Beim Thema Migration hatte die AfD einfach Recht
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Weil unsere linken Freunde alles besser verstehen, wenn man es ihnen mit Nazis erklärt, wollen wir es mal versuchen: Man stelle sich vor, junge Männer im wehrfähigen Alter, die erkennbar und offen die Abzeichen des Nationalsozialismus tragen, würden sich plötzlich in den liebsten links-grünen Stadtteilen niederlassen, Geld vom Staat bekommen und sich auf den Straßen breitmachen. Die Regierung würde ermahnen, diese jungen Männer bitte herzlich willkommen zu heißen, weil sie unsere Renten bezahlen werden und als Fachkräfte zum Beispiel besonders gut Bus fahren oder Essen ausliefern können. Wobei schnell klar wäre, dass die meisten von ihnen gar nicht arbeiten wollen, weil sie zu beschäftigt damit sind, Stadtteil um Stadtteil mit ihrem aggressiv-dominanten Auftreten zu erobern.
Na, liebe Linke, Grüne, Vielfaltsfanatiker, wie würdet Ihr das wohl finden?
„Achtung, Reichelt!“ vom 11. Juni finden Sie hier:
Sie wollen neue Deutsche
Genau das ist es nämlich, was in Deutschland geschieht, nur eben vorrangig in den ärmeren Stadtteilen und Arbeiterhochburgen, die einmal Revier und Herzkammer aufrichtiger linker Politik für die Menschen waren. Die Linken von heute aber interessieren sich nicht für die Deutschen in ihrer natürlichen Vielfalt. Sie wollen neue Deutsche. Und sie wollen das mit den Mitteln der illegal-islamistischen Massenmigration.
Sie verfallen öffentlich in geradezu menschenfeindliche Durchmischungsphantasien und verkünden live im Fernsehen ihre bösartig zerstörerischen Parolen, während die CDU damit beschäftigt ist, aus einem mentalen Bunker heraus das Volk zu beschimpfen, das die illegale Massenmigration nicht mehr länger ertragen will.
Der Islamismus marschiert
Was Millionen Deutsche nicht mehr länger ertragen wollen, ist, man muss es so klar benennen, die Invasion einer zutiefst feindseligen Macht: Der kämpferisch-monströse, vielfaltsverachtende und mörderisch antisemitische und antiwestliche Islamismus marschiert in Deutschland. Seine Kämpfer sind unter uns. Junge Männer im wehrfähigen Alter, die niemals etwas anderes akzeptieren werden als die Scharia, die es als ihre heilige militärische oder demografische Mission begreifen, jeden Quadratmeter, den sie halten, zu islamisieren und alle anderen Kulturen und Religionen, also uns, zu unterwerfen. Wer sie erkennen will, kann sie an ihrer Kleidung, ihren Bärten, ihrem Auftreten mühelos erkennen.
Jeder Mensch, der nicht ideologisch verblendet ist, kann bestätigen, dass man in diesem Land noch nie so viele Vollverschleierungen, Niqabs und Burkas gesehen hat wie HEUTE. Spoiler: MORGEN aber werden es noch mehr sein.
Bekenntnis zum Islamismus
In einer repräsentativen Befragung für das Bundeskriminalamt bekennen sich 45,1 Prozent der Musliminnen und Muslime unter 40 Jahren offen zum Islamismus. Jeweils etwa ein Viertel der befragten Musliminnen und Muslime stimmte den Aussagen zu, ein islamischer Gottesstaat sei „die beste Staatsform“, und die Regeln des Koran seien ihnen „wichtiger als die Gesetze in Deutschland“. 28,6 Prozent stimmen der Aussage zu: „Juden kann man nicht trauen.“ Dieser Wert hat sich gegenüber der letzten Befragung 2021 mehr als verdoppelt.
„Für Peter Edward Kassig“
Als jemand, der als Reporter ein blutiges Jahrzehnt in den Einöden des Islamismus und unter islamistischen Kämpfern verbracht hat, kann ich nur laut, klar und eindringlich warnen: Die meisten Menschen machen sich noch keine Vorstellung davon, welche Barbaren da plötzlich unter uns sind, zu was sie fähig sind und was ihr Glaube ihnen befiehlt.
Ich weiß, wovon ich rede. Ein Freund von mir, Peter Edward Kassig, wurde von diesen Monstern, von ISIS, in Syrien gefangen genommen und enthauptet. Ich kann hier exklusiv enthüllen, dass ich einige Jahre später die Worte FOR PEG, „Für Peter Edward Kassig“, auf eine amerikanische 500-Pfund-Bombe schreiben ließ. Diese Bombe wurde über einer Stellung von ISIS in Syrien abgeworfen. Wer glaubt, dass man mit diesen islamistischen Terroristen irgendwie anders umgehen könnte, der irrt.

