Wir lassen uns niemals verbieten!
Ein Beitrag von
Julian ReicheltDas Wichtigste, was Sie über uns, über NIUS und „Achtung, Reichelt!“ wissen müssen, ist dies: Die Linken (in allen Parteien, leider auch in der CDU) hassen und fürchten uns nicht so sehr, weil wir so sind, wie diese Leute behaupten, sondern weil wir NICHT so sind, wie sie behaupten. Sie fürchten uns, weil wir ihrer Ideologie Journalismus entgegensetzen, ihre verschleiernde Sprache entzaubern, ihren märchenhaften Worten die harten, manchmal schmerzhaften Fakten gegenüberstellen. Weil wir jeden Tag voller Leidenschaft diese ganz einfache Frage stellen: Stimmt das denn, was die Mächtigen uns erzählen? Und viel zu oft – stimmt es eben nicht.
Die aktuelle Folge von „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Der einzig wahre Journalistenpreis ist der Zorn der Mächtigen
SIE kennen uns nun seit mehreren Jahren. Sie können als Zuschauer und Leser selbst beurteilen, ob wir Sie jemals so getäuscht, belogen, betrogen und in die Irre geführt haben wie weite Teile der deutschen Medienlandschaft in den letzten zehn Jahren, egal ob in der Pandemie, in der Migrationskrise oder bei der Energiewende, diesem großen Sprung zurück. Sie können selbst bewerten, ob wir Schreihälse und Krawallmacher sind, „Feinde von Demokratie“, wie Kiel Jong-un Daniel Günther behauptet, ob wir gefährliche Hetzer sind und „Zersetzung“ betreiben, wie der Bürgermeister von Bremen, Andreas Bovenschulte, uns vorwirft.
Oder – ob wir eben einfach Journalisten sind, die ihren Job ernst nehmen, ihren Job lieben und sich verpflichtet fühlen, Ihnen das zu berichten, was wir nach bestem Wissen und Gewissen und nach intensiver Recherche als die Fakten erkennen. Wir sind bei den Mächtigen unbeliebt, weil wir nicht berichten, um uns beliebt zu machen. Ja, wir spitzen auch manchmal zu, weil wir Dinge für Sie anschaulich machen wollen, weil wir aufzeigen wollen, was sich hinter den Spins, den sogenannten Narrativen und wohlklingenden Formulierungen der Politik wirklich verbirgt.
Das Bürgergeld ist eine Prämie für erfolgreiche illegale Einreise.
Die CO2-Abgaben sind eine Steuer auf die Luft, die unser Land zerstört.
Mit Windmühlen kann man keine Stahlwerke betreiben.
Die Grüne Ideologie führt in die Brotschlange.
Natürlich sind das Zuspitzungen, aber sie sind notwendig und angemessen, um die politischen Lügenmärchen, die Propaganda der letzten Jahre, die mit der gewaltigen Übermacht der nahezu kompletten Medienlandschaft verbreitet wurde, zu zertrümmern.
Der Weg aus dem politisch-medialen Lügengebilde, das unser Land ärmer, trister, trüber, desolater und gefährlicher gemacht hat, führt nur über die Kraft der geöffneten Augen. Nichts öffnet die Augen so sehr wie Sätze, die knapp und klar ins Herz der Lügen treffen und sie in aller Einfachheit entlarven. Wenn man in die Tiefe blickt, werden die Dinge einfach, sagte Konrad Adenauer. Wir blicken für Sie in die Tiefe, auch wenn das vielen Politikern nicht gefällt. Wenn man Ihnen einreden will, dass die Welt zu kompliziert für Sie ist, zeigen wir Ihnen auf, dass viele Dinge genauso einfach sind, wie Sie sie empfinden.
Der einzig wahre Journalistenpreis ist der Zorn der Mächtigen. Es ist nicht die Aufgabe von Journalisten, sich von den Politikern, über die sie berichten, Orden anheften zu lassen, so wie Dunja Hayali.
In Berlin freuen sich Hauptstadtjournalisten, wenn sie von POLITIKERN zu den Politikjournalisten des Jahres gekürt werden, was so ziemlich die schlimmste Würdigung ist, die man als Journalist von einem Politiker erhalten kann. Bei NIUS und „Achtung, Reichelt!“ sind wir stolz darauf, dass die Mächtigen die Kraft unserer Worte, Recherchen, Gedanken und Fakten fürchten.
