Gegenteil einreden wollten.
Blicken wir also gemeinsam auf diese Rede und ihre befreiende Kraft, die Linke fürchten. Hier ist der Präsident der Vereinigten Staaten:
Was Donald Trump hier ausspricht, darf bis heute in den meisten Medien unseres Landes nicht gesagt werden. Europa ist nicht mehr wiederzuerkennen. Unkontrollierte Massenmigration ist zur Agenda in westlichen Hauptstädten geworden. Ganze Nationen könnten neu gestaltet werden, indem man ganze Bevölkerungen aus fernen Ländern importiert.
Die Massenmigration zerstört ganze Teile unserer Welt vor unseren Augen – und die politischen Anführer tun nichts dagegen.
Natürlich hört man solche Botschaften nicht gern. Politiker, die sich an ihren Ländern vergehen, wünschen keine aufmüpfigen Zeugen, sie wünschen Schweigen und liebäugeln mit der Zensur. Aber niemand kann Donald Trump zensieren. Deswegen ist er so gefährlich für diese Leute und soll durch Lügen diskreditiert werden. Aber niemand glaubt diese Lügen noch.
Hier ist noch einmal Donald Trump über die wahnwitzige Energiepolitik in Europa, die Ursula von der Leyen „Green Deal“ nennt. Trump nennt sie „Great Green Scam“, der große grüne Betrug. Sie sollen nicht erfahren, dass Öl, Gas und Nuklearenergie das Wachstum der Welt treiben, nicht die irrsinnige deutsche Energiewende, aber Trump spricht es aus:
Donald Trump sagt, er setzt komplett auf Öl, Gas und Atomenergie. Die USA bauen zahllose neue Atomkraftwerke. Hier ist zum Vergleich, was der deutsche Bundeskanzler sagt:
Tja, die Kraftwerke wurden abgeschaltet, die Entscheidung ist final, können wir nichts machen, sagt der Bundeskanzler. Das ist nicht nur falsch, sondern verantwortungslos. Natürlich könnte Merz das ändern. Er will es nicht ändern, weil die SPD es nicht will und Merz um seine Macht fürchtet. Trump macht, die CDU sagt „Einfach mal machen“ und erklärt dann, warum sie nichts machen kann. Das ist der Unterschied. Das ist der Grund, warum nicht nur Journalisten, sondern auch Politiker Donald Trump fürchten. Weil er der Welt zeigt, dass man das Sinnvolle und Richtige ohne Ausreden einfach tun kann.
Mit Energie sollte man Geld VERDIENEN, nicht Geld VERLIEREN, sagt Donald Trump über die deutsche Energiewende und den Großen Grünen Betrug. Dieser Satz ist nichts anderes als eine Anklage gegen die deutschen Medien, die uns als Komplizen der Politik eingeredet haben, Wind und Sonne würden keine Rechnung schicken.
Je mehr Windräder ein Land hat, desto schlechter geht es dem Land und desto schlechter läuft die Wirtschaft. Und: Nur dumme Menschen kaufen Windräder. Für solche Sätze würden Sie in Deutschland nie wieder in eine öffentlich-rechtliche Talkshow eingeladen. Solche Meinungen lässt man hier verschwinden. Über Trumps Rede haben Sie in den meisten deutschen Medien nur gehört, dass sie verrückt, verletzend, beleidigend, unerhört war. Aber vor allem war sie in wesentlichen Teilen eines: wahr. So wahr, dass Sie nicht davon erfahren sollen. So wahr, dass es die Macht eines ganzen Milieus in Deutschland gefährdet, das sich im Scheitern und im Niedergang unseres Landes eingerichtet und bereichert hat.
Was Sie sich über weite Teile der deutschen Medien, besonders die Hauptstadtmedien, merken können, ist dies: Nichts fürchten diese Leute so sehr wie die Wahrheit.
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