Es ist eine Invasion
Alles, was ich hier sage, ist inzwischen geeignet, um in Deutschland ins Visier des Inlandsgeheimdienstes zu geraten, aber ich sage es trotzdem, weil ich persönlich alles in der Macht meiner Worte Stehende tun werde, um zu verhindern, dass mein Land in die Hände von Islamisten fällt. Sie bringen nichts als Tod und Leid. Ich möchte auf meinem Boden, auf dem Boden meiner Eltern und meiner Kinder, keine Islamisten und keine Scharia. Ich möchte und werde mich niemals bekennen zu einer links-grünen Ideologie vorgeblicher Vielfalt, die innerhalb einer Generation durch wahnwitzige Massenmigration alles ausradieren wird, was dieses Land so schön und lebenswert gemacht hat. Es ist nicht ausländerfeindlich oder rassistisch, sondern schlichtweg unsere historische Pflicht, in genau diesem Moment laut und unmissverständlich zu sagen, dass wir keinen einzigen Islamisten auf unserem Boden wünschen und dulden und schon gar keine Armee junger Islamisten, die ungehindert in unser Land einfällt. Und ja, es ist eine Armee. Und ja, es ist eine Invasion.
Der Islamismus lässt sich nicht bändigen
Wenn unsere Regierung davon spricht, dass Deutschland wehrhaft, verteidigungsfähig oder gar kriegstüchtig werden soll, dann fordere ich, dass unsere Regierung unsere Grenzen verteidigt und all die abschiebt, die illegal zu uns gekommen sind. Und ja, ich meine ALLE.

Der Bundeskanzler und seine Regierung fordern eine wehrhafte Demokratie, verteidigen aber die Grenzen Deutschlands nicht.
Ich möchte auch keinen illegalen Islamisten hierbehalten, nur weil er einen Bus oder ein Wolt-Fahrrad fahren kann oder sonstwie angeblich besonders fleißig ist.
Ein fleißiger Islamist ist vor allem eines: ein Islamist.
Und nein, das sind nicht ein paar von denen, die illegal zu uns gekommen sind. Das sind Unzählige, wie die Studie des Bundeskriminalamtes bestätigt. Und nein, der Islamismus lässt sich nicht bändigen oder gar integrieren. Der Islamismus kennt für uns nur Unterwerfung, Versklavung oder den Tod. Und ja, die Grenzen zwischen Islam und Islamismus sind fließend und der Trend ist eindeutig: Viel mehr Muslime in Deutschland radikalisieren sich in den Islamismus als sich Islamisten hier integrieren und in den weltlichen Islam zurückführen lassen.
Wer all das politisch anders bewertet, den betrachte ich als weltanschaulichen Gegner, den ich immer und mit aller Entschlossenheit und allen demokratischen Mitteln bekämpfen werde. Der Islamismus ist wie der Sozialismus kein bunt-utopisches Experiment, das man als Gesellschaft einfach mal wagen kann.
Der Islamismus ist wie der Sozialismus eine Massenvernichtungsideologie, die zurückgeschlagen gehört.
Islamistische Einwanderung macht ein Land zwingend islamistischer. Es kommen noch immer rund 200.000 Menschen pro Jahr nach Deutschland, vorwiegend aus den islamistischen Wüsten dieser Welt. Es ist Gesetzesbruch durch Grenzübertritt. Anders als wir Deutschen haben illegale Migranten eine Straftat gut beim Staat. Wenn die Regierung die Politik der Islamisierung weiterverfolgen will, sollte sie ehrlich darüber abstimmen lassen mit der Frage: Möchten Sie, dass Deutschland noch islamistischer wird? Bitte kreuzen Sie an. Ja oder Nein.
Letzte Warnung
Es gibt zwei ganz einfache aktuelle Gründe, warum ich das hier so ausdrücklich sage. Diese beiden Gründe lauten Belfast. Und Bundesregierung. Beginnen wir mit Belfast und einem Foto, das nicht weniger ist als eine letzte Warnung des Schicksals.

Dieser Sudanese wollte eine Enthauptung auf offener Strasse
Das Foto zeigt einen illegalen, islamistischen Migranten aus dem Sudan. Er kniet auf einem wehrlosen, blutverschmierten Mann, hält ein Messer in der Hand und will sein Opfer in der bestialischen Art und Weise ermorden, die der Islam für uns Ungläubige vorsieht. „Tötet sie, wo immer Ihr sie findet“, heißt es über uns im Koran. Menschen, die es als ihre heiligste Pflicht empfinden, in wörtlicher Auslegung nach diesem Buch zu leben, verstehen auch diesen Satz als Auftrag und Mission.