Wenn es nicht IRGENDwen gibt, der will, dass Deine Geschichte NICHT erscheint – dann ist es kein Journalismus, dann ist es PR. Das ist der Satz, der uns bei NIUS leitet und antreibt. Kein Mächtiger käme jemals darauf, ARD und ZDF, Süddeutsche und Spiegel zensieren zu wollen – denn sie verkünden, was erwünscht ist. Die Meinungsfreiheit gilt in Deutschland besonders zuverlässig, solange man der Meinung der Mächtigen ist. Dass man NIUS nun zensieren, vielleicht sogar verbieten will, betrachten wir als Auszeichnung. Das ist das wahre Verdienstkreuz für kritische Berichterstattung.
Wir glauben zutiefst daran, dass die Antwort auf unliebsame Rede immer nur MEHR Rede sein kann.
Ein Verbot der freien Medien – das war in Deutschland bisher eine vollkommen undenkbare Forderung
Seit einer Woche tobt nun die Debatte, die der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther, ausgelöst hat, als er bei Markus Lanz live im ZDF die Zensur oder gar ein Verbot von NIUS forderte. Hier noch einmal zur Erinnerung:
Der Deutsche Journalisten-Verband ist schockiert über die Forderung von Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) nach Zensurmaßnahmen gegen kritische Nachrichtenportale.
DJV-Bundesvorsitzender Mika Beuster sieht darin einen gravierenden Widerspruch zum Grundgesetz, in dem es heißt: „Eine Zensur findet nicht statt.“ Eine Amtsperson, die ein Ministerpräsident sei, dürfe sich nicht über die Verfassung hinwegsetzen: „Wenn sich Daniel Günther über Nius und andere ärgert, darf die Antwort nicht Zensur oder gar Verbot heißen“, so Beuster.
Ein Verbot der freien Medien – das war in Deutschland bisher eine vollkommen undenkbare Forderung. Deswegen fragen sich viele Menschen, warum sie plötzlich solch gruseliges Gedankengut zu hören bekommen. Das ist eine berechtigte Frage, eine der wohl wichtigsten Fragen in unserem Land.
Zeitalter einer untergehenden Ideologie
Hier ist meine Antwort darauf: In den letzten fünfzehn Jahren haben die beiden großen herrschenden Parteien, die CDU und die SPD, mit ihrer verheerend falschen Politik zerstörerische Naturgesetzmäßigkeiten gegen unser Land entfesselt: Die Energie-Katastrophe, die unsere Wirtschaft zerstört und unser Land deindustrialisiert, die mutwillige Sabotage unserer Infrastruktur, unserer Kraftwerke; die Migration und die Demografie, die unsere Innenstädte und Schulen in Einfluss- und Machtsphären der Scharia verwandelt, der ruinöse Sog von Verschuldung, Zins und Zinseszins, der restlos verschlingt, was kaum noch jemand erarbeiten kann. Die intellektuelle und finanzielle Kapitalflucht, die längst eingesetzt hat – die Fleißigsten fliehen, die Faulsten strömen ins Land. Der Klima-Fanatismus, der Millionen Menschen, besonders unseren Kindern, mit den Mitteln der Angstpolitik eingeredet hat, alle gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entscheidungen den Hokuspokus-Wettermodellierungen für in fünfzig Jahren zu unterwerfen. Die Abschaffung von Leistung an unseren Schulen, um die sich niemand mehr gekümmert hat, und an unseren Universitäten, die widerstandslos dem politischen Fanatismus ausgeliefert wurden. Und am allerschlimmsten: die systematische Ausgrenzung von Kritik, Skepsis und Widerspruch, die am Ende jede Gesellschaft ihrer inneren Widerstandsfähigkeit durch Debatte und Argumente beraubt.
All das waren historische Irrwege, all das wurde uns von einer politisch-medial-kulturellen Elite, die von all dem prächtig gelebt hat, als alternativlos präsentiert.
Was wir nun erleben, sind die kaum noch zu bändigenden Zerstörungskräfte, die so über ein Jahrzehnt lang politisch heraufbeschworen wurden.
