Belfast brennt: Diese Migrationspolitik treibt Europa in den Bürgerkrieg
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Wieder hat ein Migrant einen Europäer auf britischem Boden mit einem Messer attackiert. Der Sudanese versuchte, sein Opfer auch noch zu enthaupten. Wut und Verzweiflung erfassen die Bewohner des Kontinents, die sich zu Recht bedroht und nicht ausreichend geschützt fühlen. Steuert Europa auf einen Bürgerkrieg zu?
Schockierende Aufnahmen vom Tatort in Belfast kursieren in den sozialen Medien: Videos von einem Mann, der breitbeinig über einem blutüberströmten Opfer steht, ihm ein Messer an die Kehle hält und die Faust erhoben hat. Während Umstehende schreien, beginnt er, eine sägende Bewegung auszuführen. Zeugen der Tat sagen: „Er versucht, ihm den Kopf abzuschneiden.“

Tatort Belfast: Der Sudanese will sein Opfer köpfen.
Erst vor Tagen haben Aufnahmen der Bodycam eines Polizisten in England Empörung ausgelöst: Nach dem Messerangriff auf Henry Nowak vor einem halben Jahr hatte der Täter, ein Inder, sein Opfer des Rassismus beschuldigt. Die Polizei nahm den sterbenden Nowak fest, legte ihm Handschellen an und las ihm seine Rechte vor, während der 18-Jährige verblutete.
Der Funke, der das Pulverfass zur Explosion bringt?
Die bestürzende Szene symbolisierte alles, was in der europäischen Migrationspolitik falsch läuft: die Tatsache, dass der Täter die Gesellschaft, die ihn aufnahm, nicht schätzt, sondern verachtet und als Feind betrachtet. Die Hilflosigkeit des einheimischen Opfers, das der zugewanderten archaischen Gewalt nichts entgegenzusetzen hat und dessen flehentliche Hilferufe bei der Staatsmacht auf taube Ohren stoßen. Weil man ihr eingetrichtert hat, dass echter oder eingebildeter Rassismus schlimmer ist als brutale Gewalt und dass im Zweifel dem Migranten Gehör geschenkt werden muss, nicht dem Autochthonen, selbst wenn der blutend und stöhnend am Boden liegt.

Demonstranten fordern Gerechtigkeit für Henry Nowak.
Was ist in der nordirischen Hauptstadt passiert? Der stellvertretende Polizeichef Ryan Henderson vom PSNI erklärte Journalisten, das Opfer habe erhebliche Augenverletzungen sowie schwere Schnittwunden am Rücken und im Gesicht erlitten. Offenbar hat der aus dem Sudan (nicht aus Somalia, wie es zunächst geheißen hatte) stammende Täter versucht, dem Opfer die Augen auszustechen.
Die versuchte Enthauptung des aus Schottland stammenden Stephen Ogilvie könnte der Funke sein, der das schwelende Pulverfass zur Explosion bringt. Nach der barbarischen Attacke kam es in Belfast zu schweren Unruhen. Wütende Demonstranten setzten Häuser und Busse in Brand. Die Menge schob zunächst einen brennenden Müllcontainer gegen einen Glider-Bus. Vermummte Männer zogen durch die Straßen, traten Türen ein, zerstörten Fenster und erklärten Berichten zufolge, sie würden „die Ausländer hinauswerfen“.

Protest vermummter Migrationsgegner in Belfast.
Es kam auch zu Angriffen auf die Polizei. Offenbar macht man sie für die erodierende Sicherheit im öffentlichen Raum verantwortlich, aber sie steht auch für den Staat, der einmal mehr versagte. Der sudanesische Täter, so viel steht fest, ist aus dem Sudan nach Paris „geflüchtet“, später per Flugzeug weiter nach Dublin und schließlich, im Februar 2023, mit dem Bus nach Belfast, wo er Asyl beantragte. Das Innenministerium bestätigte inzwischen, dass dem Sudanesen nach seiner Ankunft im Vereinigten Königreich Flüchtlingsstatus gewährt wurde und dass seine Aufenthaltserlaubnis bis 2028 gilt.
Die grausige Wahrheit: Es rollten schon Köpfe in Europa
Selbst wenn auch dieser Fall zum „Einzelfall“ erklärt wird (schon war zu hören, man vermute kein terroristisches Motiv hinter der Bluttat), steht fest: Einmal mehr hat die von der Vielfalts-Ideologie betriebene Politik der offenen Grenzen zu einem furchtbaren Verbrechen geführt. Und nicht zum ersten Mal hat der migrantische Täter versucht, sein Opfer zu köpfen.
Der französische Lehrer Samuel Paty wurde im Oktober 2020 in einem Ort bei Paris von dem tschetschenischen Muslim Abdoullakh Anzorov mit einem Hackebeil enthauptet. Den kleinen Mädchen in Southport wurde fast der Kopf abgetrennt. 2013 überfuhren zwei Islamisten Passanten in London mit dem Auto, attackierten sie dann mit Messer und Hackebeil, und versuchten, sie zu enthaupten. In Marokko wurden zwei skandinavische Touristinnen von ISIS-inspirierten Tätern erstochen und enthauptet.
Terroristen des Islamischen Staates köpften hunderte Muslime und Christen in Syrien, Irak und Libyen. Und längst verüben sie ihre grausamen Mordtaten mit derselben barbarischen Brutalität wie in den Regionen, aus denen sie stammen. Es ist dabei unerheblich, ob es sich um eine „terroristische Tat“ handelt, der Täter also einer dschihadistischen Gruppe angehört. Wenn sich jemand individuell im Namen seiner Religion ermächtigt fühlt, „Ungläubige“ abzuschlachten, macht das für die Opfer keinen Unterschied.

