Lauterbach gibt zu: Impfung schützt nicht vor Corona-Infektion
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Was Millionen Deutsche seit nunmehr zwei Jahren wissen – Karl Lauterbach aber über zwei Jahre nicht hat wahrhaben wollen –, scheint jetzt selbst der Bundesgesundheitsminister verstanden zu haben: Die Corona-Impfung schützt nicht vor einer Corona-Infektion.
„Hoffentlich gelingt uns bald eine Impfung, die vor Ansteckung schützt. Sonst bleibt Covid eine Art Lotterie für längere Symptome“, träumte der Minister bei X (ehemals Twitter) von einem Corona-Impfstoff, der eben genau das kann: vor der Ansteckung schützen. Damit gibt Lauterbach – möglicherweise unabsichtlich – zu, dass der aktuelle Corona-Impfstoff ebenso wie alle anderen zuvor das eben nicht konnte.
Denn was – hoffentlich – bald gelingen soll, kann nach den Gesetzen der Logik noch nicht gelungen sein ...

Der entlarvende Tweet von Lauterbach
Das große Verplappern
Lauterbach antwortete mit seiner Aussage auf den Beitrag der in der Schweiz tätigen Virologin und Corona-Hardlinerin Isabella Eckerle, die – aus welchem Grund auch immer – ihre Corona-Infektion via X öffentlich machte. „Jedes Jahr also jetzt zweimal Covid19 und wochenlanger Husten danach“, schrieb sie. Und weiter: „Auch wenn SarsCov2 jetzt endemisch ist und nicht mehr verschwinden wird, ist das trotzdem keine erfreuliche Aussicht.“ Lauterbach antwortete zustimmend: „Das ist leider wahr“, verplapperte sich dann aber offenbar.
Dieser Satz, in der er seine Hoffnung ausdrückt, dass ein vor Ansteckung schützender Impfstoff entwickelt wird, ist deshalb so bemerkenswert, weil damit jede wissenschaftliche Grundlage für Zugangsbeschränkungen wie 3G und 2G, mit denen Ungeimpfte vom öffentlichen Leben ausgeschlossen und zur Impfung gedrängt werden sollten, durch Lauterbach selbst als nicht existent entlarvt worden ist.
Der Minister selbst hatte wieder und wieder behauptet, die Impfung biete auch einen Ansteckungsschutz und damit die drakonischen Maßnahmen begründet.
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