Deutschland verdummt, auch wegen der Migration: Die Bildungsnation wurde zum Land der Bildungsverlierer
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Deutschland verblödet. Ein ganzes Land droht zu verdummen. Natürlich gibt es Ausnahmen: ehrgeizige junge Menschen, engagierte Lehrer, ein gedeihliches Umfeld. Die Regel ist das nicht. Die Regel ist die Rutschbahn. Enorm an Tempo zugelegt hat die Abschussfahrt seit dem Jahr 2015.
Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:
Ein Studienautor spricht von der großen Zuwanderung als einer Wasserscheide. Seit 2015 geht es noch schneller bergab. Der Zusammenhang ist evident: Das allgemeine Bildungsniveau sinkt, wenn Analphabeten und Lernverweigerer aus aller Welt hinzu kommen. Womöglich ist die wachsende Verdummung sogar erwünscht. Der geistig kurzgehaltene Mensch ist der ideale Untertan.
Deutschland auf Platz 34
Die jüngsten Daten von Unicef fügen sich in eine lange Liste. Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen ermittelte: Unter den 15-Jährigen in Deutschland erreichen 40 Prozent nicht die Mindestkompetenz beim Lesen und in der Mathematik. Das reicht für einen blamablen Platz 34 im internationalen Vergleich.
Deutschland entwickelt sich zum Land der Bildungsallergiker. Die Entwicklung zum Land der offenen Grenzen, der ausbleibenden Abschiebungen und der luxuriösen Sozialleistungen für Ausländer verläuft parallel.
Ein schlimmer Trend
Laut Unicef gelingt es also zwei von fünf jungen Deutschen nicht, die minimalen Anforderungen ans Lesen und Rechnen zu erfüllen. Ist es da ein Wunder, dass Deutschland meistens leer ausgeht, wenn die Nobelpreise vergeben werden? Ist es ein Wunder, wenn aus einer bildungsfernen Jugend eine Elite der Bildungsverlierer heranwächst? Ist es ein Wunder, dass die Klügsten das Land verlassen, weil sie sich und ihren Nachkommen ein solches Elend ersparen wollen?
Die aktuelle PISA-Studie, vorgestellt 2023, bestätigt den Trend. Die besonders leistungsschwachen Schüler machen demnach im Mathematikunterricht rund 30 Prozent aus, im Lesen rund 26 Prozent und in den Naturwissenschaften rund 23 Prozent. Bemerkenswert: Von den vier Staaten an der Spitze haben drei eine sehr geringe Einwanderungsquote – Japan, Südkorea, Estland.
Grundschüler sprechen kein Deutsch
Auch die „Bildungstrends“ des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen streichen aus der „Nation“ das Vorwort „Bildung“: Bereits bei den Viertklässlern genügt rund jedes dritte Kind nicht den Mindestanforderungen an die Rechtschreibung. Und bei den Neuntklässlern sind die naturwissenschaftlichen Kenntnisse ebenfalls bei etwa einem Drittel ungenügend.
Die Autoren weisen darauf hin, dass sich der Anteil von Jugendlichen mit Migrationshintergrund „zwischen den Jahren 2015 und 2022 um knapp 9 Prozentpunkte auf insgesamt 38 Prozent erhöht“ habe. Mittlerweile gibt es Grundschulen, an denen die allermeisten Schulanfänger kein Deutsch sprechen.
Islamistische Sitten
Der damalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, sagte schon vor drei Jahren: „Wenn zu Hause kein Deutsch gesprochen wird – und das ist derzeit bei 80 Prozent der ersten Migrationsgeneration der Fall –, dann haben die Kinder enorme Probleme, dem Unterricht zu folgen. Dann muss der Unterricht langsamer werden: mit Folgen für alle.“
Das ist das Entscheidende: Das allgemeine Niveau sinkt, wenn Kinder aus bildungsfernen Zuwandererfamilien die Klassen dominieren. Dann greifen auch leicht islamistische Sitten um sich.
Noch einmal Meidinger: „Lehrer werden bedroht und beschimpft. Aber es geht auch darum, dass Druck gemacht wird, dass es keine Klassenarbeiten während der Ramadan-Zeit geben dürfe, dass Mädchen nicht beim Sportunterricht teilnehmen müssen, dass bestimmte Themen im Unterricht nicht stattfinden sollen.“
Verwahranstalten statt Pflanzstätten
Um 2015 war also die Wasserscheide. Diesen Begriff wählt der Autor einer weiteren Bildungsstudie, des Bildungsmonitors vom Institut Neue Soziale Marktwirtschaft.
Die Schulen müssen eine entgrenzte Migrationspolitik ausbaden. Sie verkommen von Pflanzstätten der Jugend zu Verwahranstalten für Ungehobelte. Die Politik duldet solche Zustände. Sonst würde sie die Migrationspolitik radikal ändern.
Darum beschleicht mich ein Verdacht: Den verantwortlichen Parteien kommt die allgemeine Verdummung gelegen. So können sie sich leichter Untertanen heranziehen.
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Alexander Kissler
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