Wale! Wölfe! Windräder! Tschernobyl verstrahlt die deutsche Politik bis heute
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In diesen Tagen begehen wir den 40. Geburtstag des deutschen Niedergangs durch hysterische Technologiefeindlichkeit und Öko-Voodoo. Und gleichzeitig den 40. Jahrestag des Aufstiegs einer fanatischen Angst- und Zerstörungssekte namens Grüne Partei. Es ist die sprichwörtliche German Angst, die das mächtigste Politphänomen unserer Zeit geschaffen, Millionen Deutsche in den ideologischen Wahn getrieben hat und dabei ist, das Land zu deindustrialisieren und unsere Wirtschaft für immer zu zerstören.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Es war kein Versagen der Technologie
Vor vierzig Jahren, am 26. April 1986, ereignete sich die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl, die unsere Politik bis heute verstrahlt und in Deutschland einen GAU der größten anzunehmenden Unvernunft ausgelöst hat, unter dem noch Generationen leiden werden. Tschernobyl war KEIN Versagen einer Spitzentechnologie, sondern eine klassisch sozialistisch-sowjetische Politkatastrophe: Mangel, Missmanagement, Vertuschung, Skrupellosigkeit im Umgang mit dem Unfall, altes, ermüdetes Material, sagenhafte Inkompetenz, wie nur die Parteienherrschaft sie hervorbringt – all das kam in Tschernobyl zusammen.
Wie zweieinhalb Jahrzehnte später der Reaktorunfall von Fukushima hatte Tschernobyl genau den richtigen Klang für eine Propaganda-Horrorstory.

Die Katastrophe von Fukushima erforderte keine unmittelbaren Todesopfer.
Grüner Nationalismus in Höchstform
Die ferne Fremdartigkeit dieser beiden Namen, Tschernobyl und Fukushima, befeuerte ganz prächtig den grünen Nationalismus – zurück zum deutschen Sonderweg des Naturkults, Flucht in die Natur, Abkehr vom Fortschritt, Beschwören der Bedrohung durch Technologie. Der Wetterbericht wurde in jenen Monaten 1986 zum Strahlenbericht, gebannt verfolgten Millionen Menschen die Winde, die die radioaktive Wolke über Europa trieb; ein Vorzeichen für den Wetterkult namens Klima, der Jahre später von der Grünen Partei über Deutschland gebracht werden sollte.
Nur Monate später, im Frühjahr 1987, erschien das propagandistische Meisterwerk zur Katastrophe, „Die Wolke“ von Gudrun Pausewang, ein Buch, mit dem Millionen Kinder in deutschen Schulen mit grausamen Geschichten vom qualvollen Strahlentod, der sich nach einem Atomunfall über Deutschland ausbreitet, in die ultimative Angst getrieben wurden.

Für die meisten Europäer war Tschernobyl nach ein paar Tagen des Schocks weit weg, für den grünen Macht-durch-Angst-Kult konnte es gar nicht nah genug dran sein. Innerhalb weniger Stunden richteten die Grünen einen Propaganda-War-Room ein, wie Claudia Roth Jahre später noch andächtig berichtete.
Für die Grünen kann es nicht genug Strahlentote geben
Natürlich war es eben jene Claudia Roth, die sich Jahrzehnte später immer noch an die Wirkmacht skrupelloser Propaganda erinnerte, als sie 2013 behauptete:
„Heute vor zwei Jahren ereignete sich die verheerende Atom-Katastrophe von Fukushima, die nach Tschernobyl ein weiteres Mal eine ganze Region und mit ihr die ganze Welt in den atomaren Abgrund blicken ließ. Insgesamt starben bei der Katastrophe in Japan 16.000 Menschen“
16.000 Tote durch die nukleare Katastrophe? Tatsächlich gab es in Fukushima keine Strahlentoten, es war der Tsunami, der so viele Menschen tötete. Aber solche Fakten sind für die Grüne Partei nur lästig. Auch 2021, zum zehnten Jahrestag von Fukushima, schrieb die Grüne Partei auf X, damals noch Twitter:
„Zehntausende Menschen starben, die Region um das zerstörte Atomkraftwerk bleibt verseucht und unbewohnbar. Das lehrt uns: Sicher ist nur das Risiko.“
Von Tschernobyl bis Fukushima – für die Grünen kann es gar nicht genug Strahlentote geben.