Belfast ist kein isolierter Einzelfall, sondern bloß besonders gut und eindringlich dokumentiert.
Die unzähligen Angriffe, Anschläge und Morde von Würzburg bis Brokstedt mit Stichen in den Hals sind Ausdruck der islamistischen Ideologie. Im Koran heißt es dazu: „Wenn ihr auf die Ungläubigen trefft, dann schlagt auf ihre Nacken ein, bis ihr sie vollständig niedergerungen habt ...“ Und: „So schlagt oberhalb der Hälse und schlagt ihnen auf alle Fingerspitzen.“
Für uns ist die Tötungsmethode vorgesehen, mit der man im Islam auch Tiere schlachtet.
Die seit Jahren herrschenden Parteien lassen Gotteskrieger aus der islamistischen Steinzeit ins Land, die kein vernünftiger arabischer Staat, wie zum Beispiel die Arabischen Emirate oder Saudi-Arabien, jemals aufnehmen würde. Es ist ein schleichender Selbstmord unserer Zivilisation. Womit ich bei unserer Bundesregierung bin.
Klingbeils Politik führt ins Verderben
Die SPD verkündet dieser Tage zum ersten Mal offen, dass es ihr darum geht, eine neue deutsche Gesellschaft zu erschaffen. Das Einheitsbraun der Deutschen wolle man bekämpfen, unser Land kulturell reicher machen. Kulturell reicher bedeutet natürlich nichts anderes als eine Verachtung gegenüber der deutschen Kultur, die man mit Millionen Menschen verändern, abschwächen, verdünnen, durchmischen will. Hier sind Bärbel Bas und Lars Klingbeil:
Nur damit hinterher niemand sagt, ich hätte nicht gewarnt: Diese Politik von Lars Klingbeil und Bärbel Bas ist menschenverachtend, freiheitsverachtend und führt ins Verderben – und ich meine damit ausdrücklich eine islamistische Kolonialisierung mit all ihrer Brutalität und Unmenschlichkeit.
Intellektueller Gefrierpunkt der CDU
Unterdessen kriminalisieren die CDU und Bundeskanzler Friedrich Merz Millionen Bürger, die ihre Identität nicht ohne den Kampf an der Wahlurne herschenken wollen. Friedrich Merz behauptet, die AfD stehe in der Tradition des Holocaust. Was er damit sagen will, könnte klarer kaum sein: Wer heute die AfD wählt, steht moralisch auf einer höllischen Stufe mit Menschen, die Hitler und die NSDAP selbst dann noch gewählt hätten, wenn sie bereits VORHER vom bevorstehenden Judenmord gewusst hätten. Dieser infame, geschichtsvergessene und geistlose Vergleich bezieht sich eben nicht einfach auf die AfD, auf die Partei, sondern auf all ihre Wähler.
Merz will 14 Millionen Deutsche zu geistigen Mittätern eines neuen, wahnhaft herbeifantasierten Menschheitsverbrechens erklären.
Diese Schlussfolgerung ist geradezu zwingend, da erst vergleichbare Verbrechen eine Vergleichbarkeit herstellen können mit dem Zivilisationsbruch, der doch eigentlich singulär ist. Man kann nicht in der Tradition des Holocaust stehen, ohne vergleichbare Absichten zu hegen. Hier ist Bundeskanzler Friedrich Merz:
Was Merz hier sagt, ist ein intellektueller Gefrierpunkt in der Geschichte der CDU. Merz’ politischer väterlicher Freund Wolfgang Schäuble würde sich für ihn schämen. Schäuble sagte übrigens im Herbst 1991, noch NACHDEM in Deutschland Asylbewerberheime brannten, dies:
„Die Kommunen sehen sich dadurch zunehmend überfordert, und die Proteste der Verantwortungsträger für Städte, Gemeinden und Kreise, gleich welcher Partei sie angehören, gegen diese Entwicklung nehmen an Intensität und Schärfe zu. Auch die Widerstände in der Bevölkerung wachsen. Das hat überhaupt nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun. Ich kann doch nicht darüber hinwegsehen, daß der Vertreter des nordrhein-westfälischen Sozialministeriums bei einer Anhörung, (..) erklärt hat, dass in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens, in denen Asylbewerber untergebracht werden, zum Teil bürgerkriegsähnliche Zustände herrschten. Das ist doch die Wahrheit. Das ist Kern des Problems. Das hat - ich sage es noch einmal - nichts mit Ausländerfeindlichkeit unserer Bevölkerung zu tun.“
Die CDU war früher intellektuell in der Lage, selbst im Angesicht schrecklicher Verbrechen in die Tiefe der Realität zu blicken und die politisch herbeigeführten Ursachen zu betrachten und zu benennen. Heute beleidigt und verunglimpft Friedrich Merz ganz OHNE jegliches Verbrechen Millionen Deutsche schon mal vorbeugend. Vielleicht sollte er sich besser mal darum kümmern, dass die großen Fanmeilen bei dieser Fußball-WM geschlossen bleiben, weil niemand mehr die astronomischen Sicherheitskosten tragen kann, um uns davor zu schützen, dass Islamisten mit dem LKW in die Menschenmenge fahren.