Wir befinden uns im Zeitalter einer untergehenden Ideologie, die uns von einer politischen Strömung mit extremistischen Ideen, die sich bis heute „die Mitte“ nennt, aufgezwungen wurde. Begleitet von Lügen. Und wer die Lügen nicht glauben wollte, wurde eingeschüchtert und mit den Mechanismen der Willkür bekannt gemacht. Politiker wie Daniel Günther, aber auch viele andere wissen, dass sie das, was sie angerichtet haben, nicht mehr aufhalten können. Ihnen fehlt der Mut dazu, die politische Kraft, sie verbarrikadieren sich in der nächsten Ideologie namens Brandmauer.

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther bei Markus Lanz
Der wirtschaftliche Untergang muss nun in Kauf genommen werden, um „unsere Demokratie“ vor der Opposition zu schützen.
In der Wahnwelt dieser Leute kann uns nur der Niedergang vor dem Vierten Reich bewahren. Politiker wie Daniel Günther wissen, dass das historische Scheitern ihrer Kaste jeden Tag, der vergeht, nur noch offenkundiger werden wird. Noch mehr Pleiten, noch mehr volkswirtschaftliche Trümmer, noch mehr Verarmung, noch mehr islamistische Migration, noch weniger Geld in den Kommunen, noch marodere Schulen. Diese Leute befinden sich im Überlebenskampf. Sie wissen, dass es bergab geht. Sie wissen, dass sie verantwortlich dafür sind. Alles, was ihnen bleibt, ist, die Leute zum Schweigen zu bringen. Je dramatischer der Niedergang, desto weniger sollen wir es wagen, über den Niedergang zu sprechen.
Das ist der Grund für ihre Zensur- und Verbotsphantasien, denen bis heute niemand aus der Bundes-CDU widersprochen hat – kein Kanzler Merz, kein Generalsekretär Linnemann, kein Fraktionschef Spahn, der in der Pandemie mit Zensur gute Erfahrungen gemacht hat. Sie alle schweigen, wenn ihr Genosse Günther zur Abschaffung der Grundrechte aufruft.

Weder Kanzler Merz, noch Linnemann oder Spahn äußerten sich zu Günthers Zensur-Phantasien.
Günther und sein SPD-Kollege Bovenschulte aus Bremen sprechen die Sprache der DDR
Sie nennen uns „Feinde“, die „Zersetzung“ betreiben. Warum sprechen sie die Sprache der DDR? Ganz einfach. Sie hegen die Gedanken der DDR. Sie wollen handeln wie in der DDR.

Zwei, die sich prima verstehen: Daniel Günther und Andreas Bovenschulte.
Auch das ist eine Folge der Selbstgleichschaltung der deutschen Medien: Unkontrollierte Macht gerät immer irgendwann außer Kontrolle, selbst demokratisch erlangte Macht.
Hier ist, was Henryk M. Broder, einer der klügsten Köpfe und schärfsten Beobachter unseres Landes, über Daniel Günther zu sagen hat:
Daniel Günther möchte, dass Sie denken, es hätte diesen Vorfall, diesen Angriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit nicht gegeben. Er will Ihnen einreden, dass nicht existiert, was alle gesehen haben. Das ist die wahre Zersetzung, die stattfindet – die Menschen in ihren Sinnen verunsichern, damit sie anzweifeln, was sie erkennen. Unterwerfung durch Verwirrung.
Daniel Günther ist ein Lügner, genauso wie sein CDU-Kollege in Berlin, Kai Wegner, ein Lügner ist, der sich eben nicht eingeschlossen in seinem Büro um den Terroranschlag in der Hauptstadt gekümmert hat, sondern auf den Tennisplatz gefahren ist. In der CDU kann man die Menschen belügen, wie man will, solange es dem Machterhalt dient, es gibt in dieser Partei keine Mechanismen der Selbstreinigung mehr.

Daniel Günther und Kai Wegner auf dem Weg zu einem Migrationsgipfel im Kanzleramt.