Die Grünen-Urväter Joschka Fischer (rechts) und Otto Schily
Tschernobyl wurde zum Gründungsmythos einer grünen Idee, die bis heute zerstörerisch durch unser Land fegt: eine Ideologie, die mit dem Atomausstieg begann und sich dann rasant zur totalen Energiefeindlichkeit hocheskalierte. Am deutschen Wesen soll die Welt genesen, so die grüne Utopie, indem der Mensch darauf verzichtet, Energie herzustellen, und nur noch nutzt, was Wind und Sonne uns schenken. Kein anderes Volk auf der Welt hat sich jemals anfällig gezeigt für den grünen Fanatismus, nur in Deutschland konnte die volkswirtschaftliche Selbstzerstörung, die grünverbrannte Erde, sagenhafte Macht erringen.
Die Frage an diesem 40. Jahrestag, an dem wir zunehmend vor den Trümmern einer zerstörten Industrie stehen, lautet: Warum ist das so?
Tiefe Verachtung für die individuelle Freiheit
Hier ist meine Antwort: Das deutsche Spießertum war nie links oder rechts. Das deutsche Spießertum, das leider einzigartig anfällig für Ideologie und verrückte, autoritäre bis totalitäre Ideen ist, hat sich immer durch tiefe Verachtung für die individuelle Freiheit und einen fatalen und selbstzerstörerischen Hang zum Kollektivismus ausgezeichnet. Der deutsche Kollektivismus findet seine Heimat stets in der skrupellosesten politischen Heils- und Erlöserbewegung seiner Zeit – das ist seit 1986 die grüne Partei. Sie fördert das Denunziantentum, wirft politischen Gegnern vor, den Tod zu bringen, vom nuklearen Armageddon bis zur Klimakatastrophe, sie duldet keinen Widerspruch und sieht sich als Staatspartei der einzig wahren Gesinnung. Wie es sich für Ideologie und Fanatismus in Deutschland gehört, ist der grüne Kult monothematisch, monokausal und monotheistisch.

Die Staatspartei der einzig wahren Gesinnung posiert für ein Gruppenfoto.
- Egal, worum es geht, es geht immer ums Klima.
- Egal, was passiert, Ursache ist immer der Klimawandel.
- Und alles, was passiert, bestätigt immer, was die grüne Partei schon immer gesagt hat.
- Und: Erlösung kann immer nur ein erleuchteter, geradezu religiös verehrter grüner Führer bringen, wie zum Beispiel Robert Habeck.
Über die abenteuerlichsten Auswüchse der eigenen Ideologie legt die grüne Partei – genau so wie alle Fanatiker der Geschichte – einen Sarkophag aus Blei und Beton:
Natürlich weiß jeder Grüne, der noch drei Gehirnzellen hat, dass es nichts mit Klimaschutz zu tun haben kann, aus der klimafreundlichsten Hochtechnologie der Menschheitsgeschichte, der Atomkraft, auszusteigen. Niemand auf der Welt behauptet das noch, außer die verrückten deutsch-grünen Fanatiker. Denn kein Zweifel darf je an Allmacht und Unfehlbarkeit der Partei rühren.
Die Anti-Atom-Bewegung war die Mutter der Klima-Bewegung. Nicht etwa, weil diese beiden Weltanschauungen inhaltlich zueinander passen würden – nichts ist besser fürs Klima als Atomstrom –, sondern weil beide Bewegungen Fortschrittsfeindlichkeit, Hass auf die Konzerne, Sozialismus und moralische Überlegenheit in sich vereinen. Die Grünen waren schon immer die geschicktesten und poetischsten Sozialisten, aber eben Sozialisten. Ihre Ideen führen in letzter Konsequenz genauso in die Brotschlange und zu Verhaftungen wie jeglicher Sozialismus.