Der Islamismus hat unser Land längst verändert.
Die AfD lag historisch richtig
Seien wir ehrlich: Es gibt exakt einen Grund, warum die AfD in der politisch-medialen Einheitselite unseres Landes überhaupt als rassistisch, völkisch, extremistisch und ausländerfeindlich gilt. Es sind nicht die einzelnen Entgleisungen, die es durchaus gibt, es sind nicht die Idioten, die in den Reihen dieser Partei ihr Unwesen treiben, es ist auch nicht das Programm, es ist nicht einmal Björn Höcke, der es den Gegnern der AfD immer wieder unsäglich leicht macht. Der ursächliche Grund ist schlicht und einfach, dass die AfD vom ersten Tag an als einzige Partei gegen die illegale Massenmigration gekämpft hat, dass sie damit historisch richtig lag, aber gegen das von sich selbst ergriffene Milieu der Mächtigen und Selbstgerechten nicht richtig liegen durfte.

Was die AfD ab 2015 sagte, war gefährlich für die Herrschenden.
Was die AfD ab 2015 sagte, war gefährlich für die Herrschenden. Deswegen wurde sie bekämpft. Hätte man auf sie gehört, gäbe es sie heute wohl nicht mehr.
Der Kampf des deutschen Staates gegen die Unliebsamen fand seinen perversen Höhepunkt im Mordanschlag auf Michael Stürzenberger. Das Opfer wurde vom Geheimdienst überwacht und öffentlich zum Islamhasser erklärt, zum legitimen Angriffsziel für die Fanatiker gemacht.

Michael Stürzenberger wurde als Islam-Feind diffamiert und Opfer eines brutalen Anschlags durch den Islamisten Sulaiman A.
Der illegal eingewanderte islamistische Täter hingegen war den deutschen Behörden gänzlich unbekannt. Die Bundesrepublik schützt Islamisten vor ihren Opfern. Aus der Geschichte vom Anschlag von Mannheim wurde Stürzenberger einfach getilgt.
Kein Politiker der herrschenden Parteien wagt es, an Gedenktagen auch nur seinen Namen zu erwähnen. Die Botschaft ist klar: Wer sich in Deutschland öffentlich gegen den Islamismus stellt, kann von der Staatsmacht weder Hilfe noch Mitgefühl erwarten, im Gegenteil, man wird verdächtigt und ausgegrenzt. In den Geheimdienstdossiers des Verfassungsschutzes über die AfD wimmelt es nur so vor überwachten und gesammelten Äußerungen über den Islamismus, die vollkommen zutreffend, legitim, realistisch und vor allem vernünftig sind, wenn man an Selbsterhalt interessiert ist. Die AfD ist nie systemisch ausgegrenzt worden für das, wo sie falsch liegt, sondern für das, wo sie richtig liegt.
Niemand kommt mehr rein
Die blutigen Bilder von Belfast sind vielleicht so etwas wie eine letzte Warnung an Europa und an Deutschland, wobei ich mich seit Jahren frage, was unzählige Politiker und ihre propagandistischen Begleiter am Massaker vom Bataclan nicht verstanden haben. Diese Bestien sind bereit, unsere Kinder auf der Tanzfläche abzuschlachten. Wie bitte soll da Integration genau aussehen?
Wenn es uns nicht gelingt, uns aus der Katastrophe der islamistischen Massenmigration herauszuwählen, wenn es keine Regierung gibt, die bereit und entschlossen ist, die Illegalen nach Hause zu schicken, dann werden Bilder wie in Belfast unser deutscher Alltag sein. Meine Forderung ist daher denkbar einfach: Niemand kommt mehr rein. Und die Millionen, die illegal gekommen sind, müssen gehen.
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