„Jihadi John“ posiert mit einem Mann, den er kurz darauf enthauptet.
Wer dem Staat nicht mehr vertraut, setzt sich selbst zur Wehr
Der Zorn der Demonstranten in Belfast speist sich auch aus der Empörung darüber, dass die Politik offenbar nicht die von Migranten begangenen Gewalttaten als das eigentliche Problem begreift, sondern die Reaktion darauf – als habe die Ablehnung kulturfremder, gewalttätiger Zuwanderer keine reale Grundlage, sondern speise sich aus Fremdenhass und rechter Gesinnung.
Doch „Islamophobie“ entsteht dort, wo sich Islamismus breitmacht und die Mehrheitsgesellschaft als Feind markiert, den es mit allen Mitteln zu bekämpfen gilt. Wer das Gefühl hat, im eigenen Land nicht mehr sicher vor religiösen Fanatikern zu sein, verliert früher oder später das Vertrauen in den Staat und setzt sich selbst zur Wehr.
Nordirlands stellvertretende Erste Ministerin Emma Little-Pengelly hat nun gesagt: „Uns ist seit geraumer Zeit bekannt, dass Menschen über die irische Grenze nach Nordirland kommen, um hier Asyl zu beantragen. Über diese Personen wissen wir häufig weder ihren Hintergrund noch die Wege, auf denen sie eingereist sind. Ebenso wissen wir oft nicht, ob sie in anderen Rechtsordnungen vorbestraft sind oder eine entsprechende Vorgeschichte haben.“
Das ist ein Offenbarungseid, der die Verzweiflung über die Lage nur noch vertiefen wird.
„Mörderische Dritte-Welt-Barbaren hinrichten“
Es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis Ausschreitungen, wie wir sie aktuell in Belfast sehen, in allen Ländern des Westens vorkommen werden, die in ihrer Verantwortungslosigkeit Millionen junger Männer aus gewaltaffinen Kulturen Afrikas und des Nahen Ostens unkontrolliert einreisen ließen. Der britische Premier Keir Starmer mag recht damit haben, wenn er sagt, dass es „keine Rechtfertigung für die Gewalt und Unordnung gibt, die wir gesehen haben“, dennoch bleibt er die Antwort auf die Frage schuldig, was er angesichts immer häufigerer Gewalttaten von Migranten zu tun gedenkt.
Sein politischer Kontrahent Nigel Farage (Reform UK) hat nach der Veröffentlichung der Aufnahmen von Henry Nowaks letzten Minuten zu „kaltem Zorn“ aufgerufen. Jetzt spricht er von einer „entsetzlichen“ Tat. Sein schärfster Rivale Rupert Lowe, Gründer von „Restore Britain“, setzt noch einen drauf: „Mit Zustimmung des britischen Volkes wird dieser Barbar hingerichtet“, schrieb Lowe auf der Plattform X. Und seine Partei verkündete: „Mit der Zustimmung des britischen Volkes wird eine Restore-Britain-Regierung mörderische Dritte-Welt-Barbaren hinrichten lassen“.
Damit könnte sie bei immer mehr Briten und Europäern auf offene Ohren treffen. Die Menschen haben die unkontrollierte Massenmigration vor allem aus Ländern der islamischen Welt satt. Das war vorauszusehen, wenn man nicht völlig blind für die Verwerfungen war, die sich vor allem seit 2015 zeigten. Die Blutspur der islamistischen Gewalt zieht sich von Belfast über London, Madrid, Brüssel bis nach Berlin. Überall erstarken Parteien, die der derzeitigen Migrationspolitik ein Ende machen wollen.

Unannehmlichkeiten als Folge der gescheiterten Migrationspolitik.
Werden diese weiter in die rechtsextreme, „menschenfeindliche“ Ecke gestellt, ist nicht auszuschließen, dass wir auch anderswo Szenen wie die in Belfast zu sehen bekommen. Was dort passiert, passiert mit Ansage, es war klar, dass sich irgendwann die verzweifelte Wut der Menschen auf der Straße entlädt. Die Verantwortlichen haben die schrankenlose Einwanderung von Gewalttätern zugelassen – und jetzt tragen sie auch die Verantwortung für die Folgen ihrer ideologischen Verblendung. Ob sie es noch begreifen werden, bevor Europa in Flammen aufgeht?
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