Daniel Günther flüchtet sich in Lügen, obwohl es die Wahrheit auf Kamera gibt, während er UNS Desinformation vorwirft. Betrachten wir also die Lügen des Daniel Günther. Den Kieler Nachrichten sagt er folgenden Satz: „Ein Verbot oder eine Zensur von Medienportalen habe ich zu keinem Zeitpunkt thematisiert.“ Oder wie man in Schleswig-Holstein sagt: Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort.
Und hier ist die Szene, um die es geht, von der der Deutsche Journalisten Verband sagt: „Wenn sich Daniel Günther über Nius und andere ärgert, darf die Antwort nicht Zensur oder gar Verbot heißen.“ Erst nennt Günther uns Feinde von Demokratie. Dann fragt Markus Lanz, was man mit uns machen sollte:
Noch einmal: Günther sagt, er habe ein Verbot oder eine Zensur von Medienportalen zu keinem Zeitpunkt thematisiert. Der Deutsche Journalisten-Verband fasst die Szene, die Sie ja mit eigenen Augen gesehen haben, so zusammen: „Günther hatte in der Fernsehsendung Markus Lanz populistische Nachrichtenportale und gewisse Akteure innerhalb der sozialen Netze als ‚Gegner und Feinde der Demokratie‘ bezeichnet, gegen die man sich politisch und gesellschaftlich wehren müsse. Auf die Nachfrage von Lanz, ob er damit auch Regulierung, Zensur oder Verbot meine, antwortete er klar mit dem Wort: ‚Ja‘.“
Wenn Günthers Verbündete, wie die Familienministerin Karin Prien, also eine rechte Kampagne unterstellen, dann verschweigen sie, dass selbst linke Gewerkschaften sich gegen sie stellen. Günther lügt.

Familienministerin Karin Prien verteidigt ihren Parteikollegen Günther.
Weiter behauptet Günther: „JA zur Meinungs- und Pressefreiheit. Genau das habe ich am Mittwoch bei Markus Lanz gesagt.“
Auch das ist dreist gelogen. Günther hat das Gegenteil gesagt:
Sie haben es gehört. Daniel Günther hat glasklar und für jedermann vernehmbar gesagt, wir bei NIUS würden nur so auftreten, als würde die Pressefreiheit für uns gelten. Er meint also, sie gelte für uns nicht. Daniel Günther ist ein Lügner. Aber wer das erkennt und ausspricht, wird gleich vom nächsten CDU-Ministerpräsidenten beschuldigt, bewusst missverstehen zu wollen:
Warum wundern sich diese Leute noch, wenn manche sie als Kartell bezeichnen, wenn sie sich gegenseitig mit Lügenmärchen decken? Weil Kartelle kriminelle Zusammenschlüsse sind? Nun, das hier ist offenkundig ein Zusammenschluss zum Angriff auf unsere Grundrechte.
Daniel Günther lügt noch weiter. Er sagt: „Reaktionen der ‚alternativen‘ Medien (auf seine Sätze) sind das perfekte Beispiel, wie Verkürzung, gezieltes Weglassen und bewusste Falschinterpretation zur Methode geworden sind.“
Eine dreiste Lüge. Nichts haben wir gezielt weggelassen oder bewusst falsch interpretiert. Hier ist noch einmal ungeschnitten Daniel Günther, wie er uns zu „Feinden von Demokratie“ erklärt:
Man kann nicht die Pressefreiheit achten und gleichzeitig kritische Journalisten zu Feinden der Demokratie erklären, die man gemeinsam mit dem NGO-Komplex bekämpfen will. Und das haben wir nicht verkürzt dargestellt, das hat Daniel Günther ganz freiwillig genau so gesagt. Wer so spricht, träumt von der totalen Kontrolle über die Medien.
Die deutsche Medienlandschaft verändert sich rasant. Das Vertrauen in die alten Medien ist vollkommen zu Recht kollabiert, Millionen Menschen wenden sich ab von denen, die ihnen die Nachrichten bringen sollten, aber ihnen den Niedergang gebracht haben. Was uns als Berichterstattung verkauft wurde, war nur sirenenhafte Begleitmusik, die unzählige Menschen in die Ideologie gelockt hat.
Nun entstehen auf den Trümmern der Propaganda neue Medien wie NIUS, die eine gewaltige Marktlücke im Journalismus entdeckt haben. Nämlich Journalismus.
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Julian Reichelt
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