Die Anti-Atom-Bewegung war die Mutter der Klima-Bewegung.
Wie immer im Sozialismus wird eine kleine Machtkaste der Partei immer reicher, dadurch, dass Millionen immer ärmer werden. Die Elite wählt für die Massen das Elend. Hier erklärt die grüne Millionärsaktivistin Carla Reemtsma, was der Klimakult vom Atomkult gelernt hat:
Man muss schon sehr taub sein, um nicht zu hören, dass es sich hier um eine sozialistische Bewegung handelt.
Gefangen im Wahn zwischen Apokalypse und Erlösung
Die deutsche Energiepolitik und damit die komplette deutsche Wirtschafts- und Industriepolitik wird seit Jahrzehnten von einem Kult dominiert, der das Land im ständigen Wahn zwischen Apokalypse und Erlösung gefangen hält. Wer nicht folgen will, bringt den Untergang. Wer mitmarschiert, darf sich zum Club der reinlichen Gesinnung zählen. Für die grüne Partei ging es – mit einigen, sehr wenigen Ausnahmen – nie um Realpolitik. Für die grüne Partei ging es immer nur um den Umbau der Gesellschaft durch Endkampf. So wie wir es wollen oder Untergang im Feuer, im nuklearen Feuer oder im Klimafeuer, in der brennenden Welt, das ist der Geist dieser Leute, die auf keine Demo gehen können, ohne Hakenkreuze auf ihre Plakate zu malen – zwar zerschlagene Hakenkreuze, aber eben Hakenkreuze. Sie können ihr erotisches Verhältnis zu totalitärer Symbolik nie ganz verbergen. Wer kaum eine Rede halten kann, ohne „Nazis!“ zu sagen, ist möglicherweise besessen, ja, vielleicht sogar fasziniert von den Nazis.

Reich und ideologisiert: Luisa Neubauer führt die anti-demokratische „Fridays for Future“-Bewegung.
Und natürlich haben diese Leute mit „Fridays For Future“ eine zutiefst anti-demokratische Jugendorganisation, die nur eines noch weniger mag als fossile Brennstoffe: nämlich Juden.
Die Grünen sind ein deutscher Spuk, der unser Land regelmäßig befällt und stets nur darauf lauert, dass zunächst zu viele schweigen, zu wenige sich entschlossen dem Wahnsinn entgegenstellen, um sich dann sogar zu fügen und die Parolen mehr oder weniger lustvoll mit zu skandieren und die Kinder auch noch zu bestärken, wenn sie dem Kollektivismus verfallen und ihre wunderschöne individuelle Kreativität und Sprache eintauschen gegen Kampfbegriffe und Bekenntnisse, die auf Dauer das Hirn aufweichen, zynisch und unmenschlich machen gegenüber allen, die sich nicht gleichschalten.
Das Buch „Die Welle“ war als Mahnung gemeint, ein erfreulicher Gegenpol zum ideologischen Angstmachwerk „Die Wolke“. Leider haben es die Grünen nicht als Mahnung, sondern als Gebrauchsanleitung gelesen.
Ersetzen wir das Wort Klima einmal durch Wetter ...
Wie vollkommen und furchterregend verrückt diese grüne Ideologie ist, die unsere nobelsten Kraftwerke abgeschaltet hat und unsere Industriepolitik bestimmt, erkennt man, wenn man das Wort Klima einmal durch Wetter ersetzt. Ja, ich weiß, man hat uns nun über ein Jahrzehnt lang eingetrichtert, dass Klima und Wetter unterschiedliche Dinge seien, außer natürlich das Wetter ist ein Extremwetter und passt zum apokalyptischen Angstkult der Grünen, dann ist Wetter Klima.
Aber grundsätzlich wird von uns erwartet, zu behaupten, dass Klima und Wetter vollkommen unterschiedliche Dinge sind. Machen wir uns aber mal den anarchischen Spaß, uns diesem Parteibefehl zu widersetzen. Sagen wir einfach mal, dass Klima Wetter ist und Wetter Klima. Schließlich ist es nicht lange her, dass wir vom Wetter gesprochen haben, wenn es sehr warm war. Warum also nicht? Ersetzen wir Klima durch Wetter.
Dann wären Klimaschützer plötzlich Wetterschützer. Und Klimaaktivisten Wetteraktivisten. Merken Sie, warum wir nicht mehr Wetter, sondern Klima sagen sollen?
Ganz einfach: Weil das Wort Wetter die komplette Lächerlichkeit dieser Bewegung entlarven würde. Wir haben es mit einem Wetterkult zu tun. Strafmildernd muss man hier sagen: Bei der Besessenheit, mit der Deutsche den Wetterbericht verfolgen, war es nur eine Frage der Zeit, bis daraus eine politische Bewegung entstehen würde.

