Internationale Medien zerstören Merz
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Friedrich Merz ist in der letzten Woche wahrlich Historisches gelungen. Zum ersten Mal in der bundesdeutschen Geschichte will die Mehrheit der Wähler einen AfD-Kanzler.

Zum ersten Mal in der bundesdeutschen Geschichte wünscht sich die Mehrheit der Bürger eine Koalition aus AfD und CDU.

In Sachsen-Anhalt klettert die AfD auf sagenhafte 41 Prozent und kratzt an der absoluten Mehrheit, die CDU liegt abgeschlagen 15 Punkte dahinter.

Obendrein wollen 59 Prozent der Deutschen Neuwahlen, weil sie diese Regierung nicht mehr ertragen.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Ganz nebenbei hat Friedrich Merz noch vor laufenden Kameras eine sterbenskranke Krebspatientin zusammengefaltet und bei einem Vortrag an einer Schule aus Versehen das deutsch-amerikanische Verhältnis ruiniert, nachdem sein einziger Achtungserfolg als Kanzler sein guter Draht zu US-Präsident Donald Trump gewesen war.

Friedrich Merz zu Besuch im Weißen Haus bei Donald Trump.
„Ein faszinierender Akt der Selbstsabotage“
Die Financial Times urteilt über den Bundeskanzler: „Ein faszinierender Akt der Selbstsabotage von Merz, der inzwischen völlig außer Kontrolle geraten zu sein scheint. Er hatte aus guten Gründen begonnen, Trumps Krieg gegen Iran kritisch zu sehen – sprach darüber jedoch gegenüber Schülern viel zu offenherzig, mit weitreichenden Folgen“. Die Überschrift in der Financial Times lautet: „Wie Merz seinen eigenen Plan torpedierte, Trump einzuhegen.“ Und weiter: „Seitenhieb auf Trump zerstört monatelangen Annäherungskurs.“
Das internationale Politik-Magazin Politico schreibt über Merz: „Der unglaublich schrumpfende deutsche Kanzler: Er wollte Europa führen. Er sollte zunächst einmal Deutschland führen.“

Der weltweit angesehene Economist stellt Merz eine verheerende Bilanz aus. Die Überschrift lautet: „So kann Merz nicht weitermachen.“ Und weiter: „Seine erst ein Jahr alte Regierung wirkt bereits erschöpft – und die Wähler verlieren rasant die Geduld. Was ist schiefgelaufen? Merz’ seit Langem bekannte Schwächen helfen kaum: mangelnde Detailkenntnis, ein jähzorniges Temperament und die Neigung, zu reden, bevor er nachdenkt.“ Und dann diese vernichtenden Worte: „Bereits nach einem Jahr hängt über der Kanzlerschaft von Friedrich Merz der Gestank des Todes.“

