Wie Bärbel Bas die Massenmigration als ideologisches Projekt entlarvt
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„Lasst mich mit den Deutschen nicht allein!“ Es ist einer der ältesten Sprüche und Stoßseufzer linker Alt-68er. Botschaft: Die Deutschen seien zu bieder, kleinbürgerlich und spießig. Dieses Problem müsse man mit Vielfalt und Migration beheben, glaubt nun ganz offensichtlich auch Sozialministerin Bärbel Bas (SPD).
Dass bei Massenmigration der Fachkräftemangel nur als Scheinargument genutzt wurde, ist spätestens seit den Worten von Katrin Göring-Eckardt klar. „Unser Land wird sich ändern – und zwar drastisch. Und ich sage euch eins: Ich freue mich darauf.“ Dass diese Veränderung nicht nur passiv geschieht, sondern ausdrücklich Ziel und Wunsch linker Migrationspolitiker ist, hat nun Bas mit ihrem Auftritt klargemacht.
Bas macht rechte „Verschwörungstheorie“ zur Realität
Galt es bis vor Kurzem noch als übelste Unterstellung, Verschwörungstheorie und absolut abwegig, wenn man von einem „Bevölkerungsaustausch“ oder gar „Umvolkung“ sprach, mit der Deutschland zu einem bloßen „Siedlungsgebiet“ gemacht werden sollte, so bestätigt heute die Bundessozialministerin Bärbel Bas diese Schreckensvision des rechten Lagers auf offener Bühne:
„Wir wollen Farbe bekennen und wehren uns gegen dieses sogenannte Einheitsgrau – oder, manche würden sogar sagen, Einheitsbraun. Auch wenn sich vielleicht manche danach sehnen: So ist es heute nicht mehr. Und das ist auch gut so, meine Damen und Herren. Es kann nur gelingen, wenn Vielfalt im Alltag auch gelebt wird. [...] Natürlich ist das auch ein wirtschaftlicher Aspekt, weil in vielen Branchen Fachkräfte fehlen. Aber darauf darf man es nicht reduzieren.“
Migration ist kein wirtschaftliches, sondern ein ideologisches Projekt
Als Mitglied der Bundesregierung offenbart Bas so ihr ganz persönliches, verheerendes Verständnis von Migration. Der Bedarf besteht keinesfalls aus der Not des Fachkräftemangels. Es ist ein ideologisches Projekt, das die Bevölkerung „bunter und vielfältiger“ machen soll. Es gibt vermutlich kein anderes Land der Welt, wo politische Eliten der Ansicht sind, die einheimische Bevölkerung sei minderwertig und müsse durch Zuwanderung gewissermaßen bereichert, angereichert oder aufgewertet werden.
Was sich hinter den Worten von Bas verbirgt, ist im Kern die schlimmste Form von Rassismus: Wenn man das eigene Staatsvolk für nicht akzeptabel genug hält und glaubt, dass nur der Import von Menschen Abhilfe schafft, tut sich ein wahrhaft abgründiges Menschenbild auf.

Bas sprach beim „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ vom deutschen „einheitsgrau“.
Die Regierung glaubt, wir sind lernresistente Dummköpfe
Die Deutschen erscheinen in den Augen von Bas als gewissermaßen genuin nationalsozialistisch, braun, hegemonial und massenmörderisch.
Die bewusste Erwähnung des „Einheitsbraun“ zeigt, wie Bärbel Bas auf das deutsche Volk herabblickt. Die Duisburgerin stellt somit alles infrage, was seit dem Jahr 1945 an Aufarbeitung der NS-Zeit geleistet wurde. Als wären die Deutschen lernresistente Dumpfköpfe und Gefährder der Weltgeschichte: „Einmal Nazi, immer Nazi“. Intellektuell, inhaltlich und ideologisch disqualifiziert sich Frau Bas für jedes Amt in einer Bundesregierung.
Lesen Sie auch: Wie Arbeitsministerin Bärbel Bas am 1. Mai den Protest gegen den Kanzler anheizte
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