Kleben fürs Klima
Aber noch einmal: Die Klima-Bewegung ist nichts anderes als eine Wetterbewegung. Wir haben es mit Menschen zu tun, die bereit sind, die deutsche Industrie zu zerstören, damit es in fünfzig Jahren vormittags nicht so doll regnet oder im Juli 2080 nicht ständig über 30 Grad heiß ist.
Diese Leute glauben – und haben Millionen von dieser Idee überzeugt –, dass ein paar Deutsche mit ihren grünverrückten Ideen über das Wetter der Zukunft bestimmen können. Betrachtet man das sogenannte 1,5-Grad-Ziel mal nicht als Klima, sondern als das, was es im Sprachgebrauch immer war, nämlich das Wetter, wird deutlich, wie verrückt diese Aktivisten und Ideologen sind: Sie glauben, sie könnten durch ihre politischen Ideen, indem sie Kraftwerke sprengen, Heizungsgesetze erlassen, gigantische Windmühlen errichten, die Ernährung von Menschen regulieren oder den Kühen das Furzen austreiben, das Wetter in vielen Jahrzehnten beeinflussen.
NATÜRLICH wollen sie nicht, dass wir Klima Wetter nennen, weil sie dann auffliegen würden als fanatische Quacksalber, die Wind und Sonne anbeten.
Rasanter Abstieg zur grünen Planwirtschaft
Jeden Tag, wenn Sie in den Medien vom rasant beschleunigten Niedergang unserer Wirtschaft lesen und hören, sollten Sie immer dran denken: Wir zerstören unseren Wohlstand, weil eine kleine Gruppe von Fanatikern besessen ist vom Wetterbericht der fernen Zukunft, weil sie Stahlwerke mit Windmühlen betreiben will, um die Wettergötter zu besänftigen. Natürlich verändert die Existenz von Mensch und Industrie das Klima. Aber nichts, was wir uns in Deutschland einreden, wird daran irgendetwas ändern.

Ausdruck eines ideologischen Wahns: Die Sprengung mächtiger Kühltürme.
Die einzige Technologie, die möglicherweise einen Einfluss haben könnte, ist die Kernenergie, deren mächtige Kühltürme derzeit im ganzen Land gesprengt werden, gefeiert und bejubelt von eigens angereisten grünen Glaubenskriegern, die in den Sprengungen so etwas wie innere Reinigung suchen und die Vollendung aller Träume sehen, die sie zwischen Gorleben, Brokdorf und Wackersdorf mit Gewalt austobten.
Die Grüne Partei und die Anti-Atombewegung begannen als wilde Horde der politischen Gewalt. Hier noch einmal zur Erinnerung:
Der ideologische Wahn, der durch unser Land galoppiert, lässt sich vier Jahrzehnte nach Tschernobyl in drei ganz einfachen Worten zusammenfassen: Wale, Wölfe, Windräder.
Zwei stolze Tiere und ein monströses Bauwerk symbolisieren heute diese Industrienation auf ihrem rasanten Abstieg zum Naturkult, zur grünen Planwirtschaft, begleitet von struktureller Wehrlosigkeit, die bis in die Unterwerfung zur weltoffenen Fortschrittlichkeit verklärt wird.
Timmy muss herhalten
Über keinen leidenden oder gar verendenden Menschen in Deutschland ist je so viel berichtet worden wie über Timmy den Wal, der aus nur ihm bekannten Gründen auf einer Sandbank in der Ostsee seinem Ende entgegen darbt.