Gabor Steingart, einer der meistbeachteten Journalisten der Hauptstadt, nennt Merz einen „Mann ohne Eier“, der es nicht schafft, „mehr Menschen als seine Frau für sich zu begeistern“.
Merz’ eigene Sozialministerin, die unverhohlene Sozialistin mit den geklebten Jacketts, Bärbel Bas, nennt ihren Kanzler „zynisch“ und „menschenverachtend“. Über den Auftritt des Bundeskanzlers in seiner ultimativen Hochburg, beim Wirtschaftsrat der CDU, titelt die Welt: „Noch während des müden Applauses für Merz geht ein Drittel der Zuhörer zum Buffet.“
Bild berichtet, dass Mitglieder derzeit in Scharen aus der CDU austreten und die Partei in der Amtszeit von Friedrich Merz, so sie denn bis 2029 dauern sollte, rund 50.000 Mitglieder, rund 14 Prozent, verlieren könnte.
„Terrible Job“
Die Migrationskrise hat Friedrich Merz kurzerhand für gelöst erklärt, nur um dieser Tage lesen zu müssen, dass ein Palästinenser ohne Papiere, der niemals hätte in diesem Land sein dürfen, im beschaulichen Memmingen im Allgäu einen 14-jährigen Jungen abgeschlachtet hat.
Donald Trump will jetzt nicht nur Tausende Soldaten aus Deutschland abziehen, er schreibt auch auf Social Media, Merz solle sein kaputtes Land in Ordnung bringen, und geht live im Fernsehen auf den Bundeskanzler los und wirft ihm vor, einen „terrible job“, also „schreckliche Arbeit“, zu leisten:
Merz habe große Probleme mit illegaler Migration und Energie, sagt Trump, womit er vollkommen recht hat. Das war grob zusammengefasst die Woche von Friedrich Merz. Und sie ist noch lange nicht vorbei. Besonders interessant ist, dass Donald Trump den Bundeskanzler ausgerechnet für seine Migrations- und Energiepolitik kritisiert. Es ist nicht lange her, da hatte Trump Merz noch ausdrücklich und öffentlich genau dafür gelobt:
Was Donald Trump da über Merz’ vermeintliche Erfolge verkündet hatte, war schlicht falsch. Die Frage lautet also: Woher hatte Trump diese Falschinformationen? Ich kann es Ihnen hier exklusiv verraten: Es war Friedrich Merz, der dem US-Präsidenten großspurig berichtet hatte, die deutsche Energiekrise gelöst und die Grenzen gesichert zu haben. Inzwischen aber, so kann ich berichten, hat der US-Präsident verstanden, dass man dem Bundeskanzler schlicht nicht glauben kann. Trump ist nicht nur verärgert über Merz’ Iran-Gepolter, sondern auch über seine dreisten Märchengeschichten. Das ist der Grund, warum Trump sich nun genau diese Themen aussucht, um Merz vorzuführen.
Alle, die Merz immerhin für einen hervorragenden Außenkanzler gehalten haben, müssen sich die Frage gefallen lassen: Ist es wirklich gut für Deutschland, wenn der Bundeskanzler mit Lügenmärchen von seinen eigenen Heldentaten im Gepäck um die Welt reist und nicht viel mehr zu bieten hat als den Baron Merzhausen? Wird Deutschland wirklich zuverlässig repräsentiert von einem, der in der Heimat als gesichert unzuverlässig gelten darf? Nicht mal vom Außenkanzler Merz ist nach einem Jahr im Amt viel übrig geblieben.
Frustriert, verbittert und versunken in seiner eigenen Welt schiebt Friedrich Merz nun täglich auf der großen Landkarte der Kommunikation die bunten Fähnchen von Fantasieerfolgen und Geisterreformen hin und her, die allesamt nicht existieren. Seine verbliebenen Vertrauten träumen von der gewaltigen Ruckrede, mit der ihr Friedrich die aussichtslose Lage doch noch einmal zum Besseren wendet.
Niemand wandert in die deutschen Sozialsysteme ein
Derweil verwandelt Bärbel Bas den Deutschen Bundestag in eine Neuauflage der Volkskammer und verkündet Politparolen, die mit der Realität rein gar nichts mehr zu tun haben:
Niemand wandert in die deutschen Sozialsysteme ein. Sagt Bärbel Bas.
Im Koalitionsvertrag, den Bärbel Bas persönlich unterschrieben hat, heißt es wörtlich: „Die Anreize, in die Sozialsysteme einzuwandern, müssen deutlich reduziert werden.“ Sie merken nicht mal mehr, wie sie lügen.
Dieser Satz von Bärbel Bas, der so haarsträubend gelogen ist, dass es wirklich jeder Mensch im Land morgens auf dem Weg zur Arbeit erleben kann, steht symptomatisch und vielleicht auch abschließend für die Flucht der Merz-Regierung in ihre eigene Wahnwelt. Bärbel Bas ist eine Zumutung für jeden halbwegs intelligenten und jeden hart arbeitenden Menschen im Land. Dass Friedrich Merz sie uns weiterhin zumutet, ist ein Ausdruck von Schwäche, wie sie noch bei keinem Bundeskanzler in der Geschichte unseres Landes erkennbar war. Solange Friedrich Merz seine Leute ungestraft solche Sätze sagen lässt, ist doch klar, wie Gabor Steingart zu seiner Einschätzung „Mann ohne Eier“ kommt.
So lange Friedrich Merz seine eigene Regierung das Volk im Haus des Volkes ins Gesicht lügen lässt, solange er sie wüten lässt in ihrer Wahnwelt, ist doch vollkommen eindeutig: Entweder er stört sich nicht daran, wie wir belogen werden. Oder er hat keinerlei Autorität, es zu unterbinden. Oder beides.
Friedrich Merz hat nicht nur jede Restglaubwürdigkeit der CDU zerstört, er zwingt seine Partei auch in die Aufgabe jeglicher Selbstachtung.
Für eine Handvoll Dienstwagenschlüssel lässt die CDU schlichtweg alles mit sich und mit den Bürgern machen. Bisher scheint nur wenigen in der CDU vollends bewusst, welch fulminante, rauchende Ruine der Bundeskanzler von seiner Partei übrig lassen wird. Wer Friedrich Merz auch nur ein bisschen kennt, und ein bisschen kenne ich ihn, weiß, welche körperlichen Schmerzen es ihm bereiten muss, sich von Bärbel Bas regelmäßig durchbeleidigen zu lassen, ihre Entgleisungen und furchterregenden Umverteilungsphantasien zu ertragen oder gar zu rechtfertigen. Ein Mann, der nicht einmal für sich selbst einsteht, wird auch niemals für das Land einstehen.

Bundeskanzler Friedrich Merz wird nur ein Jahr nach Amtsantritt von der internationalen Presse zerlegt.
„Der Gestank des Todes“ hängt nach einem Jahr über der Kanzlerschaft von Friedrich Merz, wie der Economist schreibt. „The stench of death“, was man auch mit „Verwesungsgeruch“ übersetzen kann. Das ist eine brutale, schonungslose, aber leider zutreffende Beschreibung. Die faulen Gase all der faulen Kompromisse, all des inneren Zerfalls und aller langsamen Auflösung in Bedeutungslosigkeit und Vergessenheit hängen wie eine letzte Warnung des Niedergangs über dem Land. Der nackte, blanke Machterhalt trägt nun ein Gewand namens „Kompromiss“, ein Wort, das in der CDU nichts anderes mehr bedeutet als zynische Selbstaufgabe, Aufgabe jeglicher Versprechungen und Überzeugungen, um doch irgendwie im Amt zu bleiben.
Jeden Tag, an dem Sie aufwachen, können Sie den Bas-Test machen. Ist Bärbel Bas noch im Amt? Falls ja, geht es weiter abwärts mit dem Land. Und das ist einzig und allein die Verantwortung von Friedrich Merz.
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