Retter versuchen seit Wochen, den sterbenden Wal in die Nordsee zu transportieren.
Das liegt nicht etwa daran, dass es nicht genug menschliches Leid gegeben hätte, allein, die Namen der Vergewaltigten und Ermordeten wollte kaum jemand hören, ihre Fotos wollte kaum jemand drucken, ihre Geschichten wollte kaum einer erzählen. Es ist kein Zufall, dass der Grüne Medienkult dem Wal verfallen ist. Der „Rettet die Wale“-Sticker klebte vor rund vierzig Jahren direkt neben dem „Atomkraft – Nein, danke!“-Aufkleber. Der Wal ist das Maskottchen der grünsozialistischen Bewegung. Diese Leute glauben, dass der Wal zu ihnen spricht. Hier ist, was die Grünen auf X dazu geschrieben haben:

„Timmys tragische Geschichte führt uns vor Augen: Unsere Ökosysteme sind in Gefahr. Ozeanverschmutzung, Klimakrise und Überfischung bedrohen Wale und viele andere Arten. Wir müssen diese Warnsignale ernst nehmen und Arten- und Meeresschutz stärken. Timmys Geschichte berührt uns alle. Sein Leidensweg ist ein Auftrag.“
Das Problem mit der grünen Allmacht ist, dass diese Leute einer gefährlichen Naturromantik anhängen, in der es gilt, den Menschen zu unterwerfen.
Der Wolf ist wichtiger als der Mensch
Was mich direkt zum Wolf führt, der in den letzten Jahren wieder unbemerkt über unsere Grenzen geschlichen ist, ironischerweise über die Balkanroute kommend, sich auf gefährliche Weise erst unseren Dörfern und inzwischen unseren Städten nähert, um Opfer zu reißen, aber den Romantikern als Zeichen der Vielfalt gilt, in diesem Falle die Vielfalt der Arten. In Hamburg hat ein Wolf mitten in der Stadt eine Frau angefallen und ihr ins Gesicht gebissen. Die Grüne Partei hat das wilde Tier, das offenkundig Jagd auf Menschen macht, nicht etwa eingeschläfert. Sondern wieder ausgewildert. Und zwar in der Stadt Hamburg. Den Bürgern will man aber nicht sagen, wo, weil das den Wolf stören könnte.
Dem grünen Naturkult sind Leib, Leben und Wohlstand von Menschen vollkommen egal. Das war immer so, das wird immer so sein. Was Grüne sagen, klingt schön, ist aber lebensgefährlich.
Die Windräder sind die nutzlosen Wolkenkratzer des neuen Öko-Sozialismus
Und über all dem das träge Schrappen der Windräder mit ihrem ermahnend kreisenden Schattenwurf. Für diese angeblich so überlegene Technologie musste man gleich zwei neue Worte erfinden, um ihr sagenhaftes Missmanagement zu beschreiben: die Hellbrise und die Dunkelflaute.
Die Worte bedeuten: Damit die Technologie funktioniert, darf es nicht zu windig, aber auch nicht zu windstill sein, nicht zu hell und nicht zu dunkel. Dafür haben wir Hunderte Milliarden Euro Steuergeld ausgegeben. Jede Weltanschauung errichtet ihre Monumente. Die Windräder sind die nutzlosen Wolkenkratzer des neuen Öko-Sozialismus.
All das haben wir dem Reaktorunfall von Tschernobyl zu verdanken. Die Grünen waren immer ausgebufft und skrupellos genug, keine gute nukleare Krise ungenutzt zu vergeuden. Von Tschernobyl aus trieb der Wind eine Wolke des grünen Sozialismus über Deutschland, die uns bis heute verstrahlt.
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